Bei der Charaktererstellung von Cyberpunk 2077 müsst ihr euch direkt entscheiden, ob euer Lebensweg der eines Nomaden, Streetkids oder Konzernangehörigen sein soll. Doch wie viel Einfluss hat diese Entscheidung im Spielverlauf wirklich und wie sehen hier genau die Unterschiede aus? Wir verraten es euch.

 

Cyberpunk 2077

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Cyberpunk 2077

Der gewählte Lebenspfad bestimmt die Vorgeschichte von V in Cyberpunk 2077. Und da Spielzeit und Umfang des Spiels immens sind, wollt ihr hier natürlich die für euch beste Wahl treffen. Wir stellen euch daher die Unterschiede der Lebenswege Nomade, Streetkid und Konzerner im Detail vor.

Unterschiede zwischen den Lebenswegen (Cyberpunk 2077)

Direkt vorweg: Die Wahl eures Lebensweges hat keinen immensen Einfluss auf die Spielerfahrung. Ihr könnt also beruhigt den Lebenspfad wählen, der euch am besten gefällt. Denn die Unterschiede sind meist nur minimal und äußern sich meist nur in kleineren Unterschieden bei Dialogen.

Die Beschreibungen bei Nomade, Streetkid und Konzerner verraten euch mehr über Vs gewählte Herkunft.
Die Beschreibungen bei Nomade, Streetkid und Konzerner verraten euch mehr über Vs gewählte Herkunft.

Die größten Unterschiede zwischen den Lebenspfaden sehen wie folgt aus:

  • Je nach gewählter Herkunft erlebt ihr eine andere Prologmission.
    • Nomade: Ihr startet in den Badlands, fahrt mit einem exklusiven Auto durch die Wüste und trefft schließlich auf Jackie Wells in einem Wohnwagen.
    • Streetkid: Ihr startet in den Slums von Night City, erlebt eine Barprügelei und trefft dann schließlich auf Jackie Wells.
    • Konzerner: Ihr startet in den Konzernbüros der Elite von Night City, fliegt mit dem Hubschrauber durch die Stadt und trefft schlussendlich Jackie Wells.
  • Jeder Lebenspfad wartet zudem mit einer exklusiven Nebenmission auf:
    • Nomade: Die Nebenmission „These Boots Are Made For Walkin'“ könnt ihr nach Abschluss der Hauptmission „Ghost Town“ in den Eastern Wastelands starten. Dabei erhaltet ihr dann das den Nomaden vorbehaltene Exklusivfahrzeug Thorton Galena „Rattler“.
    • Streetkid: Die Nebenmission „Small Man, Big Mouth“ könnt ihr nach Abschluss der Hauptmission „Heroes“ in The Glen starten.
    • Konzerner: Die Nebenmission „War Pigs“ könnt ihr nach Abschluss der Hauptmission „Transmission“ in Kabuki starten.
  • Eure Herkunft verschafft euch manchmal Plus- oder Minuspunkte bei bestimmten Gesprächen. Nomaden werden anderen Nomaden gegenüber auskunftsfreudiger sein oder aber ein Türsteher lässt einen Konzerner eher in den exklusiven Club als ein Streetkid. Allerdings halten sich die Möglichkeiten hier in Grenzen und haben nie entscheidenen Einfluss auf den Ausgang einer Mission.
  • Ihr startet je nach gewähltem Lebenspfad mit unterschiedlichen Kleidungsstücken.
  • Im Spielverlauf gibt es immer wieder optionale Dialoge, die ihr auf eurer Herkunft basierend führen könnt. Manche NPCs werden euch auch gezielt auf eure Herkunft ansprechen. All dies soll aber nur der Identfizierung mit eurem Lebensweg dienen, gravierenden Einfluss auf den Verlauf hat es nicht.

Wie ihr seht, halten sich die Unterschiede zwischen den Lebenspfaden in Grenzen. Nach dem Prolog startet ihr immer im gleichen Apartment, habt das gleiche Auto und hängt mit eurem Kumpel Jackie ab, egal für welche Herkunft ihr euch entscheidet. Auch die Enden des Spiel werden von eurer Entscheidung nicht beeinflusst.

Wir empfehlen, euch nicht zu viele Gedanken über diese Entscheidung zu machen. Wählt den Lebenspfad, der euch am ehesten zusagt und stürzt euch in die Abenteuer von Night City. Welchen Lebensweg habt ihr gewählt und warum? Schreibt uns die Gründe für eure Entscheidung in die Kommentare!