Weil er zu viel PUBG zockt: Frau geht mit Samurai-Schwert auf Freund los

Michael Sonntag

Laut Kotaku spielt Alex Lovell gerne und viel PlayerUnknown’s Battlegrounds. Als sich seine Freundin über sein intensives Zocken beschwerte, ging er nicht darauf ein. Dafür hat er nun teuer bezahlt.

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Aus Frustration über ihren Freund zog Barber Javier eines Tages los, um im Einkaufszentrum ein japanisches Katana (oder auch Samurai-Schwert) zu kaufen. Neben seiner PUBG-Besessenheit entdeckte sie außerdem die Dating-App Tinder auf seinem Handy. Ein Büschel roter Haare in der Dusche bestätigte für sie den Verdacht, dass er sie betrog.

Dann, nicht mal als er zockte, sondern während er schlief, entschied sie sich, ihn mit dem Schwert anzugreifen. Da er aufwachte, konnte er sich noch wehren, verlor dabei aber ein paar Finger und erlitt viele Schnittverletzungen.

Und wieder muss dieser Artikel um einen weiteren Vorfall ergänzt werden:

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Kurz darauf stellte sie sich der Washingtoner Polizei, mit der Aussage, ihren Freund wegen Fremdgehen und seines exzessiven Zockens ermorden zu wollen. Lovell bestritt das Fremdgehen genauso wie die PUBG-Besessenheit.

Während sich ihr Freund nun von den Verletzungen erholt, inhaftierte die Polizei Javier mit einer Kaution von 350.000 Dollar. Sie wartet nun auf ihren Prozess.

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