OnePlus wird schon in Kürze seine neuen High-End-Smartphones vorstellen, die aber vorerst nur in China verfügbar sein werden. Trotzdem macht uns das chinesische Unternehmen Lust auf das Handy, denn jetzt wurden besondere Eigenschaften der Hasselblad-Kamera enthüllt.

 
OnePlus: Das Unternehmen hinter den „Flaggschiff-Killern“
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OnePlus 10 Pro nennt Details zur Kamera

Mit dem OnePlus 10 Pro wird der chinesische Hersteller bald sein neues Top-Smartphone vorstellen, das mit der 2. Generation der Hasselblad-Kamera ausgestattet ist. Die erste Kooperation gab es mit dem OnePlus 9 Pro, wo wir nicht wirklich begeistert von waren. Es kann also nur besser werden – und das dürfte es auch. OnePlus hat nämlich drei entscheidende Verbesserungen veröffentlicht:

Demnach unterstützt die Hasselblad-Kamera eine Milliarde Farben und kann somit erstmals Fotos mit 10-Bit-Farbe schießen. Dadurch sollen Farben deutlich natürlicher getroffen werden und Fotos insgesamt besser wirken. Ein paar Beispiele hat OnePlus schon auf Twitter geteilt.

Ganz neu ist auch die Ultra-Weitwinkel-Kamera, die nun bis zu 150 Grad erfasst. Jeder von uns kennt diese coolen Fischaugen-Fotos. Solche wird man mit dem OnePlus 10 Pro und dem Fisheye-Modus auch machen können. Das Smartphone kann einfach viel mehr von der Welt einfangen und zudem einen besonderen Effekt schaffen, den es so bei anderen Geräten nicht gibt. Man kann aber auch traditionelle Fotos mit Weitwinkel bei 110 Grad machen. Hier bekommt man also mehr Möglichkeiten.

Im Video wurde das OnePlus 10 Pro auch schon angeteasert:

OnePlus 10 Pro: Teaser zum neuen Top-Smartphone

OnePlus 10 Pro mit High-End-Prozessor

Genau wie schon das Xiaomi 12 und Realme GT 2 Pro wird auch das OnePlus 10 Pro mit dem Snapdragon 8 Gen 1 ausgestattet sein. Das neue Top-Smartphone dürfte also zu den schnellsten Android-Geräten auf dem Markt gehören. Erstmals wird im OnePlus 10 wohl ein anderer Prozessor verbaut. Dort soll nämlich ein Chip von MediaTek zum Einsatz kommen. Damit werden sich die Smartphones viel stärker unterscheiden, als es bisher der Fall war.