Mit der neuen Version vom Messenger Skype sind nicht alle Nutzer zufrieden. Muss man jetzt durch. Damit ihr allerdings auch alle Daten wiederfindet, die ihr empfangt, zeigen wir euch, wie man das Skype-Download-Verzeichnis ändern kann.

 

Skype

Facts 

Bis zum 26. November 2014 wurden alle entgegengenommenen Daten, die man über Skype geschickt bekommen hat, automatisch in den Download-Ordner eures Explorers gespeichert. Mit Version 6.22.64.107 hat sich das allerdings geändert.

Denn nun landen alle gespeicherten Dateien im Verzeichnis C:\Users\Nutzername\AppData\Roaming\Skype\My Skype Received Files. Wollt ihr das wieder ändern, müsst ihr euch durch die Einstellungen des VoIP-Messengers wühlen oder mit Hilfe unserer Anleitung das Download-Verzeichnis ändern.

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Zum Thema: Skype Update - So gelingt die Aktualisierung

Skype-Download-Verzeichnis ändern

  1. Navigiert im neuen Skype über die Aktionen und klickt unten Optionen... (Tastenkürzel: Ctrl+,)
  2. Im Reiter Chat & SMS wählt ihr das Untermenü Chat-Einstellungen aus
  3. Klickt hier auf den Button Erweiterte Optionen und es öffnen sich weitere Einstellungsmöglichkeiten
  4. Am Ende des Menüs findet ihr nun den Punkt Wenn ich eine Datei empfange ...
  5. Unter Alle Dateien speichern unter könnt ihr hier wieder den gewünschten Pfad angeben
    Alle Downloads landen derzeit automatisch im Verzeichnis "My Skype Received Files"
    Alle Downloads landen derzeit automatisch im Verzeichnis "My Skype Received Files"
  6. Alternativ könnt ihr aber auch den Punkt darüber aktivieren, mit dem ihr bei jeder empfangenen Datei einen individuellen Pfad oder Speicherort bestimmen könnt.

Zusätzliche Maßnahme für mehr Sicherheit in Skype

Zusätzlich solltet ihr den Haken von Dateiübertragungen automatisch annehmen entfernen, da dies ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellt, wenn zum Beispiel ein „Skype-Virus“ im Umlauf ist.

Wer sich an eine Begebenheit zwischen 2012 und 2013 zurückerinnert, der weiß, dass damals infizierte Skype-Accounts Dateien an alle befreundeten Kontakte verschickt hatten, die Malware enthielten. Automatisches Herunterladen hätte in einem solchen Fall zur Folge, dass Viren und andere Schädlinge direkt auf den Computer gelangen würden.

Die standardmäßig voreingestellte Option führt zu größeren Sicherheitsrisiken und sollte daher deaktiviert werden
Die standardmäßig voreingestellte Option führt zu größeren Sicherheitsrisiken und sollte daher deaktiviert werden

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