Resident Evil 7: 5 essentielle Tipps fürs Überleben des Horror-Trips

Christopher Bahner

Mit Resident Evil 7 kehrt die Serie endlich wieder zu ihren Wurzeln zurück. Kein Mega-Waffenarsenal und Munition an jeder Ecke wie noch in Resident Evil 6. Im neuesten Teil müsst ihr behutsam vorgehen und mit euren Items sorgsam umgehen. Aus diesem Grund findet ihr bei uns 5 wichtige Tipps und Hilfen, mit denen ihr für das Survival-Horror-Abenteuer optimal vorbereitet seid.

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Das Überleben wird euch in Resident Evil 7 durch schwierige Schleicheinlagen und mächtige Feinde erschwert. Dabei ist Munition ebenfalls immer knapp bemessen und oft ist wegrennen besser als die Konfrontation. Also ganz so wie in den traditionellen ersten Teilen der Reihe. Damit der Spieleinstieg nicht allzu frustrierend für euch wird, geben wir euch im Folgenden wichtige Tipps und Tricks mit auf den Weg ins Baker-Anwesen.

Resident Evil 7 - VHS-Trailer.

Resident Evil 7: Tipps für den spielbaren Albtraum

Eine wichtige Entscheidung steht direkt zu Beginn an: Die Wahl des Schwierigkeitsgrades. Habt ihr vorbestellt, solltet ihr nicht direkt auf der Stufe „Irrenhaus“ loslegen. Denn falls es im Spielverlauf doch zu frustrierend schwer werden sollte, könnt ihr diesen nachträglich nicht mehr ändern und müsst notfalls komplett von vorne beginnen. Wie genau die Unterschiede zwischen Leicht, Normal und Irrenhaus aussehen, lest ihr in unserem Special zu den Schwierigkeitsgraden.

Ihr solltet vor Spielstart zudem die Resident Evil 7 Demo spielen und die schmutzige Münze finden. Diese schaltet euch nämlich etwas für das Hauptspiel frei. Und vertraut uns: Ihr solltet beim Horror-Trip jede Hilfe annehmen, die ihr kriegen könnt.

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Verschwendet keine Munition an den Bakers!

Im Spielverlauf bekommt ihr es mit den einzelnen Mitgliedern der durchgeknallten Familie Baker zu tun. Der Spielbeginn ist dabei noch gemächlich, aber schon sehr bald wollen sie euch dann ans Leder. Folgende Tipps solltet ihr bei den Bakers beachten.

  • Verschwendet keine Munition an den Bakers (außer bei Bosskämpfen)! Wenn ihr etwa auf Jack Baker schießt, der im Haupthaus patrouilliert und nach euch sucht, könnt ihr ihn nur kurz bewegungsunfähig machen. Es bringt also nichts, weswegen ihr euch stattdessen verstecken solltet.
  • Sollten die Bakers oder andere Gegner euch entdecken, sucht einen Speicherraum auf! Hier kann euch niemand etwas anhaben und ihr seid, ganz wie in alten Teilen der Serie, geschützt.

So besiegt ihr die Molded

Die Molded sind die Standard-Gegner im Spiel, die am häufigsten auftauchen. Wollt ihr sie effizient und munitionssparend besiegen, dann zielt immer auf ihre Köpfe, denn Körpertreffer richten nicht so viel Schaden bei ihnen an. Zudem solltet ihr nach einem Kampf immer eure Waffe nachladen, damit ihr für die nächste Auseinandersetzung stets mit vollem Magazin bereit seid. Das Nachladen der Waffe dauert in Resident Evil 7 vergleichsweise lang, beachtet also diesen Tipp.

Weglaufen und Speicherräume nutzen!

Konfrontationen mit Feinden solltet ihr im Idealfall immer aus dem Weg gehen. Sofern es genug Platz gibt, um an einem Feind vorbeizulaufen, ohne das er euch erwischt, solltet ihr das unbedingt tun. Feinde sind in Resident Evil 7 nur munitionsschluckende Hindernisse und lassen bei ihrem Ableben auch keine nützlichen Items fallen, wie das noch in Resident Evil 6 der Fall war. Weglaufen ist also immer die beste Alternative.

Feinde verfolgen euch zudem immer nur bis zu einem bestimmten Punkt, bevor sie sich wieder in ihren Bereich zurückziehen. Nutzt deshalb auch die Speicherräume im Spiel und merkt euch ihre Standorte. Hier seid ihr immer vor Feinden sicher und könnt verschnaufen.

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Ihr könnt Angriffe auch blocken!

Das Blocken von Angriffen (L1/LB-Taste) ist neu in Resident Evil 7 und kann im Spiel schon einmal als nützliches Feature leicht vergessen werden. Stellt sicher, dass ihr das nicht tut, denn das Blocken kann euch eins um andere Mal das Leben retten. Manche Feinde scheinen zwar manchmal langsam auf euch zu zukommen, überwinden die letzten Meter dann aber blitzschnell, so dass ihr nicht mehr ausweichen könnt.

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Reißt eure Arme dann also hoch, um zu blocken. Zwar bekommt ihr immer noch etwas Schaden, ihr reduziert ihn aber durch das Blocken deutlich. Solltet ihr übrigens doch einmal unglücklich über den Ausgang eines Kampfes sein, weil ihr zu viel Schaden bekommen oder Munition verschwendet habt, dann ladet einen Spielstand. Auf „Leicht“ legt das Spiel zudem viele automatische Speicherpunkte an.

Erkundung und Inventarmanagement haben wieder Bedeutung

Genau wie in den ersten Teilen der Resident-Evil-Reihe, solltet ihr in den Gebieten jeden Stein umdrehen und alles doppelt und dreifach überprüfen, um auch ja keinen Gegenstand zu verpassen. So stellt ihr sicher, immer genug Munition und Heilung (Chemikalien) dabei zu haben.

Ihr solltet zudem regelmäßig euer Inventar leeren. Dafür gibt es meist in Speicherräumen die Objektkisten, in denen ihr überflüssigen Ballast abladen könnt. Das solltet ihr besonders dann machen, wenn ihr davor seid, ein neues Gebiet zu betreten. Dabei könnt ihr übrigens von jeder Kiste im Spiel aus auf eure Items zugreifen, egal, an welcher Kiste ihr sie ursprünglich abgeladen habt. Beachtet beim Inventarmanagement zusätzlich folgende Tipps.

  • Unterschätzt nicht die Wichtigkeit des Messers! Habt ihr dieses in früheren Serienablegern meist schnell abgelegt, könnt ihr es in Resident Evil 7 gut gebrauchen. Besonders zu Beginn ist es wichtig, weil ihr sonst nur eine Pistole habt. Zudem könnt ihr mit dem Messer Kisten zerstören und auf deren Inhalt zugreifen. Andernfalls müsstet ihr nämlich wertvolle Munition benutzen, um die Kisten auf zu bekommen.
  • Habt ihr mehrere Chemikalien im Inventar, könnt ihr diese miteinander kombinieren, um Platz im Inventar zu schaffen.
  • Beachtet auch, dass bestimmte Items in einer gewissen Anzahl stapelbar sind. So passen von der Erste-Hilfe-Arznei etwa drei Stück in einen Inventar-Slot, was in den meisten Situationen auch ausreichen sollte, bis ihr die nächste Objektkiste zur Wiederversorgung erreicht. Nutzt die Slots also richtig aus und vermeidet es etwa, dass nur ein Pistolenschuss einen ganzen Slot besetzt.
  • Im späteren Verlauf werdet ihr im Besitz mehrerer Waffen sein und nicht genau wissen, wie viele ihr nun mitnehmen sollt. Packt euch also nicht unnötig das Inventar voll. Im Normalfall kommt ihr mit zwei Waffen immer gut aus, nehmt aber höchstens drei und nicht gleich alle mit.
  • Überprüft regelmäßig die Schlüssel und andere storyrelevante Gegenstände, die euer Inventar eventuell unnötig besetzen und legt sie ab. Schaut dafür auch auf die Karte, um zu überprüfen, ob es noch Türen gibt, die den jeweiligen Schlüssel benötigen.

Mit diesen ersten Tipps sollte euch der Spieleinstieg gut gelingen. Habt ihr noch weitere Tipps für Resident Evil 7 parat, dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

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