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Genau wie Apple: Samsung hat ein Smartphone-Problem

Trotz Samsung Galaxy A53 soll die Produktion stark sinken. (© GIGA)
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Samsung ist zwar der größte Smartphone-Hersteller der Welt, doch das bedeutet nicht, dass sich die Handys von selbst immer besser verkaufen. Nach Apple muss auch Samsung jetzt nachsteuern. Gründe für das Vorgehen gibt es viele – genau wie bei Apple.

Samsung produziert weniger Smartphones

Wenn Apple für dieses Jahr schon mit einer iPhone-Flaute rechnet und die Produktion um 20 Millionen Smartphones reduziert, dann sieht es für die anderen Smartphone-Hersteller der Welt noch düsterer aus. Und genau das bestätigt sich jetzt. Nach Apple muss auch Samsung die Produktion für dieses Jahr um 30 Millionen Smartphones reduzieren (Quelle: mk). Eigentlich wollte sich Samsung wieder mehr in Richtung 300 Millionen Smartphones entwickeln, doch daraus wird wohl vorerst nichts.

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Die Gründe liegen auf der Hand. Wie schon bei Apple sollen die hohe Inflation, der Krieg in der Ukraine und die Lage bei den Zulieferern die Hauptgründe sein. Beide Unternehmen rechnen mit einem schwierigen Jahr beim Smartphone-Verkauf. Wer kann, wird sein Handy mit Sicherheit noch etwas länger behalten und verwenden, bevor ein Neukauf ansteht. Samsung und Apple versorgen ihre Smartphones sehr lange mit Updates, sodass hier zumindest kein Sicherheitsproblem auftauchen dürfte. Sollte sich die Situation auf der Welt nicht verbessern, gehen Experten zudem davon aus, dass die Produktion weiter heruntergefahren wird.

Besonders diese beiden Samsung-Handys sollen für hohe Verkaufszahlen sorgen:

Samsung Galaxy A53 5G und A33 5G: Highlight vorgestellt

Andere Smartphone-Hersteller dürften auch betroffen sein

Die Analysten haben sich zwar bisher nur Apple und Samsung vorgeknöpft, doch auch andere Smartphone-Hersteller dürften von der Entwicklung betroffen sein. Besonders Xiaomi könnte ebenfalls darunter leiden. Das gilt auch für andere chinesische Smartphone-Hersteller. Das Jahr 2022 wird nicht leicht für die Branche. Wie schlimm es im Endeffekt wirklich wird, erfahren wir in den kommenden Monaten.

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