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Shopback: Geld zurück beim Online-Shopping – so funktioniert es

© Getty Images / Jacob Wackerhausen
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Wer online einkauft, kann mit Cashback-Diensten noch mehr sparen. Dabei bekommt man für Einkäufe bei bestimmten Anbietern Geld zurück. Mit Shopback startet Ende 2023 ein neuer Dienst dieser Art. Wie funktioniert Shopback, wie meldet man sich an und was sollte man beachten?

Shopback funktioniert ähnlich wie Shoop, Igraal oder auch Payback: Geld gibt es zurück, wenn man bei bestimmten Online-Shops einkauft. Dabei muss man sich zunächst für den Dienst registrieren und den Einkauf dann über einen bestimmten Link durchführen.

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Shopback: Anmelden und Geld zurück bekommen

Shopback ist ein seriöser Anbieter, der unter anderem bereits erfolgreich im asiatischen Raum aktiv ist. Im November startet man das Cashback-Angebot auch in Deutschland. So funktioniert Shopback:

  1. Zunächst steuert man die Seite des Anbieters an.
  2. Hier wählt man oben die Option „Anmelden/Registrieren“.
  3. Dann folgt man den Anweisungen, um ein Kundenkonto zu erstellen.
  4. Anschließend sucht man auf der Webseite oder in der Shopback-App nach einem bestimmten Shop (Download für Android | Download für iOS). Für den Chrome-Browser gibt es zudem eine Erweiterung, die einen auf Shopback-Aktionen auf bestimmten Shop-Seiten aufmerksam macht. Zum Start sollen bereits über 1.000 Anbieter vorhanden sein.
  5. Wichtig: Der Einkauf muss über den Link auf der Shopback-Seite gestartet werden. Dabei sollte man sicherstellen, dass keine Einstellungen, Erweiterungen und Apps aktiv sind, die das Browser-Verhalten manipulieren. Das heißt, es müssen Cookies aktiviert und erlaubt sein und der Internetverkehr sollte nicht über ein VPN umgeleitet werden.
  6. Danach führt man seinen Einkauf wie gewohnt in dem jeweiligen Online-Shop durch. Seine Shopback-Daten muss man dort nicht angeben, da die Zuweisung über den Cookie durchgeführt wird.
  7. Nach dem Einkauf sollte das Cashback innerhalb von 2 Tagen im Shopback-Account auftauchen.
  8. Sobald man mindestens 10 Euro gesammelt hat, kann man sich den Betrag auf ein PayPal-Konto überweisen lassen.
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Das sollte man beachten

Beim Sammeln von Cashback-Guthaben sollte man Bedingungen bei den Online-Shops berücksichtigen. Manchmal sind zum Beispiel bestimmte Warengruppen von der „Geld zurück“-Aktion ausgeschlossen oder man muss einen längeren Zeitraum warten, bis das Guthaben auf dem Konto gutgeschrieben wird.

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Der Anbieter Shopback hat natürlich nichts zu verschenken. Der Betrag, der an euch ausgezahlt wird, stammt aus Provisionen, die der Anbieter erhält, wenn ihr über den speziellen Link einkauft. Einen Teil davon behält Shopback für sich ein, während ein anderer Teil an euch ausgezahlt wird. Der Cashback-Anteil variiert je nach Shop. Wie viel ihr für eure Online-Einkäufe zurückbekommt, seht ihr auf der jeweiligen Übersichtsseite.

Welche Anbieter sind bei Shopback dabei?

Zum Start findet ihr bereits zahlreiche beliebte Online-Shops, die bei Shopback mitmachen. Zu den über 1.000 Partnern gehören unter anderem diese:

  • Media Markt
  • Ebay
  • Saturn
  • Lieferando
  • Lidl
  • Nike
  • C&A
  • About You
  • Temu
  • Decathlon
  • Lufthansa
  • Douglas

Amazon macht hingegen nicht mit, man kann lediglich auf Gutschein-Shops zugreifen, bei denen man Gutschein-Codes für Amazon und andere Anbieter günstiger bekommen. Nach der Anmeldung kann man sich zudem einen „Freunde“-Link erstellen lassen. Darüber kann man Kontakte zu Shopback einladen und eine Prämie für sein Konto abstauben.

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