Laut Kotaku spielt Alex Lovell gerne und viel PlayerUnknown's Battlegrounds. Als sich seine Freundin über sein intensives Zocken beschwerte, ging er nicht darauf ein. Dafür hat er nun teuer bezahlt.

 

PlayerUnknown's Battlegrounds

Facts 
PlayerUnknown's Battlegrounds
PlayerUnknowns Battlegrounds: 6 Kills und ein Todesfall - Wir spielen PUBG!

Aus Frustration über ihren Freund zog Barber Javier eines Tages los, um im Einkaufszentrum ein japanisches Katana (oder auch Samurai-Schwert) zu kaufen. Neben seiner PUBG-Besessenheit entdeckte sie außerdem die Dating-App Tinder auf seinem Handy. Ein Büschel roter Haare in der Dusche bestätigte für sie den Verdacht, dass er sie betrog.

Dann, nicht mal als er zockte, sondern während er schlief, entschied sie sich, ihn mit dem Schwert anzugreifen. Da er aufwachte, konnte er sich noch wehren, verlor dabei aber ein paar Finger und erlitt viele Schnittverletzungen.

Und wieder muss dieser Artikel um einen weiteren Vorfall ergänzt werden:

Bilderstrecke starten(13 Bilder)
Die schlimmsten Straftaten, die Gamer jemals begangen haben

Kurz darauf stellte sie sich der Washingtoner Polizei, mit der Aussage, ihren Freund wegen Fremdgehen und seines exzessiven Zockens ermorden zu wollen. Lovell bestritt das Fremdgehen genauso wie die PUBG-Besessenheit.

Während sich ihr Freund nun von den Verletzungen erholt, inhaftierte die Polizei Javier mit einer Kaution von 350.000 Dollar. Sie wartet nun auf ihren Prozess.

Hat dir dieser Artikel gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook oder Twitter folgen.