Google-Link-Shortener: Das kann der URL-Verkürzer

Paul Henkel

Es gibt einige leistungsstarke und komfortable URL-Shortener. Natürlich hat auch Google einen Dienst entwickelt, der unansehnliche endlos URL in teilbare Kurz-URLs verwandelt. Was den Google-Link-Shortener auszeichnet und wie er funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

Google-Link-Shortener: Das kann der URL-Verkürzer

Google-Link-Shortener: So funktioniert’s

  1. Der URL-Shortener von Google ist über die Website https://goo.gl/ erreichbar. Die Seite ist übersichtlich und aufgeräumt.
  2. Mit Copy and Paste könnt ihr in das Suchfeld die URL eingeben, die ihr verkürzen wollt. Bestätigt mit Klick auf “Shorten URL“.
  3. Rechts neben dem Suchfeld wird die Kurz-URL angezeigt, die wiederum mit Copy and Paste weiterverwendet werden kann.

Google-Link-Shortener: weitere Funktionen

Alle Kurz-URL, die mit einem Google-Account erstellt worden sind, werden gespeichert und in einer Liste unterhalb des Suchfelds angezeigt. Was den Link-Shortener von Google auszeichnet, sind die weiteren Funktionen, die in das Tool integriert sind. Google liefert einige grundlegende Analytics-Informationen mit.

 

Wenn die Kurz-URL erstellt worden ist, kann über goo.gl verfolgt werden, wie viele Nutzer auf die URL geklickt haben.  Per Klick auf “Details“ neben dem URL-Namen können weitere Statistiken zur Link-Nutzung abgerufen werden. So werden Referrer, Browser, Land und Plattformen der Nutzer grafisch dargestellt. Die Angaben können für verschiedene Zeiträume angezeigt werden. Diese statistischen Auswertungen sind allerdings nur verfügbar, wenn man den Shortener als angemeldeter Google-Nutzer verwendet.

Den Google-Link-Shortener gibt es auch als mobile Version – Google URL-Shortener – für Android-Smartphones.

Wer sich auch für alternative URL-Shortener interessiert: Wir haben einen Überblick zusammengestellt über die besten Tools zum URL kürzen im Netz.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Artikel

Neue Artikel von GIGA SOFTWARE

  • Photoshop ohne Abo geht das? Ja und Nein

    Photoshop ohne Abo geht das? Ja und Nein

    Adobe hat irgendwann beschlossen, das gesamte Software-Angebot auf Online-Abos umzustellen – das passt nicht Jedem! Ob und wie ihr Photoshop ohne Abo kaufen könnt, erklären wir euch hier.
    Marco Kratzenberg
  • iOS 13

    iOS 13

    Das kommende Betriebssystem für iPhone und iPads ist iOS 13. Den Nachfolger von iOS 12 wird Apple voraussichtlich im Juni auf der WWDC vorstellen und im September veröffentlichen. Spannend dürfte das System vor allem für iPad-Besitzer sein.
    Sebastian Trepesch
  • PDF-XChange Editor

    PDF-XChange Editor

    Bis jetzt galt der PDF-XChange Viewer als eines unserer Lieblingsprogramme zum Betrachten und Nachbearbeiten von PDF-Dateien. Doch der PDF-XChange Editor aus dem gleichen Haus ist ein mehr als würdiger Nachfolger!
    Marco Kratzenberg 2
* gesponsorter Link