Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält GIGA ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. GIGA
  2. Tech
  3. Apps & Downloads
  4. Hardware-News, Deals, Tests & Tipps auf GIGA
  5. Amazon: Zahlung abgelehnt – was kann man tun?

Amazon: Zahlung abgelehnt – was kann man tun?

© Getty Images / fizkes
Anzeige

In der Regel funktioniert der Online-Einkauf über Amazon schnell und einfach: Artikel in den Warenkorb legen, den „Kaufen“-Button klicken und schon wird die Bestellung durchgeführt. Bezahlt wird über eine vorher festgelegte Zahlungsmethode. In einigen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass eine Zahlung von Amazon abgelehnt wird.

Erfahrt hier, wieso die Zahlung fehlschlagen kann und was sich dagegen tun lässt. Meist lässt sich eine Zahlung in solchen Fällen nur noch über eine Kreditkarte abwickeln. Alternativ kann man mit vorhandenem Amazon-Guthaben bezahlen. Wollt ihr eine abgelehnte Zahlung erneut durchführen, wählt den Kauf in der Bestellübersicht aus.

Anzeige

Amazon: Zahlung abgelehnt – Bankeinzug nicht mehr möglich?

Amazon selbst gibt an, aus Datenschutzgründen keine Auskunft darüber geben zu können, warum eine Zahlung abgelehnt wurde. Eine Kontaktaufnahme mit dem Amazon-Support wird daher vermutlich keine Hilfe bringen. Gründe dafür, dass Amazon eine Zahlung für eine Bestellung ablehnt, gibt es zahlreiche. Es lässt sich also nicht eine genaue Ursache und Lösung ausmachen. Überprüft ob folgendes vorliegt:

  • Stellt sicher, ob korrekte Daten bei der Zahlungsart angegeben wurden. Unter Umständen sorgt lediglich ein Zahlendreher bei der Kreditkartennummer dafür, dass das die Zahlung nicht richtig zugeordnet werden kann.
  • Überprüft, ob im Kontobereich die richtige Kreditkartenummer mit Ablaufdatum sowie eine korrekte Rechnungsadresse und Telefonnummer angegeben wurden.
  • Eventuell habt ihr vor kurzem etwas bestellt und die Bestellung wieder storniert. Wartet einen Tag, bevor ihr eine neue Bestellung aufgebt, um wieder auf die üblichen Zahlungsmethoden zugreifen zu können.
  • Sollte es in der Vergangenheit bereits Konflikte bei der Zahlung gegeben haben, etwa wegen mangelnder Bonität oder offenen Rechnungen, können bestimmte Zahlungsarten wie Lastschrift oder Rechnungskauf vorübergehend für den Account deaktiviert werden.
  • Möglicherweise schränkt eure Bank Zahlungen in Online-Shops ein. Kontaktiert daher euer Geldinstitut.
  • Auch bei neu angemeldeten Amazon-Nutzern kann die Auswahl der Zahlungsmethoden eingeschränkt sein. Hier müssen zunächst einige Käufe über die angebotenen Wege bezahlt werden, bevor weitere Zahlungsarten wie der Bankeinzug zur Verfügung stehen.
Anzeige
Bildquelle: GIGA

In einigen Fällen lassen sich auch Gutscheine für Zahlungen bei Amazon nicht einlösen. Dann erscheint die Meldung „„Das Geschenkkartenguthaben kann für diese Bestellung nicht verwendet werden“. Das tritt vor allem dann auf, wenn man nicht direkt bei Amazon, sondern über einen Marketplace-Händler bestellen will. Amazon ist rechtlich dazu verpflichtet, personenbezogene Daten zu erheben und zu überprüfen (Quelle: Amazon). Erst wenn die benötigten Daten wie der Name, die Adresse und die Staatsangehörigkeit übermittelt wurden, kann man die Gutscheine auch einlösen.

Anzeige

Amazon: „Ihre Zahlung wurde abgelehnt“ – daran kann es liegen

Wurde die gewählte Zahlungsart in der Vergangenheit bereits regelmäßig benutzt und ist auch das Bankkonto ausreichend gefüllt, empfiehlt sich eine Kontaktaufnahme mit der Bank. Vermutlich wurde die Zahlung aus Sicherheitsgründen durch die Bank verhindert, weil unregelmäßige Kontoaktivitäten festgestellt wurden. Einige Banken schränken auf Tagesbasis den Betrag ein, der für Online-Einkäufe eingesetzt werden kann. Auch hier sorgt also ein Sicherheitsmechanismus dafür, dass die Zahlung nicht durchgeführt werden kann.

Vorsicht vor Betrügern!

Achtung: Solltet ihr eine E-Mail von Amazon bekommen haben, in der ihr auf eine offene Rechnung hingewiesen werdet, meldet euch nicht über die Mail in euer Konto an! Ruft stattdessen Amazon.de direkt im Browser auf und überprüft im Abschnitt „Mein Konto“, ob dort Hinweise auf ausstehende Zahlungen zu finden sind. Betrüger bauen immer wieder Mails im Stil von Amazon nach, um Empfänger vor allem durch angeblich offene Rechnungen und damit verbundene Mahnungen unter Druck zu setzen. Loggt man sich über einen Link in solch einer Fake-Mail in sein Konto ein, gelangen die Zugangsdaten per Phishing in die Hände von Betrügern. Diese können dann mit eurem Namen auf Shopping-Tour bei Amazon gehen.

Anzeige

Hat dir der Beitrag gefallen? Folge uns auf WhatsApp und Google News und verpasse keine Neuigkeit rund um Technik, Games und Entertainment.

Anzeige