No Man's Sky: Entwickler erhalten Morddrohungen wegen der Verschiebung

Marvin Fuhrmann 29

Auf Twitter verriet No Man’s Sky-Entwickler und Chef des Entwicklerstudios Hello Games, Sean Murray, dass er in den letzten Tagen vermehrt Todesdrohungen erhalten hat. Demnach drehen sich die Aussagen der verärgerten Fans um die Verschiebung des Weltraumerkundungs-MMOs.

No Man's Sky - Demo-Gameplay.

Fan-Liebe ist etwas Tolles. Zumindest, wenn sie wie alle Dinge im Leben, im annehmbaren Rahmen bleibt. Im Falle von No Man’s Sky treiben es aber einige Spieler deutlich zu weit. Sie schicken seit mehreren Tagen Morddrohungen an die Entwickler. Vor allem an Sean Murray, seines Zeichens Chef bei Hello Ganes und Schöpfer von No Man’s Sky.

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Über Twitter berichtet er über die schwerwiegenden Nachrichten der Fans und Spieler. Jedoch nicht, ohne einen kleinen Seitenhieb loszulassen. Offenbar gehen die Entwickler mit den Drohungen ziemlich professionell um.

Ich habe in den vergangenen Tagen einige Morddrohungen erhalten. Aber macht euch keine Sorgen: Hello Games sieht mittlerweile aus, wie das Haus in Kevin allein zu Haus. #Kissenfort. Sagt mir einfach Bescheid, wann ich die Murmeln und das Öl von der Treppe entfernen kann. So langsam wird es nervig und ich müsste mal auf die Toilette.

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Die Drohungen drehen sich laut Murray um die aktuelle Verschiebung von No Man’s Sky. Vor kurzem war durchgesickert, dass es eventuell eine Verschiebung geben könnte. Nun steht fest, dass No Man’s Sky nicht mehr im Juli, sondern erst am 9. August erscheint.

Quelle: Examiner

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