Laura testet „Too Good To Go“: Tag 5 und ein Fazit ohne Backwaren

Laura Li Tung 1

Ich habe mich getraut: Mein Selbsttest ist beendet. Aus diesem Grund möchte ich euch in diesem Beitrag von meinen Erfahrungen, meinen Gedanken und vor allem vom Essen berichten.

Long story short: Ich habe getestet, ob ich mich sieben Tage lang nur mit „Too Good To Go“ ernähren kann und ob ich es geschafft habe, erfahrt ihr am Ende des Artikels. Wer mehr zu meinem Selbstversuch erfahren möchte, folgt diesem Link zu meinem Ankündigungsartikel.

Vorangestellt sei gesagt, dass ich nicht versuche mich so günstig wie möglich zu ernähren – ich möchte stattdessen das diverse Angebot der App nutzen, um es für euch zu bewerten.

Tag 1: Ohne Frühstück, ohne mich

Ein Wort? Montag.

Ich war müde und vor allem eines: Unglaublich hangry. „Komme später“, warf ich den Kollegen noch in unseren Slack-Channel, als ich bereits auf dem Weg zu meiner ersten Portion war. Ich war etwas aufgeregt. Was würde mich erwarten?

Angekommen in einem Hotel wurde ich mit offenen Armen empfangen. Vor mir stand eine weitere Frau, die wie ich in ein paar Sekunden über das übrig gebliebene Frühstücksbuffet herfallen würde. Abgefahren.

Einmal Mut zum Mitnehmen

Mit einer Papiertüte und einer vom Hotel gestellten Box bewaffnet, machten wir uns daran die Reste einzusacken. Der Anfang war schwer. Gar zögerlich. Denn auch wenn ich mich hätte gut fühlen sollen, diese Lebensmittel vor der Tonne zu retten, spürte ich diese moralische Grenze im Kopf. Es fühlte sich so an, als würde ich einen schlechten Eindruck machen, ungeniert, vielleicht sogar dreist sein.

Während Gäste nämlich weitaus tiefer in die Tasche greifen, um dem Frühstücksbuffet beizuwohnen, hatte ich läppische 3,90 Euro bezahlt. Letzendlich habe ich mich mit der anderen Lebensmittelretterin zusammengetan: Wir haben uns Mut zugesprochen, gegenseitig motiviert und weitere Lebensmittel gerettet. Klingt komisch, war aber so.

Der Anblick des vollen Buffets tat mir in der Seele weh und ich kann nicht fassen, dass jeden Tag so viel weggeworfen wird. Ich hätte die Tüte bis oben füllen können. Hätte.

Mittagessen?

Brauchte ich keines. Das Frühstück reichte für zwei Mahlzeiten. Mehr als das sogar, denn die Redaktion konnte auch ordentlich zugreifen.

Vitamine! Ich brauche Vitamine!

S-Bahnhof Jungfernheide. Kenne ich eigentlich nur vom Hörensagen. Doch mir war bewusst, wenn ich diese Woche überstehen möchte, muss ich mich darum kümmern, meinen Vitaminhaushalt aufrechtzuerhalten. Das Wetter ist wechselhaft, Erkältungen lauern hinter jeder Ecke.

Angekommen an einer Lagerhalle im tiefsten Industriegebiet wurde ich auch hier herzlich begrüßt. „Too Good To Go?“, schallte es mir entgegen. Ich nickte. Zwei Minuten später drückte man mir eine große Kiste Obst in die Hand. Kostenpunkt: 4,50 Euro.

Das Obst selbst war frisch. Lediglich kleine Makel (Kratzer oder leichte Dellen) waren auf den ersten Blick zu sehen. Es war eben nicht „perfekt“ genug, um es an den Kunden weiterzureichen. Schon ein wenig traurig, in was für einer Gesellschaft wir leben.

Neben der Kiste Obst bekam ich übrigens noch ein Workout inklusive.

Man, taten mir danach die Ärmchen weh.

Essen für Alle

Glaubt ihr mir, wenn ich sage, dass ich immer noch satt vom Frühstück war? Der Grund für die letzte Portion des gestrigen Tages hingegen liegt auf der Hand: Ich brauchte Frühstück für die nächsten Tage. Kann ja nicht immer zu spät kommen.

Aufgrund der berechtigterweise kleinen Zeitspannen, in denen Essen abgeholt werden kann, muss man schon perfide planen, wann man etwas wo abholt. Vorbereitung ist alles.

Angekommen bei meinem letzten Stopp, einer Filiale einer großen Bäckerei-Kette, ging es etwas unpersönlicher zu. Schon fertig abgepackt, bekam ich 2,5 Maxi-Tüten. Was drin war? Seht selbst:

Bezahlt habe ich für diese Vielzahl an unterschiedlichsten Backwaren übrigens 3,00 Euro.

Tag 2: Angriff der Brotkrieger

Unglaublich, wie ich nach einem Tag meinen allgegenwärtigen Appetit auf güldene Backwaren verlieren konnte. Brötchen & Co. machen leider einen großen Teil unserer traurigen Wegwerf-Gesellschaft aus, weswegen man mit einer Portion „Too Good To Go“ sicherlich ganze Fußballmannschaften versorgen kann. Alternativ habe ich mich für unsere Redaktion entschieden.

Random Brot-Fakt #321: Die durchschnittliche Einkaufsmenge von Brot je Käuferhaushalt lag 2018 bei 42,4 kg.

Es leben die Backwaren

„Hat denn heut jemand Jeburtstag?“ begrüßte mich ein Kollege in der Redaktion. Ich schüttelte den Kopf und ging zurück an meinen Platz, während ich eine Portion Donuts auf dem Redaktionstisch erspähte. Sebastian hatte sich ein Beispiel an mir genommen und fast ein Dutzend Donuts in seiner gestrigen TGTG-Portion ergaunert. Ein gutes Gefühl.

Nieder mit Backwaren

Ernsthaft. Ich habe genug. Nicht nur, dass ich immer noch genug Backwaren habe, um die nächsten Tage zu füllen – ich habe es sogar geschafft, meine Kollegen an zwei Tagen zu verpflegen. Habe sogar Almosen dafür bekommen. (O-Ton Robert: „Tribut gezollt.“)

Es wurde Zeit, mich endlich gesunden Dingen zu widmen. Weg von den schnellen Kohlenhydraten, hin zu ENERGETISIERTEN* SUPPEN! Obgleich ich nicht an Esoterik glaube, schien mir ein Energie-Kick ein angenehmer Ausgleich. Gegen Mittag fuhr ich also ins wunderschöne Berlin-Kreuzberg. Unweit der U-Bahnstation Gneisenaustraße fand ich einen kleinen Suppenladen, geführt von einer freundlichen Dame, die sich nicht bewusst war, wie viele Betriebe überhaupt Teil von TGTG sind. Verrückt!

*Nach Reiki-Art

Wieder eine Portion gerettet! Glücklich fahre ich mit zwei Suppen zum Preis von 3,00 Euro zurück in die Redaktion. Kein Preisbrecher, aber definitiv etwas, dass mich durch den Tag bringt. Endlich eine, ja sogar zwei warme Speisen.

Die letzte Portion

Ich erwähnte bereits, dass ich die Vielfältigkeit des Angebots testen möchte, daher ergatterte ich ein letztes Ticket für den Tag, auch wenn ich bereits genug Essen hatte. Ergänzend jedoch fehlten mir Gemüse und Milchprodukte. Daher entschied ich mich für eine Portion, die ich in einem Supermarkt in Berlin-Weißensee abholen konnte.

Ich klingelte an der Leergutabnahme.

„Sie möchten die Tüte abholen?“

„Ja.“

„Ach, du heilige.“

Ich hatte mit einigem gerechnet.

ABER DAMIT?

Die Papiertüte war so schwer, dass ich sie kaum mit einer Hand tragen konnte, so schwer, dass die Griffe zu reißen drohten, so schwer, dass sie ihre eigene Postleitzahl brauchten.

Und auspackt sah das ganze noch besser aus.

Den Preis wollt ihr wissen? 3,00 Euro. D R E I.

Quo vadis Abendbrot?

Keine Ahnung. Ich war immernoch satt.

Tag 3: Ain’t no Backwaren when she’s gone

Als ich nach einem schnellen Termin beim Arzt etwas in Eile in die Redaktion platzte, hörte ich es von allen Seiten: „Backwaren? Laura, haste ein paar Backwaren?“

Tatsächlich hatten die übrigen Teiglinge einen Weg in mein Gefrierfach gefunden, so kann ich nach Belieben auch die nächsten Tage ohne Probleme Frühstück machen. Man könnte meinen, ich hätte keinen Aufschnitt mehr, aber das ist so nicht ganz richtig. Die findigen Füchse unter euch, haben gesehen, dass ich an Tag 1 Unmengen an Käse einsteckt habe und was gibt es Besseres als mit Käse überbackene Teigwaren?

Okay. Alles mit Käse überbacken, das nicht aus Teig besteht vielleicht. Denn davon hatte ich ja genug.

ÜBrigens: DAs FrühstüCK! Nicht weiter erwähnenswert. Sagen Wir: Es wAR vorhandEN.

Gestern noch unnötig den Kopf darüber zerbrochen, kam doch nur ein Mittagessen in Frage: Die vegane Minestrone, die ich gestern im energetisierten (ja, das Wort habe ich mir nicht ausgedacht) Suppenladen bekommen habe.

Nach einem langen, ich möchte betonen, langen Meeting, ging es zurück aufs Fahrrad. Auf zu einem weiteren Halt auf meiner Liste. Ich brauchte schließlich eine Beilage zum ganzen Gemüse, das sich bei mir Zuhause befindet, was gibt es da Besseres als:

Eine nette Unterhaltung und zwei Portionen Spätzle aus einer Berliner Spätzlemanufaktur für insgesamt 4 Euro später, hielt ich kurz inne.

Vor diesem Selbsttest war mir nicht bewusst, in welchen Bereichen wie viele Lebensmittel weggeworfen werden. Die Mengen sind enorm und das nur, weil wir zu jeder Tageszeit bzw. während der Öffnungszeiten immer frische Ware auf dem Tisch haben wollen und weil die Bestimmungen in Deutschland veranlassen, das Essen, das durchaus noch essbar ist, weggeworfen werden muss. Dennoch: Lebensmittelverschwendung ist überall. Auch in Privathaushalten landen jährlich 4,4 Millionen Tonnen auf dem Müll. Etwas, das sich umgehend ändern muss.

Die Leiden der jungen Laura

Habe ich schon erwähnt, dass ich zu dem Zeitpunkt schon 20 km Fahrradfahrt auf der Uhr hatte? Nein? Dann tue ich’s jetzt. Mit dem Fahrrad bin ich nicht nur umweltbewusst auf Lebensmittelrettung, sondern auch super flexibel. Zurück in der Redaktion war ich aber sichtlich geschwächt, beendete noch ein paar Aufgaben und machte mich dann auf den Weg zu meiner letzter Portion: Sushi.

Dieses Experiment zwingt mich dazu, meine Komfortzone zu verlassen. Ich lerne auf meiner Reise neue Menschen kennen, sehe Berlin mit ganz anderen Augen und hinterfrage all das, an was ich bisher geglaubt habe. Ich habe in mittlerweile drei Tagen mehr Stadteile gesehen, als jemand, der schon einige Zeit in Berlin ansässig ist. Es ist zwar zeitaufwändig und stressig mit der Arbeit zu vereinen, aber jetzt schon weiß ich, dass ich TGTG auch in Zukunft auf jeden Fall regelmäßig nutzen werde.

Am Potsdamer Platz angekommen, nahm ich meine nächste Portion entgegen. Kostenpunkt: 3,90 Euro.

Ein wenig enttäuscht war ich schon. Nicht darüber, dass es vergleichsweise „wenig“ gab, vielmehr darüber, dass auf dem Laufband noch soviel herumfuhr, das wahrscheinlich in der Tonne landete. Viel Zeit war nicht mehr vor Feierabend. Auch Bentoboxen häuften sich noch in der Auslage. Es war deprimierend. Bisschen angefressen inhalierte ich das Sushi noch vor Ort. Mein holder Drahtesel wartete schon und so fuhr ich von dannen.

Übrigens: Erinnert ihr euch noch an das Gemüse vom Vortag? Das musste dringend verarbeitet werden! Ich entschied mit auf Anraten der Instagram-Community (Danke, Leute!) vor allem für eines: Ofengemüse. Des Weiteren kochte ich den Blumenkohl und verarbeitete die 1,5 kg Äpfel zu Apfelkompott. Paprika, Karotten und Tomaten wurden geschnippelt und eingefroren. Ich war richtig Stolz auf mich. So kann man mit kleinen Handgriffen so viele Lebensmittel retten.

Nicht nur das machte mich Stolz, sondern auch die 36 km, die ich den Tag auf dem Fahrrad verbracht habe. Irgendwie musste ich die Backwaren, die ich die Tage zu mir nahm, wieder abtrainieren. Als ich ins Bett fiel, war es allerdings 1:30 Uhr. Erzählt es bitte keinem.

Tag 4: The Cake is not a Lie

Wie ihr im gestrigen Update erfahren habt, war der Mittwoch ein anstrengender Tag. Ich habe euch sogar vorenthalten, dass ich frustriert auf meinem Fahrrad saß und verzweifelt durch die App gescrollt habe. (Ich weiß, dass man das auf dem Fahrrad nicht tun sollte, aber ich bin wirklich ganz langsam gefahren.)

Erschöpft, gebeutelt und absolut leidend waren all meine Sensoren auf „süß“ gestellt.

Da meine Kollegen leider nicht süß genug waren, dieses Verlangen zu befriedigen (entschuldigt meine Vulgarität) und ich weder die Snackbar missbrauchen oder in den Späti flitzen konnte, war die einzige Anlaufstelle eine Portion auf Too Good To Go.

Gesagt getan fand ich ein Café in Schöneberg, bei dem ich die Portion locker vor der Arbeit abholen konnte. Abholzeit war von 8 bis 14 Uhr, Kosten pro Portion 4,50 Euro. Etwas verplant lief ich erstmal in die falsche Richtung. Als ich endlich am Ziel war, fand ich mich in einem liebevoll eingerichteten Café wieder. Die „Backwaren“ in der Auslage erfüllten mich. Mein Magen war voller Vorfreude. Sie war so groß, dass mir fast übel wurde vor Regenbogen.

Backwaren strike back

Entgegen all meiner Prinzipien war ich so eingenommen, dass ich nicht anders konnte, als vor Ort und Stelle eine weitere Portion zu kaufen. Backwaren und ich? Wir waren wieder ein Ding. Fühlte mich wie bei einem Date mit einem Ex. Es waren gemischte Gefühle.

Dort angekommen mussten erstmal Fotos von der Ausbeute gemacht werden. Sah ungefähr so aus.

Wer jetzt denkt, ich hätte alles allein aufgegessen … hätte ich gern. Habe sie aber mit all meinen Kollegen geteilt.

So erwähnenswert, wie der Kuchen zum Frühstück, ging es leider nicht weiter. Mittag und Abend zogen sang- und klanglos an mir vorbei. Spätzle und Ofengemüse vom Vortag gab es stattdessen. Ein Glück, denn Zucker hatte ich über den Tag hin eindeutig genug getankt.

Tag 5: Man soll aufhören, wenn es am schlimmsten ist

Hallo Welt. Hallo neues Update. Dass es das letzte ist, wird für manche von euch überraschend sein, denn ich hatte euch sieben volle Tage versprochen. Da ich aber über das Wochenende in einen Ort gefahren bin, in dem es kein Too Good To Go gab, musste ich mich dafür entscheiden, mein Experiment frühzeitig abzubrechen.

Die Headline lesend, werdet ihr es euch schon denken: Meine letzte Erfahrung war nicht die schönste, die ich auf meiner kulinarischen Reise gemacht habe, aber was wäre es auch für ein Test, wenn ich nur positiv berichten könnte? Genau. Entweder gekauft oder langweilig!

Fangen wir doch ganz von vorne an: Frühstück! 

Es gab Croissants (die ihr euch jetzt denken müsst). Ich hatte sie vom Montag eingefroren und einfach im Ofen aufgewärmt. Das hab ich noch nie gemacht. Ich war beflügelt von der Einfachheit. Unglaublich. Jeder sollte das tun. Alles was trocken ist, kann ohne Probleme eingefroren werden. Bei Brot bietet sich an, es vorher in Scheiben zu schneiden und portionsweise einzufrieren.

Tipp 17: Die Backwaren bei Zimmertemperatur 1-3 Stunden vorher auftauen, dann mit kaltem Wasser bestreichen und im heißen Ofen bei ca. 125 °C 5-8 Minuten aufbacken.

Ein Ende ohne Backwaren

Um mich für Mittag- und Abendessen zu wappnen, machte ich mich auf den Weg nach Berlin-Tempelhof. Ein Hotel war meine Anlaufstelle. Bei der gleichen Kette hatte ich in einem anderen Bezirk schon am Montag eine unglaubliche Portion vom Frühstück abstauben können. Doch was ich dieses Mal bekam, war leider alles andere als zufriedenstellend. Während ich mir zum Frühstück noch selbst etwas zusammenstellen konnte, war meine Portion dieses Mal vorgefertigt. Eigentlich kein Problem, denn Portionen sind immer zufällig, man weiß schließlich nie, was übrig bleibt, aber das …

… war es dann irgendwie nicht wert. 3,90 Euro habe ich bezahlt und bekam eine Portion Kartoffelbrei mit Kohlrabi und Möhren. Auch wenn ich sicherlich nicht besonders begeistert war – ich hatte immerhin Essen gerettet, das sonst in den Müll geschmissen worden wäre.

Aber egal, wie es im Leben kommt. Man sollte stets das beste daraus machen!

Fazit: Das Leben ist wie eine Portion TGTG

Auch wenn mein Test verfrüht enden musste, kann ich Too Good To Go guten Gewissens empfehlen. Durch die Nutzung bekommst du nicht nur günstige und leckere Mahlzeiten, sondern tust auch der Umwelt etwas Gutes!

Auf der Facebook-Seite und dem Instagram-Account von Too Good To Go erhältst du übrigens Informationen zu neuen Partnern. Außerdem zeigen regelmäßig Bilder von Ausbeuten aus unterschiedlichen Städten. Bei meiner Recherche hat mir auch die Jodel-Community in Berlin sehr geholfen. (Danke euch!)

Ein paar Zahlen

Ich habe an fünf Tagen, in denen ich für TGTG unterwegs war, 40.931 Schritte gemacht, bin 36 km Fahrrad gefahren, habe 10 Portionen gerettet und damit im Schnitt etwa 20 kg CO2 gespart. Außerdem habe ich in acht verschiedenen Berliner Stadtteilen Portionen abgeholt und habe dafür 38,20 Euro ausgegeben. (wovon 9 Euro auf zwei Portionen Kuchen gingen.)

Ich habe nicht nur mich ernährt, sondern auch die Redaktion und viele Freunde. Der Selbsttest hat sich gelohnt, auch wenn er anstrengend war. Aber gerade Studenten, die oft flexibel Zeit haben und andere Lebenskünstler werden Spaß daran haben, sich immer aufs Neue von den Portionen überraschen zu lassen.

Wer jetzt so richtig Lust hat, die App selbst auszuprobieren, findet sie sowohl im Appstore als auch im Play Store. Viel Erfolg bei euren Ausbeuten!

Too Good To Go – Rette gutes Essen als Takeaway
Too Good To Go
Entwickler: Too Good To Go
Preis: Kostenlos

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