PUBG: Mobile-Version ab sofort in Deutschland verfügbar

André Linken

Zuerst China, dann Kanada. Jetzt steht die Mobile-Version von PlayerUnknown’s Battlegrounds endlich weltweit zum Download bereit.

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Wie Entwickler PUBG Corp. bekannt gibt, war der Beta-Test der internationalen Version des Battle-Royale-Shooters in Kanada dermaßen erfolgreich, dass mittlerweile grünes Licht für den weltweiten Release herrscht – unter anderem natürlich auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ab sofort steht PUBG Mobile also auch bei uns via Google Play (Android) und App Store (iOS) kostenlos zum Download bereit.

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Preis: Kostenlos
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Bei der Mobile-Version handelt es sich spielerisch um nahezu eine 1:1-Portierung der PC-Fassung, wiewohl darin bislang nur die Erangel-Map spielbar ist. So haben die Entwickler natürlich die Grafik etwas heruntergefahren, um den Battle-Royale-Shooter auf möglichst vielen mobilen Geräten laufen lassen zu können. Des Weiteren gibt es einige Hilfsfunktionen wie das automatische Aufsammeln von Gegenständen sowie Aim Assist, um die gerade zu Beginn etwas hakelige Touchscreen-Steuerung zu vereinfachen. Interessanterweise gibt es in der mobilen Version sogar Komfortfunktionen, die die Pendants auf PC und Xbox One noch nicht besitzen, etwa die Anzeige des Flugzeug-Pfades zu Beginn oder einen Schießstand, um sich mit der Handhabung der Knallprügel vertraut zu machen.

Während es beim Genre-Konkurrenten Fortnite eine Cross-Play-Funktion zwischen der Mobile-Fassung und den anderen Versionen gibt, muss man bei PUBG Mobile darauf verzichten. Der Download ist völlig kostenlos und anders als bei Fortnite nicht an ein Invite-System gebunden, sodass man den Shooter einfach runterladen und losspielen kann. Finanziert wird das Spiel über ein In-App-Kauf-System, das lediglich kosmetische Items anbietet – fair.
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PUBG: Eine neue Map kommt im nächsten Monat

In der Redaktion haben wir PUBG Mobile bereits vor einigen Tagen auf nordamerikanischen Servern angespielt. Abgesehen von der anfangs gewöhnungsbedürftigen Touchscreen-Steuerung (mit der sich freilich alle Spieler arrangieren müssen, weswegen sie keinen spielerischen Nachteil darstellt), macht das Spiel einen sauberen technischen Eindruck. Die Grafik ist trotz der zurückgefahrenen Effekte und gröber auflösenden Texturen gelungen, das vertraute Plunkbat-Feeling stellt sich auf jeden Fall ein. Die Performance muss allerdings noch optimiert werden – trotz High-End-Smartphone. Getestet haben wir auf einem Razer Phone – lagen die Bildraten eher unter 30 FPS.

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