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Stiftung Warentest: Das sind die besten Strommessgeräte ab 9 Euro

Das Revolt-Energiekostenmessgerät schneidet bei Stiftung Warentest gut ab. (© Revolt)

Wenn ihr wissen wollt, wie viel Strom eure Geräte verbrauchen und wo sich vielleicht unbemerkte Strom­fresser befinden, dann braucht ihr ein Strommessgerät. Die Stiftung Warentest hat 15 Stück untersucht und bereits für 9 Euro gibt es ein gutes und günstiges Modell.

 
Stiftung Warentest
Facts 

Strom ist so teuer wie nie und wird auch immer teurer. Viele von euch wollen deswegen Strom­fresser finden, die unbemerkt die Stromrechnung in die Höhe treiben, obwohl sie eigentlich kaum etwas machen. Bei mir war es der Sky-Q-Receiver, den ich entlarvt habe. Selbst im ausgeschalteten Zustand drehte sich immer die Festplatte und es werden 15 Watt pro Stunde gezogen. Wer da nicht die Energiesparoption einschaltet, verschwendet pro Monat 10 kWh oder pro Jahr 120 kWh nur für dieses eine Gerät. Das sind immerhin 48 Euro im Jahr bei einem Strompreis von 40 Cent. Das muss nicht sein und ein Strommessgerät hat mir geholfen, den Übeltäter zu finden.

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Stiftung Warentest: Strommessgeräte im Test

Die Stiftung Warentest hat sich 15 Strommessgeräte angeschaut, die teilweise sehr günstig, andere aber auch sehr teuer sind. So wurde auch dort festgestellt, dass sich die Anschaffung so eines Geräts lohnt, um Strom­fresser zu finden. Von den 15 getesteten Geräten haben 10 Stück gut abgeschnitten.

  • Auf dem ersten Platz landet mit dem „NZR Standby Energy-Monitor SEM 16+ USB“ ein mit 200 Euro sehr teures Modell (bei eBay anschauen).
  • Schon auf dem zweiten Platz gibt es mit dem „REV Energie-Messgerät Control-Line“ ein Modell für etwa 20 Euro (bei Amazon anschauen).
  • Der dritte Platz geht mit dem „X4-Life Inspector III Energiekosten-Messgerät“ an das Gerät, welches ich selbst auch habe (bei Amazon anschauen).
  • Für nur 9 Euro pro Stück landet das günstigste Modell „Revolt Digitaler Energiekosten-Messer“ auf dem fünften Platz (bei Amazon anschauen).
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Um Strom­fresser zu finden, müsst ihr nicht einmal viel Geld in die Hand nehmen. Ihr benötigt auch nicht an jedem Verbraucher ein Messgerät. Ich habe nach der Anschaffung meines Balkonkraftwerks einmalig alles durchgemessen und mir notiert, was die einzelnen Geräte wie Waschmaschine, Fernseher, PS5, Computer und so weiter verbrauchen. So wisst ihr genau, wo ihr Strom sparen könnt. Den gesamten Test könnt ihr bei Stiftung Warentest nachlesen.

Wenn ihr ein neues Gerät braucht, solltet ihr auf das Energielabel achten:

Die neuen EU-Energielabel: Das hat sich geändert
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WLAN-Steckdosen mit Strommessfunktion

Neben den normalen Strommessgeräten, die ihr über ein kleines Display ablesen könnt, gibt es auch WLAN-Steckdosen, die eine Strommessfunktion integriert haben und euch die Informationen per App anzeigen. Ich habe diese Modelle im Einsatz (bei Amazon anschauen). Die kosten auch nicht viel und zeigen sehr zuverlässige Ergebnisse an. Der Nachteil ist, dass ihr euch eine App runterladen und euch anmelden müsst. Ohne Registrierung geht es nicht.

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