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Stromer oder Verbrenner? Das ist der wahre Vorteil von E-Autos

Mit eigener Wallbox lässt sich viel Geld sparen. (© IMAGO / Pond5 Images)
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Strom oder Benzin tanken, was ist teurer? Diese Frage hat jetzt ein Vergleichsportal beantwortet. Dabei zeigt sich ein deutlicher Kostenunterschied beim Tanken von Elektroautos im Vergleich zu Verbrennern – allerdings nicht in jedem Fall.

Check24: E-Autos zu Hause laden spart enorm

Eine neue Untersuchung des Vergleichsportals Check24 zeigt: Das Laden von Elektroautos zu Hause schlägt das Tanken von Benzinern um Längen. Für viele Autofahrer könnte sich der Umstieg auf ein Elektroauto mit eigener Wallbox finanziell stark lohnen. Die Kostenvorteile durch das Laden zu Hause werden oft unterschätzt, sagt Billy Scheufler, Geschäftsführer Energie bei Check24.

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Wer sein Elektroauto zu Hause lädt, zahlt bei einem Strompreis von 36 Cent pro Kilowattstunde und einem Verbrauch von 21 Kilowattstunden pro 100 Kilometer im Schnitt nur 840 Euro im Jahr. Zum Vergleich: Wer sein Auto mit Benzin betankt, muss bei einem Preis von 1,82 Euro pro Liter und einem Durchschnittsverbrauch von 7,7 Litern auf 100 Kilometern mit Kosten von rund 1.542 Euro rechnen. Für E-Auto-Nutzer bedeutet das eine Ersparnis von rund 700 Euro im Jahr.

E-Auto-Fahrer mit eigener Wallbox können sogar noch mehr sparen: Ein Wechsel aus dem Grundversorgungstarif zu einem günstigeren Anbieter kann die Kosten derzeit auf 627 Euro im Jahr senken. Besitzer einer Photovoltaikanlage können zusätzlich profitieren, indem sie ihren eigenen Strom zum Laden nutzen.

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E-Autos: Öffentliches Laden bleibt teurer

Am teuersten bleibt das Stromtanken an öffentlichen Ladesäulen. Hier kostet der Strom durchschnittlich 55 Cent pro Kilowattstunde, was bei einer durchschnittlichen Fahrleistung zu jährlichen Kosten von rund 1.271 Euro führt. Noch teurer wird es an Schnellladesäulen mit durchschnittlich 66 Cent pro Kilowattstunde und Kosten von bis zu 1.524 Euro pro Jahr (Quelle: Check24).

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