Auch in Pokémon GO könnt ihr Evoli entwickeln. Es besitzt sieben unterschiedliche Entwicklungen im Mobile Game und diese sind jeweils mit einem Trick verbunden, bei dem ihr Evoli einen bestimmten Namen geben müsst. Wir verraten euch, wie ihr Evoli zu Psiana, Nachtara, Aquana, Blitza, Flamara, Folipurba oder Glaziola entwickeln könnt.

 

Pokémon GO

Facts 

Da Evoli so viele unterschiedliche Entwicklungsformen hat, fragt ihr euch sicherlich, wie ihr die für euch beste Entwicklung erhalten könnt. Inzwischen gibt es mit Aquana, Blitza und Flamara nämlich nicht nur die Weiterentwicklungen der 1. Generation. Auch Psiana und Nachtara (2. Generation) sowie Folipurba und Glaziola (4. Generation) lassen sich per Namenstrick entwickeln. Wie das genau funktioniert, erklären wir euch im Folgenden.

Evoli-Namen für alle 7 Entwicklungen

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Episode „Die ungleichen Brüder“ aus der Pokémon-Anime-Serie (1. Staffel/Folge 40). Darin tauchen die drei Brüder Rainer, Sparky und Pyro auf, die ihre jeweiligen Evoli-Entwicklungen in den Kampf führen. Wenn ihr jetzt eurem Evoli in Pokémon GO etwa den Spitznamen Rainer gebt, bevor ihr ihm die 25 Bonbons zur Entwicklung gebt, wird es sich in ein Aquana entwickeln.

Nach diesem Prinzip könnt ihr sämtliche Entwicklungen von Evoli steuern. Um den Spitznamen eines Pokémon zu ändern, wählt es in der Pokémon-Box aus und klickt dann auf den Bleistift neben dem Namen, um einen Spitznamen zu vergeben. Derzeit gibt es sieben mögliche Entwicklungen von Evoli. Folgende Spitznamen müsst ihr vergeben, um die entsprechende Entwicklung zu erhalten:

Spitzname für Evoli Daraus resultierende Entwicklung
Rainer Aquana
Sparky Blitza
Pyro Flamara
Sakura Psiana
Tamao Nachtara
Linnea Folipurba
Rea Glaziola
Jeder andere Name Zufällig Aquana, Blitza oder Flamara
Benennt also eure Evoli nach ihren jeweiligen Trainern, um per Namenstrick die jeweilige Evoli-Entwicklung zu erhalten. Dass ihr erfolgreich wart, erkennt ihr auch daran, dass der Entwicklungsbutton im Bericht anstatt des Fragezeichens den Umriss der jeweiligen Entwicklung hat. Sofern ihr noch nicht den Pokédex-Eintrag für diese Entwicklung habt, seht ihr zumindest den Schattenumriss und könnt es so ableiten.
Wichtiger Hinweis: Diese Methode funktioniert jeweils nur beim ersten Mal. Ihr könnt also jeden der Namen das erste Mal bei sieben verschiedenen Evoli angeben und bekommt dann die entsprechende Weiterentwicklung, bei allen weiteren Versuchen ist es dann aber wieder reiner Zufall, in welches Pokémon sich Evoli entwickelt.
Pokémon GO: Profi-Tipps

Habt ihr den Namenstrick schon angewendet, wollt aber noch weitere gewünschte Evoli-Entwicklungen bekommen, gibt es für einige der Entwicklungen alternative Methoden, die wir euch im Folgenden näher erklären.

Psiana und Nachtara ohne Namenstrick entwickeln

Wollt ihr weitere Evoli in Psiana und Nachtara entwickeln haben die Nachforschungen der Seite Pokémon GO Hub eine weitere Möglichkeit ergeben, die ihr beliebig oft wiederholen könnt.

Wollt ihr diese Methode anwenden, müsst ihr wie folgt vorgehen.

  1. Stellt das gewünschte Evoli zunächst als euren Buddy ein.
  2. Legt dann zehn Kilometer zurück und sammelt dabei mindestens zwei Bonbons ein.
  3. Wollt ihr das Evoli dann entwickeln, muss es auch noch währenddessen euer Buddy sein.
  4. Führt ihr die Evolution bei Nacht durch, wird Evoli zu Nachtara.
  5. Führt ihr die Evolution am Tag durch, wird Evoli zu Psiana.

Somit spielt der Freundschaftsaspekt hier beim Entwickeln eine Rolle und ihr könnt die Entwicklung von Evoli im Falle von Psiana und Nachtara gezielt beeinflussen.

Folipurba und Glaziola ohne Namenstrick entwickeln

Und auch für Folipurba und Glaziola gibt es nach Verwendung des Namenstrick eine weitere einfache Methode, um weitere Entwicklungen dieser Art zu erhalten. Dabei benötigt ihr ein Moos-Lockmodul bzw. ein Gletscher-Lockmodul.

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Sofern ihr euch mit eurem Evoli in der Effekt-Reichweite eines PokéStops befindet, an dem eines dieser Lockmodule aktiv ist, erscheint in der Box-Ansicht von Evoli ein Button für die Entwicklung. Dabei bestimmt die Art des Lockmoduls die Entwicklung:

  • Moos-Lockmodul → Evoli entwickelt sich zu Folipurba
  • Gletscher-Lockmodul → Evoli entwickelt sich zu Glaziola

Auch hier könnt ihr diese Methode beliebig oft wiederholen und bekommt dann zuverlässig das entsprechende Folipurba oder Glaziola.

Der Pokédex steckt voller Geheimnisse und Überraschungen – auch was die Größe der Pokémon betrifft. Kannst du erraten, welches Pokémon größer ist?

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