Das Horror-Spiel Phasmophobia ist an sich schon gruselig genug, Hacker treiben derzeit allerdings ihr Unwesen und ruinieren das Spiel, weil es einfach zu grausam wird.

 

Phasmophobia

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Phasmophobia

Phasmophobia: Hacker sorgen für einen Albtraum

Phasmophobia ist einzigartig und war offenbar genau das, von dem Spieler nicht wussten, dass sie es haben wollen, nun aber stetig spielen. Auch in Streams wird der Multiplayer-Titel regelmäßig gezockt und sorgt für den einen oder anderen Schreckensmoment sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer.

Derzeit haben aber vor allem Streamer mit ungewollten Moddern zu kämpfen. Diese dringen in die Lobbys ein und verändern verschiedene Spielelemente wie die Spawn-Raten der schrecklichen Geister, indem sie zwischen den beabsichtigten Geistererscheinungen reichlich Jumpscares einbauen. Während eine normale Runde nur wenige solcher Geisterbegegnungen vorsieht, um die Geisterjagd spannend zu halten, führt die Manipulation der Spielmechanik eher zu einem billigen Horrorerlebnis mit ohrenbetäubender Lautstärke, die nicht selten für Tränen und schwere Angstzustände sorgt – alles andere als gesund. So war es zum Beispiel der Fall bei Streamerin Jasminwolfe.

Achtung, der Clip ist sehr laut!

Phasmophobia: Entwickler geht dagegen vor

Entwickler Kinetic Games ist das Ganze natürlich nicht entgangen und rät den Spielern nun dazu, die Beta-Version des Spiels laufen zu lassen, um Modder zu vermeiden, und versichert, dass Anti-Cheat-Maßnahmen umgesetzt werden. Des Weiteren kündigt Kinetic Games an, gegen diese Hacker vorzugehen, damit die stetig wachsende Community auch weiterhin Spaß an dem Spiel haben kann.