Und schon wieder gibt es etwas Neues zu den angeblich geklauten Tänzen in Fortnite. Die Klage soll jetzt fallengelassen werden. Zumindest, wenn man einer gefasten E-Mail Glauben schenkt.

 

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Wir haben bereits in mehreren News davon berichtet, dass Fortnite wahrscheinlich die Tanzschritte und kleine Choreografien kopiert hat, um sie als Emotes in das eigene Spiel einzubauen. Eine riesige Debatte gab es beispielsweise um den Carlton-Tanz.

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Vor Gericht geht das ganze durch die Anwaltskanzlei Pierce Bainbridge Beck Price & Hecht. Sie kümmern sich unter anderem um die Anklagen gegen Epic Games von Rapper 2 Milly, Alfonso Riberio und einige andere Stars.

Ein momentan noch Unbekannter hat jetzt im Namen von David Hecht eine E-Mail an das Gericht gesendet, um dann Fall zu beenden. Dabei möchte der Absender, der im Namen von Hecht handelte, Epic scheinbar aus dieser schwierigen Situation herausholen. Das berichtet auch engadget.

Man solle den Vorfall fallen lassen oder ändern, denn es seien wohl wirklich falsche Informationen im Umlauf. Weiter heißt es in der Mail, dass Hecht und seine Kollegen grundlos gegen bestimmte Spielehersteller vorgegangen seien.

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Das Hohe Gericht fand schnell heraus, dass es sich hierbei nicht um eine echte Mail der Anwälte handelt. Inwiefern das nun Konsequenzen gegen den Fake-Anwalt gibt, ist unklar. Was hältst du von der Fake-Mail: Lustig oder einfach ein schlechter Scherz? Schreib es uns in die Kommentare.

Franziska Behner
Franziska Behner, GIGA-Experte.

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