Berichten nach springt auch Sony auf die Bezeichnung Ultra auf. Im kommenden Jahr könnte ein Sony Xperia 1 Ultra geplant sein, das vor allem mit seiner Kamera und dem Display auf sich aufmerksam machen möchte. Bislang handelt es sich aber nur um Gerüchte.

Sony soll Xperia 1 Ultra planen

Der Namenszusatz Ultra setzt sich immer weiter durch. Im Jahr 2023 könnte dabei nicht nur ein Samsung Galaxy S23 Ultra und vielleicht ein iPhone 15 Ultra neben einem Pixel 8 Ultra auf den Markt kommen – denn auch Sony soll Gefallen an Ultra-Handys gefunden haben, berichtet zumindest ein Leaker.

Den Gerüchten nach plant Sony mit einem Xperia 1 Ultra. Unklar bleibt bislang, ob es sich um hierbei um einen Nachfolger des Xperia Pro-I handeln oder ob der Hersteller vielleicht sogar eine ganz neue Modellreihe einführen wird.

Das Xperia 1 Ultra soll sich als Kamera-Flaggschiff präsentieren, das als Highlight auf einen 1-Zoll-Sensor setzt. Hier könnte der hauseigene IMX989 Verwendung finden, den wir schon vom Xiaomi 12S Ultra kennen. Auch beim Display sollen wohl keine Wünsche offen bleiben. Möglicherweise läuft es auf ein AMOLED-Display mit großer 6,95-Zoll-Diagonale hinaus, das auf eine 4K-Auflösung kommt. Die Bildwiederholrate könnte bei starken 240 Hz liegen.

Ein klassischer Kopfhöreranschluss im 3,5-mm-Format soll beim Xperia 1 Ultra ebenso mit dabei sein wie ein microSD-Slot zur Speichererweiterung (Quelle: RGcloudS bei Twitter). Zudem soll sich Sony für ein stärkeres Kühlsystem entschieden haben, nachdem es in diesem Bereich beim Xperia 1 IV zu Problemen gekommen war.

Im Video seht ihr das Xperia Pro-I:

Sony Xperia PRO-I mit 1-Zoll-Kamerasensor vorgestellt

Xperia 1 Ultra: Hat Sony aus Fehlern gelernt?

Bei einem 4K-Display muss Sony auf einen leistungsstärkeren Akku setzen, falls sich die Blamage des Xperia 1 IV nicht wiederholen soll. Das Handy kam im Akku-Test von DxOMark nur auf den 91. von 96 Plätzen. Auch bleibt zu hoffen, dass sich Sony für ein LTPO-Display entscheidet, bei dem die Bildwiederholrate nicht starr bleibt, sondern flexibel auf den gerade angezeigten Inhalt reagiert.