Xiaomi wird in Kürze neue Top-Smartphones vorstellen, die besondere Ausstattungsmerkmale bieten sollen. Eins davon hat das Unternehmen jetzt schon offiziell verkündet, noch bevor das Xiaomi 12T Pro überhaupt vorgestellt wurde. Samsung hat das Nachsehen.

 
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Xiaomi 12T Pro kommt mit 200-MP-Kamera

Eigentlich haben wir erwartet, dass Xiaomi die wichtigsten Deals zum 12T und 12T Pro erst am 4. Oktober offiziell verkündet. Doch das chinesische Unternehmen will den Hype etwas aufbauen und hat jetzt schon verraten, dass die 200-MP-Kamera dort zum Einsatz kommt. Laut früheren Gerüchten soll aber nur das Xiaomi 12T Pro mit diesem hochauflösenden Sensor erscheinen. Das normale 12T soll wohl bei der 108-MP-Kamera bleiben. Auf Twitter wird die 200-MP-Kamera in jedem Fall schon einmal bestätigt:

Das 200-MP-Kamerasystem im Xiaomi 12T Pro soll klarere, hellere und stabilere Fotos ermöglichen. Xiaomi will die Bildqualität im Vergleich zu früheren Smartphones also deutlich verbessert haben. Die Kamera des Xiaomi 12 Pro war nicht schlecht. Wenn Xiaomi beim T-Modell aber noch einmal nachlegen kann, wäre das toll. Dazu muss aber auch die Software passen. Nur wenn Xiaomi es geschafft hat, beide Bereiche perfekt aufeinander abzustimmen, dann werden die Ergebnisse auch besser ausfallen.

Den Kamerasensor, den Xiaomi im 12T Pro verwendet, stammt vermutlich von Samsung. Die erste Generation wurde von keinen Smartphone-Hersteller übernommen, jetzt ist er aber wohl gut genug, dass Xiaomi ihn im nächsten Top-Smartphone einsetzt.

Dieser 200-MP-Sensor könnte im Xiaomi-Handy zum Einsatz kommen:

Samsung zeigt, was die 200-MP-Kamera für Smartphones drauf hat

Xiaomi und Motorola übertrumpfen Samsung

Motorola hat als erster Smartphone-Hersteller im Edge 30 Ultra einen 200-MP-Sensor verbaut. Erst jetzt folgt Xiaomi mit dem 12T Pro. Samsung hingegen dürfte beim 108-MP-Sensor bleiben. Es gab zwar Gerüchte, dass das Galaxy S23 Ultra mit einer 200-MP-Kamera erscheint, doch die werden für nicht sehr realistisch eingeschätzt. Am Ende kommt es auf die Software an und was diese für Fotos erzeugen kann. Die Anzahl der Megapixel spielt da eher eine untergeordnete Rolle.