Egal ob Schüler oder Student, die folgende App sollte auf keinem iPhone oder iPad fehlen. Doch auch Nostalgiker, die schon lange nicht mehr in der Schule oder Universität sind, dürften sich über die App freuen.

 

iOS 13

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GraphNCalc83: Virtueller TI-83 auf dem iPhone und iPad jetzt kostenlos

Der von Texas Instruments angebotene Taschenrechner TI-83 (später auch TI-84) hat seit vielen Jahren eine treue Fangemeinde. Diese Beliebtheit sorgte auch dafür, dass sich schnell virtuelle Varianten der grafikfähigen Taschenrechner in den App Stores fanden. Eine dieser Apps ist – wie iphone-ticker.de berichtet – GraphNCalc83, welche nun kostenlos in Apples App Store erhältlich ist.

Die App hat im Store ebenfalls viele Freunde, was sich an den Bewertungen im deutschen und dem amerikanischen Store, in dem deutlich mehr Rezensionen zu finden sind, ablesen lässt. Im Schnitt wird die App mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.

Wie das Original unterstützt auch GraphNCalc83 nicht nur einfache und komplexe mathematische Berechnungen, sondern kann beispielsweise auch Graphen auf das Display von iPhone oder iPad zaubern. Mit den Fingern darf dabei auch in die Grafiken hereingezoomt werden. Die App unterstützt auch die neuesten Features von iOS 13, dazu gehört auch der Dark Mode.

Der virtuelle TI-83 läuft auch tadellos auf einem iPhone 11 Pro, hier unser Test:

iPhone 11 Pro im Test – Niemand braucht es!

GraphNCalc83: Graphen, Matrizen und TI-Basic

Doch diese Features von GraphNCalc83 sind nur der Anfang. So können auch Matrizen analysiert werden oder Programme in TI-Basic in der App ausgeführt werden. Diese laufen laut dem Entwickler mehr als 500-mal so schnell als auf dem Original.

Entwickler: Ernest Brock
Preis: Kostenlos

Eine Übersicht der Features, welche auch für Chemiker und andere Berufsgruppen hilfreich sein können, findet ihr auf der Website des Entwicklers. Ein integriertes Handbuch hilft außerdem bei der Bedienung. Die App ist dabei allerdings ausschließlich in Englisch verfügbar. Der reguläre Preis der App betrug in den vergangenen Jahren zwischen 4 und 6 Euro, das aktuelle Angebot stellt damit eine Premiere dar.