Schon wieder hat eine Gans das Kriegsbeil ausgegraben – und dieses Mal meint sie es ernst. HONK!

 

Videospielkultur

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Eine Gans in Panzer? GANS schon böse.
Eine Gans in Panzer? GANS schon böse.

Dank der Meme-Kultur um Untitled Goose Game wird in den nächsten Jahren wohl kaum ein Spiel mit Federvieh darum herum kommen, mit der kleinen Gans verglichen zu werden, die eine Kleinstadt terrorisiert. Der beschnabelte Unruhestifter in Mighty Goose versteht allerdings gar keinen Spaß – und fährt die richtig dicken Geschütze auf. Im Weltraum.

Seht hier den Trailer zu Mighty Goose: 

Reveal-Trailer: Mighty Goose

Eine Gans, die ... Amok läuft?

Peace was never an option! – Was dank Untitled Goose Game zu einem der beliebtesten Memes wurde, steht hier in fetten, blutroten Lettern auf der Agenda des Spiels. 2021 erwartet euch ein Side-Scrolling Run-and-Gun-Shooter in knallbunter Retro-Pixeloptik. Auf Nintendo Switch, Playstation 4, Xbox One und PC (via Steam) schlüpft ihr in das Federkleid der gefürchteten Mighty Goose, einem der gefährlichsten Kopfgeldjäger der Galaxie. Im Kampf gegen den Void King werden euer Timing und eure Reflexe auf die Probe gestellt – untermalt von fetzigem Synth-Rock. Während ihr zu Fuß und in Fahrzeugen die 2D-Welt in Schutt und Asche legt, begegnen euch immer wieder bildschirmfüllende Bosse, die euch die Federn über die Ohren ziehen wollen.

Dabei könnt ihr euren Kampfstil immer wieder anpassen und erweitern. Upgrade-Chips, ein umfassendes Waffenarsenal und einige Gefährten unterstützen euch auf eurem brachialen Feldzug. Und wenn das nicht ausreicht, geht es eben in der eisernen Hülle eines Panzers weiter. Ja, eines Panzers. Eine GANS in einem PANZER! ... klingt GANS schön gefährlich (höhö).

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Verantwortlich für dieses Pixelmassaker sind der Publisher Playism (bekannt durch Fight Crab, Bright Memory) und die Studios MP2 Games und Blastmode. Letztere geben euch sogar die Chance, einen eigenen Charakter im Spiel zu entwerfen! Alles, was ihr dafür tun müsst: Einen Badass-Kampfvogel via Photoshop bis an die Zähne (oder eben den Schnabel) bewaffnen und euer Werk auf Twitter posten. Also Hals nach oben! Aufplustern! Waffen laden! Und den Kriegsschrei nicht vergessen: HONK!