Pokémon GO: Evoli entwickeln - alle Namen und Entwicklungen

Christopher Bahner 17

Als besonderes Pokémon kann sich Evoli in Pokémon GO zu sieben unterschiedlichen Formen weiterentwickeln. Dabei beeinflussen die Namen, die ihr Evoli gebt, die entsprechenden Entwicklungen. Wir erklären euch, wie ihr Evoli zu Aquana, Blitza, Flamara, Psiana, Nachtara, Folipurba und Glaziola entwickeln könnt.

Habt ihr in Pokémon GO bereits ein Evoli gefangen oder durch Ausbrüten eines Eis erhalten, kann es sich wahlweise zu einem Aquana, Blitza, Flamara, Psiana, Nachtara, Folipurba oder Glaziola weiter entwickeln. Dabei müsst ihr verschiedene Dinge beachten und den Anime besonders aufmerksam verfolgt haben, um zu wissen, auf welche Weisen ihr die Evolution beeinflussen könnt, damit ihr die gewünschte Weiterentwicklung erhaltet.

Alle Entwicklungen und Namen für Evoli

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Episode „Die ungleichen Brüder“ aus der Pokémon-Anime-Serie (1. Staffel/Folge 40). Darin tauchen die drei Brüder Rainer, Sparky und Pyro auf, die ihre jeweiligen Evoli-Entwicklungen in den Kampf führen. Wenn ihr jetzt eurem Evoli in Pokémon GO etwa den Spitznamen Rainer gebt, bevor ihr ihm die 25 Bonbons zur Entwicklung gebt, wird es sich in ein Aquana entwickeln.

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Nach diesem Prinzip könnt ihr sämtliche Entwicklungen von Evoli steuern. Um den Spitznamen eines Pokémon zu ändern, wählt es in der Pokémon-Box aus und klickt dann auf den Bleistift neben dem Namen, um einen Spitznamen zu vergeben. Derzeit gibt es sieben mögliche Entwicklungen von Evoli. Folgende Spitznamen müsst ihr vergeben, um die entsprechende Entwicklung zu erhalten:

Spitzname für Evoli Daraus resultierende Entwicklung
Rainer Aquana
Sparky Blitza
Pyro Flamara
Sakura Psiana
Tamao Nachtara
Linnea Folipurba
Rea Glaziola
Jeder andere Name Zufällig Aquana, Blitza oder Flamara
Wichtiger Hinweis: Diese Methode funktioniert jeweils nur beim ersten Mal. Ihr könnt also jeden der Namen das erste Mal bei sieben verschiedenen Evoli angeben und bekommt dann die entsprechende Weiterentwicklung, bei allen weiteren Versuchen ist es dann aber wieder reiner Zufall, in welches Pokémon sich Evoli entwickelt.

Habt ihr den Namenstrick schon angewendet, wollt aber noch weitere gewünschte Evoli-Entwicklungen bekommen, gibt es für einige der Entwicklungen von Evoli alternative Methoden, die wir euch im Folgenden näher erklären.

So könnt ihr Psiana und Nachtara ohne Namenstrick entwickeln

Wollt ihr weitere Evoli in Psiana und Nachtara entwickeln haben die Nachforschungen der Seite Pokémon GO Hub eine weitere Möglichkeit ergeben, die ihr beliebig oft wiederholen könnt.

Wollt ihr diese Methode anwenden, müsst ihr wie folgt vorgehen.

  1. Stellt das gewünschte Evoli zunächst als euren Buddy ein.
  2. Legt dann zehn Kilometer zurück und sammelt dabei mindestens zwei Bonbons ein.
  3. Wollt ihr das Evoli dann entwickeln, muss es auch noch währenddessen euer Buddy sein.
  4. Führt ihr die Evolution bei Nacht durch, wird Evoli zu Nachtara.
  5. Führt ihr die Evolution am Tag durch, wird Evoli zu Psiana.

Somit spielt der Freundschaftsaspekt hier beim Entwickeln eine Rolle und ihr könnt die Entwicklung von Evoli im Falle von Psiana und Nachtara gezielt beeinflussen.

So könnt ihr Folipurba und Glaziola ohne Namenstrick entwickeln

Und auch für Folipurba und Glaziola gibt es nach Verwendung des Namenstrick eine weitere einfache Methode, um weitere Entwicklungen dieser Art zu erhalten. Dabei benötigt ihr ein Moos-Lockmodul bzw. ein Gletscher-Lockmodul.

Sofern ihr euch mit eurem Evoli in der Effekt-Reichweite eines PokéStops befindet, an dem eines dieser Lockmodule aktiv ist, erscheint in der Box-Ansicht von Evoli ein Button für die Entwicklung. Dabei bestimmt die Art des Lockmoduls die Entwicklung:

  • Moos-Lockmodul → Evoli entwickelt sich zu Folipurba
  • Gletscher-Lockmodul → Evoli entwickelt sich zu Glaziola

Auch hier könnt ihr diese Methode beliebig oft wiederholen und bekommt dann zuverlässig das entsprechende Folipurba oder Glaziola.

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