WhatsApp möchte attraktiver für Unternehmen werden und damit Geld verdienen. Damit die Nutzerinnen und Nutzer des Messengers auch etwas davon haben, wurde eine Funktion integriert, mit der man zukünftig Geld sparen kann, wenn man über WhatsApp einkauft.

 

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WhatsApp testet Cashback-Funktion

Wer beim Einkaufen Geld sparen will, sucht vorher nach Gutscheinen, Rabatten oder guten Deals. Zukünftig soll eine weitere Möglichkeit dazukommen. WhatsApp testet aktuell nämlich eine Cashback-Funktion. Genau wie bei einer klassischen Cashback-Aktion von Herstellern wird man für den Kauf direkt über den Messenger belohnt und bekommt etwas vom Einkaufswert zurück oder einen zusätzlichen Rabatt für den nächsten Kauf. Die genauen Details sind bisher nicht bekannt.

In WhatsApp könnt ihr bald Cashback erhalten. (Bild: WABetaInfo)

Klar ist aber, dass WhatsApp so eben nicht nur Unternehmen in den Messenger holen möchte, um damit die Kommunikation zu den Nutzerinnen und Nutzern direkter zu gestalten, sondern eben auch, um bestimmte Angebote nur in WhatsApp zu ermöglichen. Der große Vorteil im Messenger liegt darin, dass man die Menschen direkt erreicht. Man muss auf keinen Algorithmus vertrauen, der einem die passende Kundschaft auswählt. Schickt man ein Angebot raus, landet dieses direkt bei den Nutzerinnen und Nutzern und wird in jedem Fall gesehen.

Wann genau WhatsApp die neue Funktion für alle Nutzerinnen und Nutzer weltweit freischaltet, ist nicht bekannt. Eine erste Aktion wurde bisher in Indien entdeckt, wo die Bezahlfunktion über den Messenger auch schon aktiv ist. Um das alles umzusetzen, muss WhatsApp natürlich diverse Partnerschaften mit Geldinstituten und Unternehmen eingehen. Es könnte also noch etwas dauern, bis die Möglichkeiten überall verfügbar sind.

Die besten Alternativen zu WhatsApp zeigen wir euch im Video:

TECH.tipp: WhatsApp-Alternativen

WhatsApp wird immer umfangreicher

Besonders in den letzten Monaten hat WhatsApp unzählige neue Funktionen erhalten. Bald wird es möglich sein, den Messenger auf mehreren Geräten gleichzeitig zu verwenden. Daran arbeitet das Unternehmen schon lange, denn der Messenger war dafür nie ausgelegt.