Huawei steht durch den US-Bann aktuell zwar mächtig unter Druck, das soll das Unternehmen aber nicht davon abhalten, innovative Ideen umzusetzen, die besonders in der jetzigen Zeit gebraucht werden. Im neuen Huawei Mate 40 Pro soll die neue Technologie zum Einsatz kommen.

 

Huawei

Facts 

Huawei Mate 40 Pro könnte Infrarot-Thermometer besitzen

In Zeiten von Corona wird oft die Körpertemperatur als Indiz dazu genutzt zu bestimmen, ob ein Mensch infiziert ist. So muss man sich vielerorts die Temperatur messen lassen, bevor man ein Gebäude oder Geschäft betreten darf. Huawei hat sich nun wohl gedacht, dass man so ein Infrarot-Thermometer doch einfach in ein Smartphone einbauen könnte – berichtet GizChina. Neben der Kamera soll beim Mate 40 Pro Porsche Design nämlich genau so eine Funktion integriert sein. Man könnte seine, aber auch die Temperatur von anderen Menschen so ohne zusätzliches Zubehör direkt messen.

Unklar ist aktuell, ob die Funktion in jedem neuen Mate-40-Smartphone verbaut ist. Das Porsche Design ist meist sehr viel teurer und exklusiver. Wenn man diese Technologie wirklich allen Menschen zur Verfügung stellen wollte, müsste man es eigentlich in jeder Version des Mate 40 einbauen. Komplett neu ist die Integration für Huawei in jedem Fall nicht. Das Honor Play 4 Pro hat bereits ein Infrarot-Thermometer. Es wäre also nur sinnvoll, wenn man die vorhandene Technik in noch mehr Smartphones verbaut. Ohne Google-Apps und -Dienste wird sich der Verkauf der Huawei-Handys trotz dieses praktischen Features in Deutschland aber weiterhin als sehr schwer erweisen. Die Vorstellung der Mate-40-Serie findet am 22. Oktober 2020 statt.

Smartphone-Bestseller bei Amazon

Diese Huawei-Kopfhörer lohnen sich:

Huawei FreeBuds Pro vorgestellt

Wer sich nicht direkt ein neues Handy zur Messung der Körpertemperatur holen möchte, kann natürlich auch günstig ein Infrarot-Thermometer bei Amazon kaufen. Dort gibt es eine große Auswahl, sodass man mit einem gewissen Sicherheitsabstand die Temperatur eines Menschen messen kann. Praktisch wäre so eine Funktion in einem Smartphone aber natürlich trotzdem.

Peter Hryciuk
Peter Hryciuk, GIGA-Experte für Smartphones, Tablets, Android, Windows und Deals.

Ist der Artikel hilfreich?