Tyler ‘Ninja‘ Blevins ist einer der bekanntesten Streamer der Welt und so wurde nach dem Aus der Plattform Mixer sein weiterer Werdegang von vielen verfolgt. Mitte des Jahres musste er sich zwischen Twitch und YouTube entscheiden, doch erst kürzlich begründete er sein Wahl detaillierter.

 

Twitch

Facts 

Fast wie um einen Fußball-Star buhlten die Streaming-Plattformen um Ninja, der nach dem Ende von Microsofts Mixer ein neues Zuhause suchte. Im September kehrte er zu Twitch zurück, die er für angeblich 30 Millionen Dollar von Mixer verlassen hatte. YouTube war ebenfalls stark an dem Streamer mit 24,1 Millionen Abonnenten auf Googles Videoplattform interessiert. Bei der Entscheidung für Twitch ging es aber nicht nur um das finanzielle Angebot, sondern auch um die Funktionen und den Ruf der Plattformen.

Während einer Duo-Session Fortnite plauderte er mit Content Creator Lachlan Power über seine Entscheidung zu Twitch zu gehen. Tatsächlich sagt Ninja über YouTube: „Wir haben es sehr stark in Betracht gezogen.“ Ihm war klar, dass der Übergang zu einer anderen Plattform schwierig werden würde. Im folgenden Video sind seine Aussage zusammengefasst, der interessante Teil beginnt etwa bei 1:13 Minute.

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Für Ninja ist Twitch der beste Ort für Streamer, speziell wenn es um Videospiele geht:

„Twitch steht gerade einfach für Streaming. Wenn ich großartige Sachen für Videospiele und Streaming mache, ich denke, es hat mehr Wirkung, wenn ich es auf Twitch mache.“

Wenn Leute von ihrem Lieblings-YouTuber sprechen, dann ist für ihn damit niemand gemeint, der streamt. Ähnliches gilt für die Wahrnehmung in den Medien, Streamer sind auf Twitch, kaum jemand berichtet darüber, wenn jemand auf Twitch streamt, so Ninja.

Dazu kommen für ihn einige technische Aspekte der Plattformen. Auf YouTube fehlt für die Möglichkeit, Clips zu erstellen, genau so wie das Verschenken von Subscriptions. Dennoch hält er die Konkurrenz von Plattformen für gut und wichtig. Die Kultur des Streamings ist aber für ihn zur Zeit bei Twitch zu Hause.