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Als Neuling in der Welt der Gacha-Games habe ich mir Genshin Impact vorgenommen - ein Spiel, das selbst im vierten Jahr noch Millionen Spieler begeistert. Nach sechs intensiven Wochen zeigt sich ein faszinierendes, aber auch zwiespältiges Bild der beliebten Anime-Open-World.

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Fesselndes Meta-Game und packende Story-Momente

Das Meta-Game von Genshin Impact hat mich voll erwischt. Selbst wenn ich nicht spiele, plane ich gedanklich meine nächsten Farming-Routen oder überlege mir neue Team-Zusammenstellungen.

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Die Story um den Reisenden und die antike Zivilisation fesselt mich ebenfalls – gewisse Parallelen zu One Piece sind dabei nicht zu übersehen. Und auch die Legenden-Aufträge, bei denen ich die Charaktere begleite, glänzen mit cineastischer Inszenierung und packenden Geschichten, die die umfangreiche Spielwelt mit Leben füllen.

Venti erzählt von seiner Erschaffung in Genshin Impact
Die Legendenaufträge tragen sehr zum World-Building von Teyvat bei. (© Screenshot GIGA)
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Störende Quest-Unterbrechungen bremsen den Spielfluss

Leider gibt es auch Schattenseiten. Die Nebenquests bestehen oft aus ermüdendem Hin-und-her-Gerenne, aufgelockert durch gelegentliche Kämpfe. Besonders frustrierend sind die nicht überspringbaren Textpassagen und die ständigen Spielfluss-Unterbrechungen.

Ein Beispiel: Bevor ich die neue Region Natlan erkunden konnte, musste ich mir erst eine ausufernde Cutscene über Dinosaurier ansehen – dabei hätte man diese Mechanik viel besser durch praktisches Ausprobieren erklären können.

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Ein Dino springt von einer Plattform zur anderen in Genshin Impact
Show, don't tell – Auf diese Weise versteht man Mechaniken viel besser als durch ewig lange Text-Erklärungen. (© Screenshot GIGA)

Farming-System mit cleverer Motivation

Überraschend positiv fällt das Farming-System auf. Obwohl ich normalerweise kein Fan von Grind bin, macht es in Genshin Impact tatsächlich Spaß. Der Grund liegt in der cleveren täglichen Begrenzung der Farm-Möglichkeiten: Jeden Tag kann nur eine bestimmte Menge Harz für Gegenstände ausgegeben werden, das sich dann langsam wieder auffüllt.

Entwickler Hoyoverse versteht es, die Spieler zum regelmäßigen Einloggen zu motivieren, ohne sie zu überfordern. So habe ich inzwischen sogar mein Team umgestellt und Kaeya durch die Anti-Alkoholikerin Diona ersetzt – ein weiterer Beweis dafür, wie das Spiel einen immer wieder zum Experimentieren einlädt.

Diona beschwert sich über Trinker in Genshin Impact
Obwohl sie eine Bar führt, ist Diona strikte Anti-Alkoholikerin (© Screenshot GIGA)

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