Monster Fail: Die Top 10 der schlechtesten CGI-Monster der Filmgeschichte

Tobias Heidemann 5

 

 Die Anaconda aus „Anaconda 3“ 

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Himmel, Arsch und Zwirn! Wie schwer kann es denn bitte sein, eine Schlange einigermaßen lebensecht zu digitalisieren? Die künstlich glänzenden Texturen, der unnatürliche Schattenwurf und die toten Augen dieser angeblichen „Anaconda“ sind um ein Vielfaches beängstigender als das Monstrum selbst. Immerhin spielt David Hasselhoff mit. Auch irgendwie ein Monster.

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Diese  Attrappe aus „Angriff des Säbelzahntigers“ (2005)

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Der Name lässt bereits erahnen, dass es sich bei „Angriff des Säbelzahntigers“ nicht gerade um den großen Arthouse-Wurf handelt. Der schamlose Rip-Off von „Jurassic Park“ verfrachtete das Dino-Szenario kurzerhand in eine billige Freizeitanlage auf den Fiji Inseln und bildete bei der Wahl seiner Monster zudem eine ganz andere erdgeschichtliche Periode ab. Der Rest bleibt dafür gleich. DNA aus Fossilien, Ausbruch durch Hackerangriff, ladidadi. Der einzige wirkliche Unterschied zwischen“ Jurassic Park und „Angriff des Säbelzahntigers“ ist offensichtlich in dem zur Verfügung stehenden Budget zu finden. Das computeranimierte Titel-Monster ist mit seinen unnatürlichen Bewegungen und ständig variierenden Säbelzahn-Längen dabei aber noch nicht einmal die Hauptattraktion dieses ober-trashingen Freizeitparks. Diese Ehre gebührt eindeutig der ebenfalls am Rechner entstandene Säbelzahntiger-Attrappe. Doch seht selbst.

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Die Spinnen aus „Ice Spiders“ (2007)

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Spinnen sind immer ekelig. Um die naturgegebene Angsteinflößung der achtbeinigen Mistviecher zu untergraben, muss man sich deshalb auch ganz schön anstrengen. „Ice Spiders“ gelingt dieses unwahrscheinliche Kunststück ganz hervorragend. Das üble Creature-Design, die grell-künstliche Farbgebung und die staksigen Animation der Spinnen lassen uns zu keinen Zeitpunkt vergessen, dass es sich bei diesen Monstern um einen lieblos zusammengeflickten Pixelhaufen handelt. Auch eine Leistung.

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