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Alien: Ganz anderes Ende war geplant – und das hätte alles verändert

Alien: Alternatives Ende von Regisseur Ridley Scott hätte alles verändert. (© IMAGO / Cinema Publishers Collection)
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Die Alien-Filme sind zu Meilensteinen im Science-Fiction-Genre geworden. Doch was, wenn der erste Film ganz anders ausgegangen wäre? Regisseur Ridley Scott hatte nämlich ein völlig anderes Ende im Sinn.

Seit dem Release von Alien sind bereits über 40 Jahre vergangen und trotzdem zählt der Film noch immer zu den absolut besten Vertretern des Sci-Fi-Horror-Genres. Kein Wunder, dass der Klassiker seit 1979 eine Vielzahl an Fortsetzungen nach sich gezogen hat, doch wenn es nach Regisseur Ridley Scott gegangen wäre, hätten Film-Fans auf die wichtigste Protagonistin der Sequels verzichten müssen – denn Heldin Ellen Ripley sollte den ersten Film eigentlich nicht überleben.

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Alien: Alternatives Twist-Ende sollte düster ausgehen

Ellen Ripley – gespielt von Sigourney Weaver – hat sich durch ihre vier Auftritte in der Alien-Reihe als echte Horror-Legende etabliert – doch Ridley Scott hatte eigentlich vor, sie bereits im ersten Film über die Klinge springen zu lassen. In einem brutalen und gnadenlosen Twist sollte sie im Kampf mit dem Alien enthauptet werden.

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Am Ende der Kino-Version hat sich Ripley bekanntermaßen von dem Raumschiff Nostromo an Bord eines Shuttles gerettet und kann das Alien in einem finalen Kampf aus der Luftschleuse ins All befördern. Doch Scott hatte andere Pläne: Laut ihm sollte Ripley die Kreatur zwar mit einer Harpune treffen, doch das Monster sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und der Heldin kurz darauf den Kopf abreißen. Danach sollte es Captain Arthur Dallas Coblenz imitieren und in der Stimme des verstorbenen Kapitäns mit den Worten „I’m signing off“ ein Audio-Log beenden. (Quelle: Collider)

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Alien: Horror-Reihe hätte ganz anders enden können

Mit seinem geplanten Ende hätte Scott zwar vermutlich eine ganze Generation an Zuschauern traumatisiert, doch dem Kinopublikum wäre damit auch eine der beliebtesten Heldinnen der Blockbuster-Geschichte entgangen. Laut Scott fand seine düstere Idee bei den Produzenten auch keinerlei Anklang – ihm wurde sogar mit der Kündigung gedroht.

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So ließ er Ripley am Leben – und Sigourney Weaver durfte die Rolle noch drei weitere Male spielen. Auch wenn Alien 3 und Alien 4: Resurrection im Vergleich dazu deutlich abfielen, hat es sich für den brillanten 2. Teil, Aliens, von Regisseur James Cameron in jedem Fall gelohnt.

Alien ist nicht der einzige Film, an dem wichtige Details verändert wurden – auch Avengers: Infinity War wurde zurechtgeschnitten:

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