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Umfrage-Schlappe für Habeck: Deutsche trauen Strompreisbremse und Co. nicht

Die Deutschen haben kein Vertrauen in Robert Habeck (© IMAGO / Chris Emil Janßen).)
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Das dritte Entlastungspaket steht: Mit über 65 Milliarden Euro sollen die Bürger entlastet werden. In einer ersten Umfrage zeigen sich die Deutschen gegenüber Strompreisbremse und Co. aber noch kritisch und glauben kaum an spürbare Entlastungen im Geldbeutel. Besonders mies fällt das Urteil über Wirtschaftsminister Habeck aus.

Explodierende Energiepreise, Inflation auf Rekord-Niveau und ein Wut-Winter, der von vielen an die Wand gemalt wird: Deutschland steht in den kommenden Monaten vor gewaltigen Herausforderungen, viele Bundesbürger machen sich sorgen um ihre finanzielle Zukunft. Das dritte Entlastungspaket, das jüngst vorgestellt wurde, soll die Nöte etwas lindern. Doch die Deutschen sind skeptisch.

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Deutsche haben kein Vertrauen in Robert Habeck

71 Prozent der Bürger glauben demnach nicht, dass sich die Entlastungsmaßnahmen, die unter anderem eine Strompreisbremse beinhaltet, positiv auf ihre finanzielle Situation auswirken wird. Diese Einschätzung werde quer durch alle Einkommensgruppen geteilt. Knapp ein Viertel erwartet, dass sich ihre finanzielle Lage etwas verbessert – am ehesten glauben das die Anhänger der Ampel-Koalition. Lediglich 2 Prozent ist der Meinung, dass ihre Finanzsituation erheblich besser wird. Die repräsentative Umfrage wurde von Forsa für RTL und ntv durchgeführt.

Wirtschaftsminister Habeck (Grüne) schneidet in der Umfrage besonders mies ab. Nur 30 Prozent der Bundesbürger ist der Meinung, dass Habeck einen durchdachten Plan zur Bewältigung der Energiekrise habe. Mehr als doppelt so viele Menschen – nämlich 61 Prozent – glauben das nicht. Lediglich bei Anhängern der Grünen genießt Habeck mehrheitlich noch das Vertrauen (51 Prozent).

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Wärmepumpen können Stromnetz an Belastungsgrenze bringen

Viele Vorschläge liegen auf dem Tisch, die den Bürger entlasten sollen. Zuletzt hat etwa der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder einen Preisdeckel für den Rundfunkbeitrag gefordert. Die vielfach propagierten Wärmepumpen als Gas-Alternative bergen laut Expertenmeinung eigene Probleme und könnten das Stromnetz an die Belastungsgrenze bringen.

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