Ein neuer E-Roller möchte „der intelligenteste E-Scooter der Welt“ werden. Dazu hat sich der Hersteller ein paar interessante Funktionen überlegt, die im Alltag auf der Straße für mehr Sicherheit sorgen sollen. Unfälle können verhindert werden, heißt es.

Unagi Model Eleven: Neuer E-Scooter bei Indiegogo

Über die Finanzierungsplattform Indiegogo soll ein neuer E-Scooter der Firma Unagi realisiert werden. Bei Erfolg gibt es einige praktische Features, die so noch bei keinem anderen E-Scooter zu sehen sind. Im Mittelpunkt steht die Sicherheit, denn das geplante Model Eleven soll Unfälle gleich ganz verhindern können.

Mit dabei ist ein ADAS-Sensor, der Objekte erkennt. Der E-Scooter soll so unter anderem zwischen Fußgängern, Autos und Ampeln unterscheiden können. Eine künstliche Intelligenz, so der Hersteller, analysiert die Umgebung und warnt den Fahrer bei Gefahren audiovisuell (Quelle: Indiegogo).

Als weiteres Highlight hat man sich eine Navigation über Google Maps überlegt, die über den integrierten Lautsprecher noch einfacher wird. Auf dem Touchscreen-Bildschirm des E-Scooters lassen sich zudem Infos wie der Akkustand, die Geschwindigkeit und die bisher zurückgelegten Kilometer einsehen. In der Spitze schafft der Unagi Model Eleven 32 km/h. Da hierzulande nur 20 km/h erlaubt sind, müsste der Roller also gedrosselt werden.

Mehr zum Unagi Model Eleven im Video:

Unagi Model Eleven: E-Scooter mit künstlicher Intelligenz

E-Scooter: Unagi Model Eleven wiegt nur 14,5 Kilo

Obwohl der E-Scooter von Unagi über eine Federung verfügt, kommt das Modell nur auf ein Gewicht von 14,5 kg. Das liegt an dem speziellen Carbon-Composite-Material. Der Akku kommt auf eine Reichweite von 25 Kilometer, die Ladezeit wird mit drei Stunden angegeben. Ersatzakkus sollen ebenfalls angeboten werden.

Wer den E-Scooter unterstützen möchte, der kann sich das Model Eleven im Rahmen einer Early-Bird-Aktion ab 1.312 Euro sichern. Mit „Crash Assist A.I.“ werden 1.440 Euro fällig. Bedenkt aber, dass er in Deutschland keine Zulassung besitzt und damit nur auf privatem Grundstück gefahren werden kann.