iPad Air: Weniger ist mehr - Alle Infos und Artikel

Beschreibung

Dünner, leichter und schneller: Der 5. Generation des iPads gibt Apple einen passenden Namen – iPad Air. Neu sind auch ein 64-Bit-Prozessor und die Unterstützung zusätzlicher LTE-Frequenzen. Sparfüchse freuen sich über den hierzulande leicht gesenkten Preis.

iPad Air: Federleichtes Design und Retina Display

7,5 mm vs. 9,4 mm – das neue iPad Airvormals als iPad 5 in der Gerüchteküche bekannt – überrascht mit einer schlankeren Linie gegenüber dem direkten Vorgänger und orientiert sich in diesem Punkt deutlich am neuen iPad mini mit Retina Display. Apropos: Die Verwandtschaft ist nicht von der Hand zu weisen. Das iPad Air besitzt gleichfalls einen sehr dünnen Rahmen und mit nur 469 Gramm (478 Gramm in der Cellular-Variante) macht es seinen Namen alle Ehre. Zusammengefasst in weiteren Zahlen: Das iPad Air ist 28 Prozent leichter, 20 Prozent dünner und hat ein um 24 Prozent verringertes Volumen als das iPad der vierten Generation. Glückwunsch zur erfolgreichen Diät!

Übernommen vom Vorgänger – ohne Änderung – wurde das Retina Display des iPad Air. 2.048 x 1.536 Pixel verteilen sich auf einem Multi-Touch-Display mit 9,7 Zoll Bildschirmdiagonale. Mit diesen Werten erreicht das iPad Air eine Pixeldichte von 264 ppi. Nicht schlecht, aber heutzutage auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr.

Kleine Änderungen bei den Farben: Spacegrau (mit schwarzer Front) und Silber (mit weißer Front) halten Einzug.

Leistung: iPad Nummer 5 mit 64-Bit A7, M7 und gleichbleibender Ausdauer

Das Herzstück des iPad Air kennen wir schon aus dem iPhone 5s. Der Apple A7 ist nach wie vor der erste und einzige 64-Bit-Chip in einem Smartphone. Den Leistungsschub bekommt nun auch das iPad Air verpasst – bis zu zweimal schneller als der Vorgänger verrichtet das Air seinen Dienst. Wohlgemerkt: Auch der Apple A6X im iPad 4 leidet bis heute nicht unter Leistungsmangel.

Mit an Bord befindet sich der kleine Kompagnon M7. Der Coprozessor verarbeitet separat die Daten des Beschleunigungssensors, des Gyrosensors und des Kompass. Somit wird der Hauptprozessor entlastet, die Effizienz gesteigert. Positiv: Trotz mehr Leistung und weniger Platz im Gehäuse, verfügt das iPad Air über dieselbe Ausdauer wie das iPad 4. Bis zu 10 Stunden läuft die „Touchflunder“ ohne an der Steckdose nachtanken zu müssen.

Bessere Verbindungen: Schnellers WLAN und mehr LTE-Frequenzen

Gegenüber dem iPad 4 trumpft das iPad Air mit zwei Antennen und MIMO-Technologie (Multiple-Input Multiple-Output) auf. In der Praxis bedeutet dies Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300Mbit/s im WLAN – der doppelte Datendurchsatz des iPad 4.

Wer sich für das Wi-Fi + Cellular-Modell entscheidet, hat mehr Auswahl bei der Wahl des LTE-Anbieters. Im Gegensatz zum Vorgänger ist man also nicht mehr nur allein auf die Telekom angewiesen. Auch die 4G-Netze von Vodafone und o2 zeigen sich fortan kompatibel zum iPad Air – sehr erfreulich.

Verbesserte FaceTime HD Kamera und zwei Mikrofone

Keine Änderung gibt es zunächst bei der rückwärtigen iSight-Kamera. Nach wie vor zeichnet sie Fotos mit 5 Megapixel und Videos mit einer Auflösung von 1.080p auf – noch gut genug. Allerdings wird das Tablet aktuell vom iPhone 5s überflügelt. Besser: Die Frontkamera erhielt ein Update. Die 1,2 Millionen Pixel haben auf dem rückwärtig beleuchteten Sensor mehr Platz und liefern im Ergebnis ein besseres Bild.

Kunden profitieren des Weiteren von nunmehr zwei verbauten Mikrofonen. Diese Technik kennt man schon seit dem iPhone 4s. Hintergrundgeräusche werden deshalb unterdrückt. Vorteilhaft insbesondere bei FaceTime-Gesprächen.

iOS 7 und kostenlose Apps

Selbstredend befindet sich auf dem iPad Air die neueste Version des mobilen Betriebssystems – iOS 7. Darüberhinaus zeigt sich Apple äußerst spendabel und kredenzt allen Käufern kostenlos die jüngst aktualisierten iLife- und iWork-Apps. iPhoto, iMovie, GarageBand, Pages, Numbers und Keynote gehören ab sofort kostenfrei zum Gesamtpaket.

iPad Air Smart Cover und Smart Case

Nicht fehlen dürfen natürlich neue Versionen und Farben des Smart Covers und des Smart Cases. Größte Änderung: Das Smart Cover ist nicht mehr in Leder erhältlich. Das Smart Case hingegen ausschließlich aus tierischem Material.

Preise, Versionen und Verfügbarkeiten des iPad Air

Unsere Mitbürger dürfen sich freuen: Apple senkt die Preise leicht im Euro-Land. Das iPad Air startet so schon bei 479 Euro (iPad 4 vormals 499 Euro). Weiterer Grund der Beglückung: Der Aufpreis zur nächstgrößeren Version beträgt nur noch 90 Euro – eine durchgehende und proportionale Preissenkung. Zu haben ist das iPad Air ab dem 1. November. Vom Start weg neben Deutschland auch in Österreich und der Schweiz.

Fazit zum iPad Air: Eine gelungene „Luftnummer“

Apple liefert mit dem iPad Air einen würdigen Nachfolger für das iPad der vierten Generation – das Gesamtpaket stimmt. Besonders erfreulich sind hierzulande die leicht günstigeren Preise. Im Gegensatz zum iPhone 5s und iPhone 5c entschließt sich der Hersteller so für eine Kehrtwende. Gibt es Grund zur Kritik?

Ja, allerdings auf hohem Niveau. Der Fingerabdruckscanner Touch ID bleibt vorerst dem iPhone 5s vorbehalten. Wer darauf spekulierte muss sich bis nächstes Jahr gedulden. Das Retina Display erhielt leider keine Verbesserung, die Pixeldichte von 264 ppi bleibt bestehen – eine kleine Enttäuschung. Da bietet das neue iPad mini mit Retina Display schon mehr (326 ppi, wie beim iPhone 5, 5c und 5s).

Na, Appetit bekommen? Hol’ Dir jetzt das iPad air inklusive Allnet Flat und Internet-Flatrate bei deinhandy.de!

von

Weitere Themen: Apple

Test
zum Hersteller
Alle Artikel zu iPad Air
  1. Nokia N1: Apples „Schuld“ an der iPad-Kopie (Kommentar)

    von Sven Kaulfuss
    Nokia N1: Apples „Schuld“ an der iPad-Kopie (Kommentar)

    Wir staunten nicht schlecht, als Nokia gestern ein neues Tablet vorstellte. Das N1 erinnerte uns doch allzu sehr an das Design des iPads. Kopiervorwürfe werden laut. Diese sind zwar berechtigt, doch Apple ist an diesem Umstand alles andere als unschuldig.

  2. Betthupferl: Nokia veröffentlicht das iPad

    von Sebastian Trepesch
    Betthupferl: Nokia veröffentlicht das iPad

    Man mixe ein iPad der ersten Generation mit einem iPad Air – was kommt heraus? Nokia hat es ausprobiert, und heute das Nokia N1 veröffentlicht. Jetzt müsste man nur noch den Apple-Style der Webseite kopieren. Ach. Das hat Nokia auch gemacht.

  3. iPad-Tarife im Vergleich

    von Sebastian Trepesch
    iPad-Tarife im Vergleich

    Inklusivminuten nützen uns bei einem Mobilfunktarif für das iPad rein gar nichts. Wir haben unterschiedliche Datentarife herausgesucht und einen Vergleichspreis für das iPad Air 2 errechnet.

Kommentare nach oben
Alle Artikel zu iPad Air

Nokia N1: Apples „Schuld“ an der iPad-Kopie (Kommentar)

Wir staunten nicht schlecht, als Nokia gestern ein neues Tablet vorstellte. Das N1 erinnerte uns doch allzu sehr an das Design des iPads. Kopiervorwürfe werden laut. Diese sind zwar berechtigt, doch Apple ist an diesem Umstand alles andere als unschuldig.

Ganz schön unverfroren: Nicht nur zitiert das neue Nokia N1 die Formensprache von iPad mini und iPhone 6, auch die Inszenierung auf der eigens dafür geschaffenen Webseite kann eine nahe Verwandtschaft zum Apple-Auftritt nicht leugnen – wir berichteten. Wohlwollend kann man dies noch als Inspiration abtun, treffender wäre es hingegen das Kind beim Namen zu nennen: Es ist schlichtweg eine dreiste Kopie – Punkt (siehe auch unsere Bilderstrecke). Ist Nokia – einstiger Vorreiter und Marktführer im Mobilfunkgeschäft – schon so tief gesunken, sind eigene Ideen im „Land der tausend Seen“ heutzutage Mangelware?

Faktencheck zum Nokia N1

So einfach gestrickt ist die Wahrheit leider doch nicht, denn auch Apple trägt eine gewisse Mitschuld am Nokia N1. Wie kann dies sein? Bevor ich meine These darlege, möchte ich jedoch zuvor unseren Lesern einen kleinen Faktencheck bieten.

Microsoft trifft keine Schuld: Mit Interesse beobachtete ich gestern die Reaktion auf die Vorstellung des Nokia N1. Vielerorts wurde auch Microsoft von nicht informierten Apple-Fans angefeindet. Fakt ist jedoch: Die Jungs aus Redmond können sich in dieser Angelegenheit ausnahmsweise die Hände in Unschuld waschen. Zwar verkaufte Nokia die gesamte Smartphone-Sparte vor nicht allzu langer Zeit an Microsoft – Geräte, die Lumia-Markenrechte und das Team wechselten daraufhin das Lager. Das nun vorgestellte Tablet mit Android entstammt jedoch nicht dieser Übernahme. Am Verkaufs-Deal vorbei präsentierte Nokia (die Ursprungsfirma in Finnland) das N1 in Eigenregie. Smartphones darf Nokia bis einschließlich 2016 nicht mehr bauen, Tablets betrifft diese Regelung aber augenscheinlich nicht.

Dumm gelaufen für Microsoft: Eine Vertragsklausel erlaubt es Nokia weiterhin, Tablets unter eigenem Namen zu verkaufen, die Dresche für rotzige Kopien bekommt aber auch Microsoft. Immerhin verzichtet „Kleinweich“ schon jetzt bei neuen Produkten auf die Marke Nokia. Dennoch, so schnell vergisst man nicht, die Markenverwirrung ist perfekt.

Das Nokia N1 ist gar kein Nokia: Was uns Nokia gestern als neues Produkt präsentierte, ist gar kein Gerät der Finnen. Hat mit denen soviel zu tun wie ich – dem Michelin-Männchen nicht unähnlich – mit einem Supermodel. Richtig gelesen. Entwicklung, Vertrieb, Service... all dies stammt von einem chinesischen OEM-Produzenten. Nokia steuert allein den einstigen guten Namen bei und legt obendrauf noch einen Android-Launcher – fertig. Damit ist es final: Nokia gehört nun endgültig auch zur illustren Runde der Markenzombies. Ehemals große Namen – wie beispielsweise Grundig, Telefunken, Braun... – die ihre Marke für den schnöden Mammon an jeden beliebigen Technik-Schuster verscherbeln. Nokia möchte letztlich nur die Verbraucherkuh – ja ihr seid gemeint, liebe Leser und Kunden – solange melken, wie es halt geht. Diese Absicht wird durch die „Androhung“ zukünftiger Lizenz-Deals mit weiteren OEM-Produzenten noch bekräftigt. Da geht sie hin, die einstmals glänzende Welt der europäischen Technikmarken.

Ursächlich: Apples Gang nach China

Doch wer ist eigentlich dieser ominöse „chinesische“ OEM-Entwickler? Foxconn! Eigentlich aus Taiwan stammend, fertigt man im Reich der Mitte seit Jahren allerlei Elektronikware für verschiedene Marken, nicht zuletzt auch unsere geliebten iPhones und iPads im Auftrag von Apple. Kurzum: Für das „Nokia“ N1 bedient sich Foxconn des gesammelten Know-hows – die verdächtige Ähnlichkeit zu Apple-Gerätschaften ist daher nur folgerichtig.

Doch inwiefern ist dies die Schuld Apples? Korrekterweise hätte Apple allen Grund mit den Verantwortlichen bei Foxconn hart ins Gericht zu gehen. Allerdings ist das eigentliche Problem struktureller Art und liegt wesentlich tiefer. Nicht nur Apple beschloss vor vielen Jahren den Gang nach China: Billige Löhne und eine professionell aufgestellte Fertigungslinien versprachen die Optimierung des eigenen Geschäfts. Daran nicht ganz unbeteiligt der damalige Apple-COO und heutige CEO Tim Cook. Die Idee ging auf: Apple erwirtschaftet heutzutage mit Abstand die höchsten Margen innerhalb der Branche. Die komplette Auslagerung der Produktion hat daran einen gehörigen Löwenanteil.

Die Kehrseite: Die Auftragsfertiger möchten ihrerseits noch stärker am Erfolg der Branche partizipieren. Ihnen genügt es nicht mehr, allein nur die „Drecksarbeit“ zu machen, eine eigene Entwicklung und Vermarktung sind da vielversprechend. Was fehlt? Die geeignete Marke. Mit Nokia hat Foxconn nun den passenden „Partner“ gefunden. Möglich ist dies aber allein durch den Technologie- und Ideentransfer von Auftragsgebern wie Apple. Eine solche Entwicklung hätte man früher oder später auch in Cupertino vorhersehen können – dummstellen sollte man sich daher heute nicht. Erst Firmen wie Apple und deren Globalisierungsstrategien der letzten Jahre erlauben es OEM-Fertigern wie Foxconn sich gegenwärtig „aufzuschwingen“ und nach Höherem zu greifen.

Kein Weg zurück: Ohne China geht es nicht mehr

Die Krux: Einen Weg zurück gibt es nicht mehr. Nicht nur haben wir es hier im „Westen“ verlernt, derartige Produktionsabläufe auf die Beine zu stellen, auch entwickelt sich China immer mehr zum wichtigsten Absatzmarkt. Wer dort seine Waren zukünftig verkaufen möchte, muss auch vor Ort produzieren. Der Ideentransfer wird den westlichen Partnern dabei nicht nur nahegelegt, sondern geradezu abverlangt. Derzeit spürt dies schon die Automobilbranche, die angehalten ist, aufgezwungene Joint-Ventures mit chinesischen Partnern einzugehen. Der Drache schlägt zurück und verschlingt dabei nicht nur die westlichen Ideale.

Zum Inhaltsverzeichnis

Betthupferl: Nokia veröffentlicht das iPad

nokia-n1-oben
Man mixe ein iPad der ersten Generation mit einem iPad Air – was kommt heraus? Nokia hat es ausprobiert, und heute das Nokia N1 veröffentlicht. Jetzt müsste man nur noch den Apple-Style der Webseite kopieren. Ach. Das hat Nokia auch gemacht.

Das neue Nokia N1 ist ein Android-Tablet, es läuft mit der neuesten Version Lollipop. Von oben sieht es dem iPad 1 doch recht ähnlich. Die Unterseite mit den Lautsprechern ähnelt dagegen dem iPad Air oder iPad mini. Mit dem 7,9-Zoll-Display entspricht es von der Bildschirmgröße letzterem.

nokia-n1-unten

 

Wer noch nicht ganz überzeugt von der Anlehnung an Apple ist, sehe sich diese Screenshots an – von Nokia, nicht von Apple...

 

nokia-n1-screen

nokia-n1-tablet

 

Ich hoffe mal, dass unsere Android-Kollegen ein Testexemplar bekommen. Wir würden gerne die Unterschiede suchen. Jens von GIGA hat in Helsinki zumindest schon ein Hands on vom Nokia N1 drehen können:

Nicht nur No-Name-Hersteller kopieren Produkte oder Designs der großen Hersteller. Erinnern wir uns an letztes Jahr, als Huawei eine iPhone 4-Kopie veröffentlichte: Dreist: So sieht das iPhone 4 mit 4,7 Zoll-Display aus.

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple steigt mit Samsung wieder ins Bett: Geld heilt alle Wunden

Für überzeugte Fanboys – gleich ob Anhänger von Frischobst oder Liebhaber des Kimchi – brechen harte Zeiten an. Einem Bericht der Korea Times zufolge, übernimmt Samsung erneut den Löwenanteil der Chip-Fertigung für iPhone und iPad.

In diesem Jahr wechselte Apple den Hauptlieferanten der A-Chips (ARM-SoCs) für iPhone und iPad. Zwar entwickelt der kalifornische Hersteller das Design in Eigenregie, die eigentliche Fertigung jedoch muss man außer Haus geben. In den Jahren zuvor ward diese Ehre meist Samsung zuteil, 2014 fertigte allerdings TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.) die Mehrheit der Chips, Samsung nur noch einen geringen Anteil. Infolgedessen verzeichneten die Südkoreaner sinkende Gewinneinnahmen.

Samsung fertigt ab 2016 80 Prozent der „i-Chips“

Nun wurde man sich augenscheinlich wieder handelseinig. Wie die Korea Times berichtet, wird Samsung ab 2016 ganze 80 Prozent der Chip-Produktion für Apple übernehmen – ein wichtiger Milliarden-Deal für beide Seiten. Wie es dazu kam und welche Rolle fortan TSMC spielt, verbleibt dagegen im Dunkeln.

Abseits dieser funktionierenden Geschäftsbeziehung standen sich Apple und Samsung in den letzten Jahren mehrmals im Gericht gegenüber. Patentverletzungen und andere Spitzfindigkeiten galt es auszutragen – eine ermüdende Situation. Am Ende möchte man dann wohl doch lieber wieder einfach miteinander Geld verdienen.

Via Business Insider.

Zum Inhaltsverzeichnis

iOS 8: Mail löschen rückgängig machen (Mini-Tipp)

Was tun, wenn wir in iOS 8 auf unserem iPhone oder iPad durch einen nervösen Fingerwisch unabsichtlich eine E-Mail löschen? Die Lösung könnte einfacher nicht sein – unser heutiger Mini-Tipp.

Das Problem: E-Mail in iOS 8 unabsichtlich gelöscht

Ist euch dies auch schon mal passiert? Wer in iOS 8 auf dem iPhone oder iPad die Wischgeste innerhalb der Mail-App zu schnell vollführt, der löscht schon mal unabsichtlich eine E-Mail. Im Normalfall präsentiert uns die Mail-App bei einem moderaten Wisch nach links zunächst verschiedene Optionen („Mehr“, „Markieren“ und „Löschen“). Sind wir allerdings zu schnell und wischen komplett von links nach rechts durch, dann wird die E-Mail gleich auf der Stelle komplett gelöscht – ohne Nachfrage.

Besonders Umsteigern von iOS 7 dürfte dieses Verhalten zunächst unangenehm aufstoßen, obwohl – richtig angewandt – es ja eigentlich ein zusätzliches Komfortmerkmal ist und das Löschen grundsätzlich vereinfacht.

Ist die so gelöschte E-Mail nun für immer verloren? Wir haben Glück, denn ins Nirvana schickt die Mail-App die Nachricht noch nicht. Der komplizierte Weg, um die E-Mail zurückzuerlangen: Bei einem IMAP-Mail-Account finden wir die E-Mail im Papierkorb des dazugehörigen Accounts. Von dort können wir sie dann wieder in die Eingangs-Box verfrachten. Für uns aber viel zu aufwendig, daher...

Mail löschen rückgängig machen in iOS 8: Geschüttelt, nicht gerührt

Wir bedienen uns einer alten, fast schon in Vergessenheit geratenen Geste – „shake-to-undo“. Meint, nachdem wir die E-Mail gelöscht haben, schütteln wir kurzerhand unser iPhone oder iPad. Schon bietet uns iOS 8 die Möglichkeit, das Löschen zu widerrufen.

Übrigens: Dies funktioniert auch dann, wenn wir mehrere E-Mails gelöscht haben. Einfach nochmals, für jede so gelöschte E-Mail das iPhone oder iPad schütteln.

Natürlich klappt dies auch, wenn wir die E-Mail zuvor auf reguläre Weise (mit Optionsmenü) gelöscht haben, nicht nur bei der „Schnelllöschung“ von iOS 8.

Zum Inhaltsverzeichnis

Faltbares iPhone und iPad nicht mehr unmöglich: Touchscreen-Prototyp vorgestellt

Eine faszinierende Idee: Ein iPad lässt sich auf die Größe eines iPhones zusammenfalten. Was heute wie pure Science-Fiction klingt, könnte schon bald Realität werden, denn der Prototyp eines solchen, flexiblen Touchscreens wurde jüngst in Japan präsentiert.

Die Krux der heutigen Gerätschaften: Ein Tablet bietet zwar eine ausreichend große Displayfläche, lässt sich jedoch nicht wirklich in der Hosen- oder Jackentasche transportieren. Ein normales Smartphone hingegen zeigt sich kompakt, bietet allerdings eine geringere Anzeigefläche. Die Industrie beglückt uns deshalb mit „Zwischenlösungen“ – sogenannte Phablets. Smartphones mit Displaygrößen jenseits der 5,5 Zoll. Auch Apple spielt neuerdings mit und verkauft mit dem iPhone 6 Plus einen weiteren Vertreter dieser Klasse. Freilich sind auch diese XL-Smartphones nur bedingt tauglich für die Hosentasche.

Die Lösung: Ein Gerät mit einem faltbaren Display. Je nach Gelegenheit nutzen wir einen solchen „Zwitter“ entweder als Smartphone oder als Tablet. Gibt's nicht? Noch nicht.

SEL zeigt funktionierenden, zweifach faltenbaren Touchscreen

Auf einer Fachkonferenz im Land der aufgehenden Sonne präsentiert die japanische Firma SEL aktuell einen Prototypen eines faltbaren und kapazitiven Touchscreens. In voller Größe bietet er eine Bildschirmdiagonale von 8,7 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Dies entspricht einer Pixeldichte von 254 ppi. Das Besondere: Er lässt sich zweifach falten. Die „Faltstücke“ liegen dann folgerichtig übereinander. Bis zu 100.000 Mal soll diese Prozedur gelingen. Bisherige flexible Displays dieser Art von SEL konnten nur einfach „geknickt“ werden und verzichteten auf einen kapazitiven Touchsensor. Mit dem neuen Modell gelingt den Machern demzufolge ein echter Fortschritt.

Zugegeben: Bis daraus ein echtes, kaufbares Produkt entsteht, dürften noch einige Jahre ins Land gehen. Dennoch zeigt ein solches faltbares OLED schon heute eine mögliche und begrüßenswerte Entwicklung unserer derzeitigen Smartphones und Tablets auf.

Quelle: Nikkei Technology via Golem.

Zum Inhaltsverzeichnis

Anleitung: iOS 8 Jailbreak mit Pangu8

Pangu8 ermöglicht den Jailbreak von iOS 8 auf allen iPhones und iPads, die mit iOS 8 kompatibel sind. Der Jailbreak-Vorgang mit Pangu8 ist sehr einfach und dauert nur wenige Minuten.

Endlich steht der erste iOS-8-Jailbreak namens Pangu8 zum Download bereit. Cydia wird bei dieser Version automatisch mitinstalliert.

Cydia: Top 20 Jailbreak Apps und Tweaks für iOS 8 in 2014

Pangu8 unterstützt alle bisher veröffentlichten Versionen von iOS 8 und alle iPhones, iPod touches und iPads, die mit iOS 8 kompatibel sind. Folglich lassen sich auch iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air 2 und iPad mini 3 jailbreaken.

Der Jailbreak-Vorgang an sich ist sehr einfach und dauert nur wenige Minuten. Leider steht Pangu8 derzeit nur als Windows-Version zur Verfügung.

Beachten bei Pangu8 Version 1.1.0: Auf Geräten mit 32-Bit-Prozessoren (bis inklusive Apple A6 bzw. alle Geräte bis einschließlich iPhone 5 und iPad 4) kann es unter iOS 8.1 zu Auslastungproblemen des Systems und folgend verringerter Akkulaufzeit und erhöhter Wärmeentwicklung kommen. Auf Geräten mit Apple A7 oder Apple A8 tritt dieses Problem nicht auf.

Bis dieser Softwarefehler bei  Pangu8 behoben ist, sollte man auf den Jailbreak bei den betroffenen Geräten verzichten. Ein Neustart des gejailbreakten Gerätes hilft temporär.

/Update: Mittlerweile wurde eine neue Version 1.2 von Pangu8 veröffentlicht, welche das oben genannte CPU-Problem bei 32-Bit-Geräten behebt.

Vorbereitung auf iOS 8 Jailbreak:

  1. Wie immer gilt auch hier vor dem Jailbreak ein Backup der Daten des iOS-Geräten zu machen, entweder mit der iCloud oder mit iTunes.
  2. Es wird empfohlen nach dem Backup iOS 8 frisch auf das zu jailbreakende iOS-Gerät zu installieren. Direkt nach dem Jailbreak kann das Backup wieder eingespielt werden.
  3. Touch ID und/oder Passcode-Sperre müssen vor dem Jailbreak deaktiviert werden. Nach dem Jailbreak können diese Features natürlich wieder aktiviert werden.
  4. iTunes muss in neuster  Version installiert sein.
  5. iOS-Gerät mit dem PC verbinden und die Verbindung mit dem PC erlauben, wenn auf dem iOS-Gerät nach dem Verbinden das Hinweisfenster öffnet (“Soll diesem Computer vertraut werden?”).
  6. Pangu8 herunterladen
    1. Pangu8 für Windows
    2. Pangu8 für OS X

Anleitung iOS 8 Jailbreak mit Pangu8 v1.2:

  1. iOS-Gerät mit dem Computer verbinden.
  2. Pangu8 per Rechtsklick “Als Administrator ausführen” öffnen.
    Pangu8
  3. Flugzeugmodus auf dem iOS-Gerät aktivieren.
  4. Auf “Start Jailbreak” klicken.
    Pangu8
  5. Jetzt auf “Already did” klicken (Hier werden die Vorbereitungsschritte erklärt)
    Pangu8
    – Der Jailbreak wird jetzt durchgeführt.
    Pangu8
    – Das iOS-Gerät wird automatisch neu starten.
  6. Nach erfolgreichem Jailbreak wird wieder der Sperrbildschirm angezeigt. Auf dem Homescreen wurden jetzt zwei neue Apps hinzugefügt, Cydia und Pangu. Letztere hat jetzt eigentlich  keinen weiteren Nutzen mehr.

  7. Jetzt muss man nur noch Cydia zum ersten Mal öffnen. Cydia wird automatisch konfiguriert und das iOS-Gerät anschließend automatisch neu gestartet.
  8. Fertig. Nach diesem Neustart ist der Jailbreak durchgeführt und das iOS-Gerät kann verwendet werden.

Wie immer gilt: Das Durchführen eines Jailbreaks auf eigene Gefahr. Sollte im Zuge des Jailbreak-Vorgangs ein “Timeout”-Fehler auftreten, startet man den Jailbreak-Vorgang einfach erneut.

Zum Inhaltsverzeichnis

Vergleich: iPad Air 2, iPad Air, iPad mini 3 und iPad mini 2

iPad-Vergleich_03

Wir haben die Qual der Wahl: Welches iPad bietet was? Wo ist das Preis-/Leistungsverhältnis am besten? Wir vergleichen das aktuelle Portfolio iPad Air 2, iPad Air, iPad mini 3 und dessen Vorgänger und geben eine Kaufempfehlung.

Ein Tablet kann nicht alle, aber viele Aufgaben eines Laptops ersetzen: im Netz surfen, Mails schreiben, Videos ansehen, Bilder nachbearbeiten, über Soziale Netzwerke kommunizieren, und so weiter. Der Fokus liegt dabei ganz klar auf Mobilität.

Für das neue diesen Weg konsequent weiter beschritten: Es ist noch mobiler als der Vorgänger. Außer dem neuen Top-Modell hat der Hersteller das iPad Air . Zudem gibt es die kleineren Varianten iPad mini 3, iPad mini 2 und iPad mini. Wir vergleichen einige Punkte der iPads. Tests zu den neuen Modellen sind übrigens gerade in Arbeit und folgen auf GIGA.

iPad-Vergleich: Größe und Mobilität

Das iPad-Display ist seit der ersten Generation 9,7 Zoll groß, das iPad mini 7,9 Zoll. Der Unterschied hört sich gering an, in der Praxis ist er aber erheblich. Ob iPad Air oder iPad mini, ist letztendlich Geschmacksfrage. Das kleine Modell lässt sich im Hochformat gerade noch mit einer Hand an den Seiten fassen, es ist also deutlich handlicher. Das iPad Air (2) bietet dagegen ein deutlich größeres Display. Wer öfters Mails schreiben will, wird eine größere Tastatur präferieren.

iPad mini und iPad Air sind gleich schlank. Das neue iPad Air 2 ist noch ein Stück dünner – beeindruckend!

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Größe (mm) 200 x 134,7 x 7,2 200 x 134,7 x 7,5 200 x 134,7 x 7,5 240 x 169,5 x 7,5 240 x 169,5 x 6,1
Gewicht 308 g 331 g 331 g 469 g 437 g

(Die Cellular-Versionen wiegt jeweils 4 bis 10 Gramm mehr.)

Fazit Größe: Ob iPad mini oder iPad Air (2) ist letztendlich Geschmackssache. Mit dem neuen Air 2 kann in Sachen Schlankheit kein anderes Modell mithalten.

iPad-Vergleich: Display

Die technischen Daten der iPad-Displays:

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Display-Größe 7,9 Zoll 7,9 Zoll 7,9 Zoll 9,7 Zoll 9,7 Zoll
Auflösung in Pixel 1024 x 768 2048 x 1536 2048 x 1536 2048 x 1536 2048 x 1536
Pixeldichte 163 ppi 326 ppi 326 ppi 264 ppi 264 ppi

Das neue iPad Air – und nur dieses Modell – bekam eine neue Anti-Reflexions-Beschichtung. Unser erster Eindruck: Im ausgeschaltet Zustand schimmert das Display leicht lila, angeschaltet jedoch nicht. Wir erhalten zwar noch lange kein spiegelloses Tablet, Reflexionen werden aber tatsächlich etwas vermindert.

iPad-Vergleich: Leistung und Ausdauer

Im iPad Air 2 kommt erstmals der Apple A8X zum Einsatz. Laut Apple bietet das Tablet damit eine 2,5 mal schnellere Grafik und 40 Prozent schnellere CPU. Mit einer Ausnahme ist in den anderen Modellen der A7 verbaut. Nur das iPad mini ohne Retina-Display arbeitet mit einem schon etwas in die Jahre gekommenen A5 und ohne Coprozessor für energiesparende Tätigkeiten. 

Die Leistungswerte der Geekbench-Tests (Multicore) und Akkulaufzeit laut Hersteller für Surfen über WLAN oder Videowiedergabe:

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Prozessor A5 A7 + M7 A7 + M7 A7 + M7 A8X + M8
Bechmark-Wert 489 2493 2493 2663 4444
Akkulaufzeit in Stunden 10 h 10 h 10 h 10 h 10 h

Fazit Leistung und Ausauer: Während sich bei der Akkulaufzeit nichts geändert hat, ist die Leistung des iPad Air 2 wesentlich höher. Das alte iPad mini arbeitet auf dem Level des iPad 2.

Nächste Seite: Ausstattung, Varianten, Preise und Fazit des iPad-Vergleichs.

iPad-Vergleich: Ausstattung

Großer Vorteil des iPad Air 2 und iPad mini 3: der Fingerabdrucksensor Touch ID. Hiermit lässt sich das Gerät entsperren und in manchen Apps das Passwort mit dem Fingerabdruck ersetzen. Sehr bequem.

Auszug aus der Ausstattung:

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Fingerabdrucksensor - - ja - ja
Kamera: Megapixel 5 MP 5 MP 5 MP 5 MP 8 MP
Gesichtserkennung, HDR, Zeitraffervideo ja ja ja ja ja
Foto-Panorama, Videozoom - ja ja ja ja
Serienbilder, Zeitlupenvideo - - - - ja
Zwei-Kanal-WLAN, Bluetooth 4.0 ja ja ja ja ja, sogar 802.11ac
Umgebungslicht-, Beschleunigungs-, Gyrosensor ja ja ja ja ja
Barometer - . - - ja
Cellular-Modell: Daten-LTE ja ja ja ja ja

Fazit Ausstattung: Die neuen Modelle bieten mehr, doch im Prinzip sind alle Apple-Tablets vernünftig ausgestattet.

iPad-Vergleich: Modellvarianten und Preise

Nur die neuesten Modelle sind Goldfarben und mit 128 GB Speicherplatz erhältlich. Die Preise sind von der Speichergröße abhängig, außerdem kostet der Mobilfunk-Chip („Wi-Fi + Cellular“) einen Aufpreis. Siehe auch iPad-Tarife im Vergleich.

iPad mini iPad mini 2 iPad mini 3 iPad Air iPad Air 2
Gehäusefarben Spacegrau, Silber Spacegrau, Silber Spacegrau, Silber, Gold Spacegrau, Silber Spacegrau, Silber, Gold
Speicherplatz
Preise Wi-Fi
Preise Wi-Fi + Cellular

Als Auslaufmodelle könnten weitere Speichergrößen zu finden sein. Offiziell werden aber für die älteren Geräte nur noch die oben aufgeführten Größen produziert.

iPad-Vergleich_05

iPad-Vergleich: Fazit

iPad mini (7,9 Zoll)
Das iPad mini ist mit der günstigste Einstieg. Nutzer, die ein preisgünstiges Tablet suchen, rate ich dann aber trotzdem zum iPad mini 2: Der Apple A7- und M7-Prozessor, das Retina-Display und ein paar Kleinigkeiten (Panorama-Funktion etc.) sollten die Aufpreis wert sein.

Wer Touch ID möchte, muss zum neuesten Modell, dem iPad mini 3, greifen.

iPad-Vergleich_02

iPad Air (9,7 Zoll)
Das iPad Air startet ab , das iPad Air 2 ab . Letzteres ist eine beeindruckende Neuentwicklung, so schlank, mit Touch ID, neuestem Prozessor, Zeitlupenvideo und vielem mehr. Die Empfehlung geht deshalb eindeutig zum iPad Air 2.

Wer nicht so hohe Ansprüche hat und lieber weniger Geld ausgeben möchte, sollte die Augen offenhalten: Eventuell finden sich Angebote für Auslaufmodelle (z.B. iPad 4 Gen.)

Zum Inhaltsverzeichnis

Frische Pixel: 30 Retina-HD-Wallpaper für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Wir haben 30 hochauflösende Hintergrundbilder für die Retina-HD-Displays des iPhone 6 und iPhone 6 Plus zusammengestellt, die auch auf iPads gut aussehen.

Das Display des iPhone 6 Plus bietet bekanntlich eine Full-HD-Auflösung. iOS 8 arbeitet auf dem größten iPhone jedoch mit einer Auflösung von 2208×1242 Pixel, die dann auf 1920×1080 Pixel heruntergerechnet wird. Dementsprechend groß sind die folgenden Wallpaper auch, die aufgrund ihrer quadratischen Abmessungen (Querformat-Modus auf dem iPhone 6 Plus) natürlich auch auf dem iPhone 6 und allen iPad-Generationen gut aussehen.

Einsames Island – Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_22

Steinadler. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_8

Sonnenaufgang in British Columbia, Kanada. Foto: Philippe Clairo - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_4

Panguitch, Utah, USA. Foto: Vaclav Vrsinsky - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_29

Storebælt, Dänemark. Foto: s1000 - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_26

Kanadische Rockies, Jasper, Kanada. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_25

Monaco Yacht Club. Foto: Crevisio - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_28

Five Lakes, Alberta, Kanada. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_27

Alborz Gebirge, Iran. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_24

Bannalp See, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_23

Point Pelee Provincial Park, Ontario, Kanada. Foto: Fallen Flowers - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_15

Sonnenuntergang am Cape Arago, Oregan, USA. Foto: Robert Bynum - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_14

La Jolla beach. San Diego, Kalifornien, USA. Foto: Sabari Ajay - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_13

Gotham Citiy. Grafik: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_3

Zion Nationalpark, Las Vegas, USA. Foto: Philippe Clairo - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_5

Mount Warning, Goldküste, Australien. Foto: Nicolas Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_6

Matterhorn, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_16

Sonnenuntergang in Bandon, Oregon, USA. Foto: Robert Bynum - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_7

Zürichsee, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_17

Niederhorn, Schweiz. Foto: Mohsen Kamalzadeh - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_18

Skyline von San Diego, Kalifornien. Foto: Sabari Ajay - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_9

Grasland, Washington, USA. Foto: Barrett Campbell - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_10

Maroon Bells, Colorado, USA. Foto: Youen California - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_19

Feuertal, nördlich von Las Vegas. Foto: Philippe Clairo - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_20

Sandy Cay Island, Britischen Jungferninseln. Foto: Ben Gustafson - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_11

Sternenklare Nacht am See Wakatipu in Neuseeland. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_12

Morraine See, Kanada. Foto: Nate Kroek - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_21

Rigi Bergmassiv, Schweiz. Foto: Dominic Kamp - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_2

Morgennebel, UK. Foto: Fuzzypiggy - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_1

Atlantis Labyrinth Nebel. Foto: Starkiteckt - Download: 2208×2208 Pixel

6plus_30

Zum Inhaltsverzeichnis

iPad-Tarife im Vergleich

Inklusivminuten nützen uns bei einem Mobilfunktarif für das iPad rein gar nichts. Wir haben unterschiedliche Datentarife herausgesucht und einen Vergleichspreis für das iPad Air 2 errechnet.

Für den Vergleichspreis wählen wir zu den Tarifkosten das iPad Air 2 64 GB Wi-Fi + Cellularbei Apple für 709 Euro erhältlich. Wir beginnen mit den klassischen Anbietern. Auf der zweiten Seite folgen werbefinanzierte, dafür kostenlose Datentarife.

Hinweis: Für die neuesten iPad-Modelle eine Nano-Sim anfordern! Siehe unsere Aufstellung Welches iPad benötigt welche SIM-Karte?

iPad-Tarif Telekom: Data Comfort Premium

Die Telekom bietet drei unterschiedliche Tarife an mit Datenvolumen, bei einer Grundgebühr von 24,95, 29,95 und 39,95 Euro. Wir nehmen für den Vergleichspreis den mittleren, also Data Comfort M Premium.

  • Datenvolumen: 2 GB
  • Geschwindigkeit: 50 MBit/s (LTE), Telekom-Netz
  • Besonderheiten: HotSpot-Flat, VoIP
  • Kosten pro Monat: 12x 26,96 Euro, dann 12x 29,95 Euro
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB 179,95 Euro; Bereitstellung 29,95 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 894 Euro

iPad-Tarif Vodafone: MobileInternet Flat

Vodafone kombiniert wie die Telekom die drei Tarifschritte 1, 3 und 6 GB Datenvolumen mit der Surfgeschwindigkeit. Der Top-Tarif hört sich nicht schlecht an:

  • Datenvolumen: 6 GB
  • Geschwindigkeit: 150 MBit/s (LTE), Vodafone-Netz
  • Kosten pro Monat: 24x 36,99 Euro (inkl. )
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB 199,90 Euro; Anschlusskosten 29,99 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 1118 Euro
  • zum Anbieter

Sparhandy.de: iPad + Vodafone-Tarif

Sparhandy bündelt das iPad mit einem Aktionspreis der Vodafone MobileInternet Flat. Achtung: Diese Aktion beinhaltet nur die 16-GB-Speichervariante des iPads.

  • Datenvolumen: 6 GB
  • Geschwindigkeit: 150 MBit/s (LTE), Vodafone-Netz
  • Besonderheiten: Vodafone-Grundgebühr eigentlich 34,99 Euro, 10 Euro werden aber wieder gutgeschrieben.
  • Kosten pro Monat: 24x 24,99 Euro
  • Einmalige Kosten: iPad 16 GB 99 Euro; Anschlusskosten 29,99 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad (Achtung, hier nur 16 GB Speicher!): 729 Euro

1&1 Tablet-Flat + iPad

Nur wer noch im Oktober bestellt, erhält für die Tablet-Flat L und XL dauerhaft , heißt: 3 GB pro Monat für 6,99 bis 9,99 Euro, oder 10 GB für 14,99 bis 19,99 Euro. Wir rechnen mit der Tablet-Flat L (3 GB):

  • Datenvolumen: 3 GB
  • Geschwindigkeit: 7,2 MBit/s (LTE), E-Plus-Netz
  • Kosten pro Monat: 12x 6,99 Euro + 12x 9,99 Euro
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 913 Euro
  • zum Anbieter

Auf der zweiten Seite folgen Gratis-Tarife für iPad sowie eine Tagesflatrate.

Fonic Tages-Flatrate + iPad Air 

Fonic bietet einen Tarif, den ich persönlich recht interessant finde. Hier zahlen wir 1,99 Euro für 500 Megabyte Datenvolumen, gültig an einem Tag. Er rentiert sich für die, die die meiste Zeit ihren Internetzugang über WLAN bekommen und nur an wenigen Tagen im Monat – zum Beispiel an einem Wochenende – über das Mobilfunknetz surfen möchten. Somit bekommen wir ein großes Datenvolumen zu einem recht günstigen Preis: An drei Tagen zum Beispiel insgesamt 1,5 GB für knapp 6 Euro.

Gehen wir an einem Monat doch mal häufig per Mobilfunk ins Netz, zahlen wir nie mehr als 20 Euro. Andererseits können wir nicht mehr als 5 GB pro Monat mit bis zu 7,2 MBit/s nutzen, dann drosselt Fonic auf 64 KBit/s.

  • Geschwindigkeit: 7,2 MBit/s; o2-Netz;
  • Kosten pro Tag: 1,99 Euro
  • Einmalige Kosten: SIM-Karte 9,95 Euro (inkl. 5 Tage kostenloses Surfen); iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis inkl. iPad: (stark nutzungsabhängig, ab 719 Euro)
  • zum Anbieter

 

Kostenlose iPad-Tarife

Es gibt Tarife, die sind komplett kostenlos. Haken an der Geschichte: Sie bieten nicht viel Datenvolumen und sind werbefinanziert. Übrigens sind beide Tarife eigentlich für ein Smartphone gedacht.

netzclub Sponsored Surf Basic

In Deutschland ist netzclub der Vorreiter mit einem derartigen Tarif. Der Anbieter schickt pro Monat bis zu 30 Werbe-SMS oder -Mails. Reicht das kostenlose Datenvolumen nicht aus, können zusätzliche 500 MB für 6,95 Euro für einen einzelnen Monat gebucht werden.

  • Datenvolumen: 100 MB
  • Geschwindigkeit: 7,2 MBit/s, o2-Netz
  • Besonderheiten: Werbefinanziert
  • Kosten pro Monat: keine
  • Einmalige Kosten: iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 709 Euro

Simyo Gratis Internet Flat

Einen ähnlichen kostenlosen Tarif bietet zur Zeit Simyo an. Jeden Monat muss auf einem Werbelink im Anbieterportal geklickt werden, genaue Informationen über den Verlauf der Aktion macht Simyo leider nicht. 

  • Datenvolumen: 100 MB
  • Geschwindigkeit: 7,2 bis 42 MBit/s (LTE), E-Plus-Netz
  • Besonderheiten: Werbefinanziert
  • Kosten pro Monat: keine
  • Einmalige Kosten: 4,90 Euro für SIM-Karte; iPad 64 GB bei Apple: 709 Euro
  • Vergleichspreis 24 Monate inkl. iPad: 714 Euro

 

Zum Thema:

Zum Inhaltsverzeichnis

AppleCare Protection Plan für iPad Air 2 und iPad mini 3: Günstige Restbestände verfügbar

Apple bietet im Online Store nur noch den teuren AppleCare+ als Garantieerweiterung für iPads an. Die Alternative: Der alte und günstigere AppleCare Protection Plan. Dieser ist auch geeignet für das iPad Air 2 und iPad mini 3 – gibt's noch ab 45 Euro.

Der bisherige AppleCare Protection Plan für das iPad erweitert die einjährige Herstellergarantie auf insgesamt zwei Jahre und kann zu jedem Zeitpunkt innerhalb eines Jahres nach Kauf noch hinzuerworben und aktiviert werden. Das neue aber auch teure AppleCare+ () hingegen kann nur direkt beim Kauf des iPads oder aber spätestens innerhalb der ersten 60 Tage danach erworben werden – nur direkt bei Apple, nicht mehr bei Händlern.

AppleCare+ AppleCare Protection Plan
Schutzzeitraum 2 Jahre 2 Jahre
Schutz gegen unbeabsichtigte Beschädigung ja nein
Aktivierung innerhalb von 60 Tagen nach Kauf innerhalb von einem Jahr nach Kauf
Preis 99 Euro ab circa 45 Euro

Dafür deckt AppleCare+ bis zu zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung (jeweils gegen eine Servicegebühr 49 Euro pro Fall) ab. Wer auf sein iPad achtet, benötigt diesen Extra-Schutz aber vielleicht nicht und würde lieber den günstigeren, erwerben.

Restbestände: AppleCare Protection Plan für iPad

applecare ipad amazon

Die Lösung? Den bisherigen AppleCare Protection Plan haben noch einige Händler vergünstigt im Angebot. Dieser ist auch kompatibel zum neuen iPad Air 2, iPad mini 3 und funktioniert auch mit jedem weiteren iPad, beispielsweise iPad Air, iPad mini 2 und iPad mini. Aktuell erhalten wir ihn schon (im Direktversand durch Amazon ohne Lieferkosten 49,90 Euro), sogar noch günstiger als zuvor bei Apple.

Hinweis: Zwar hat der Kunde die Möglichkeit, etwaige Schäden im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung auch innerhalb von zwei Jahren nach Kauf geltend zu machen, allerdings ist die Gewährleistung in der Praxis meist ein recht „zahnloser Tiger“ – Stichpunkt „Beweislastumkehr“, siehe auch hierzu unseren Artikel „Gewährleistung und Garantie: Was ist was? Die 10 wichtigsten Fragen beantwortet“. Ein AppleCare Protection Plan bietet da den besseren Schutz und dürfte auch günstiger als jede Rechtsversicherung sein.

Zum Thema:

Zum Inhaltsverzeichnis
Anzeige
GIGA Marktplatz