Stranded Sails: Explorers of the Cursed Islands ist ein Genre-Mix aus Harvest Moon, ein bisschen Survival-Game und optisch, wie spielerisch aus Zelda. Dieser Mix geht dann in einem Piraten-Setting vor Anker und läuft bald die aktuelle Konsolengeneration an.

 

Indie Games

Facts 

Als Schiffbrüchiger auf einem dem Spieltitel nach verfluchten aber doch recht idyllisch wirkenden Inselarchipel gestrandet, übernimmst du die Leitung des Camps der Überlebenden. Mit zunächst spärlichen Ressourcen gilt es eine Farm aufzubauen und durch das Pflanzen von Gemüsesorten die Nahrungsversorgung der Camp-Bewohner zu sichern, denn sind die zufrieden und satt helfen sie bei der Farm-Arbeit.

Stranded Sails: Explorers of the Cursed Islands - Coming to console in October

Um das Camp zu erweitern, müssen die Inseln des Archipels nach Baumaterial abgesucht werden. Neben Quests warten die Geheimnisse der Inseln darauf von dir entdeckt zu werden. Das Ziel der Inselerforschung ist es, ein Schiff zu bauen, um das Archipel verlassen zu können. Bei den Erkundungstouren gibt es neben neuen Werkzeugen auch einige Höhlen und deren verbogene Schätze zu entdecken. Hier warten aber übernatürliche Gefahren auf dich, die Inseln heißen ja nicht umsonst „verflucht“.

Ackerbau, Fischen, das Camp versorgen und Ausbauen, sowie die Erkundung der Inseln und ihrer Geheimnisse gehören zu den vorherrschenden Aktivitäten in Stranded Sails: Explorers of the Cursed Islands. Für Fans von Harvest Moon, The Legend of Zelda oder My Time at Portia ist das Farm/Survival/Entdecker-Spiel sicher einen Blick wert. Entwickler Lemonbomb Entertainment gibt die eben genannten Spiele auch als Inspirationsquelle an.

Stranded Sails: Explorers of the Cursed Islands erscheint für den PC (Steam), die PS 4, Xbox One und Nintendo Switch. Der Konsolen-Release ist für Oktober 2019 geplant, die Steamseite gibt das vierte Quartal 2019 als Release-Zeitraum an.

Wie ist dein erster Eindruck vom Genre-Mix im Piraten-Kostüm? Sagen dir Grafikstil und Spielelemente zu? Schreib deine Meinung in die Kommentare.