Twitch: Streamerin gibt zu, dass sie einen Hund getötet hat

André Linken

Die Streamerin Aqualadora hat vor kurzem mit einem recht ungewöhnlichen Geständnis einen riesigen Shitstorm ausgelöst.

Es hat alles eigentlich recht harmlos angefangen. Während eines Live-Streams mit RajjPatel wurden mehrere weibliche Twitch-Benutzer gefragt, was das Schlimmste war, das sie jemals in ihrem Leben getan hätten. Während ein Mädel nicht so recht mit der Sprache rausrücken wollte, übernahm die Streamerin Simone Scott – auch als Aqualadora bekannt – die Initiative.

Sie erklärte, dass sie für einige Zeit als tiermedizinische Fachangestellte tätig war. Während ihrer Anstellung hat sie angeblich den Hund eines nicht näher bekannten Kunden umgebracht. Das hätte damals keiner rausgefunden, da sie ziemlich professionell vorgegangen sei. Wenig später versuchte sie ihre Tat noch damit zu rechtfertigen, dass der Hundebesitzer angeblich ziemlich bescheuert gewesen sei.

Mit diesen Aussagen löste Scott jedoch umgehend einen riesigen Shitstorm aus. Die Zuschauer des Streams zeigten sich extrem empört und ließen ihrem Unmut freien Lauf. Der Host des besagten Streams, RajjPatel, schmiss Scott kurz nach ihrem Geständnis raus, es folgten zahlreiche Beschimpfungen und Drohen auf dem Twitter-Account der Streamerin.

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Die meldete sich zu einem späteren Zeitpunkt via Twitter nochmals zu Wort und versuchte die Wogen zu glätten. Angeblich sei die ganze Geschichte ein Scherz von ihr gewesen, was ihrer Meinung nach auch ziemlich offensichtlich gewesen sein dürfte. Selbst wenn es wirklich nur ein „Witz“ war, dann definitiv einer der geschmacklosen Sorte. Twitch prüft derzeit jedenfalls, ob es Konsequenzen für Simone Scott geben wird.

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