iPhone 5s Review: Mit 64-Bit und Touch ID in die Zukunft

Ben Miller

Mit dem iPhone 5s hält Apple an der mit dem iPhone 3GS eingeführten Strategie der S-Klassen-iPhones fest. Apple lässt das Gehäuse-Design weitestgehend ident mit dem Vorgänger und konzentriert sich dafür auf die Verbesserungen der inneren Werte.

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iPhone 5s: Test in der Zusammenfassung
Auch wenn die bisherigen S-Klassen rein äußerlich nicht sehr viel Neues boten, so waren deren Neuerungen dennoch wegweisend. Videoaufnahme, Autofokus-Objektiv, HSDPA und Magnetometer (Kompass) wurden mit dem iPhone 3GS zur Standardausstattung. Den sprachgesteuerten Assistenten Siri erweckte Apple mit dem iPhone 4s zum Leben. Der darin verbaute Apple A5 SoC war Apples erster hauseigener Mehrkern-Prozessor in einem iOS-Gerät und das Kamera-Modul bzw. -Objektiv des iPhone 4s stand Vorbild für jene in iPhone 5, iPhone 5c und auch iPhone 5s.

Das iPhone 5s macht mit dem ersten 64-Bit-Smartphone-Prozessor und dem Fingerabdruckscanner Touch ID einen vergleichsweise noch größeren Schritt nach vorne. Diese Features werden ebenfalls zur Standardausstattung für kommende iOS-Geräte.

Weitere Themen: iOS 7, Apple Touch ID