Spyro Reignited Trilogy: Entwickler verewigen todkranke Mutter

André Linken

In der Remake-Sammlung Spyro Reignited Trilogy ist ein Easter Egg der besonderen Art erhalten, das so manch einen Fan zu Tränen rühren dürfte.

Angefangen hatte alles mit einem Aufruft des Reddit-Benutzers „TheChronoShadow“. Der berichtete davon, dass ihm seine Mutter in der frühen Kindheit das Spiel Spyro: Year of the Dragon gekauft hatte, was gleichzeitig sein erstes Spiel überhaupt war. Nach der Ankündigung von Spyro Reignited Trilogy hoffte er darauf, das Spiel nochmals gemeinsam mit seiner Mutter erleben zu können. Doch dieses Vorhaben geriet in Gefahr.

Bereits im Jahr 2014 hatten die Ärzte bei seiner Mutter namens Parvinder eine unheilbare Form des Brustkrebses diagnostiziert. Gerade mal fünf Jahre hatte sie nach der Diagnose laut Aussage der Mediziner noch zu leben. Nach der Release-Verschiebung von Spyro Reignited Trilogy befürchtete „TheChronoShadow“ daher, dass sie bis zur Veröffentlichung der Sammlung vielleicht nicht leben würde.

Daher wandte er sich in seiner Verzweiflung an die großen Reddit-Community. Er bat darum, seine Geschichte an die zuständigen Entwickler Toys for Bob weiterzuleiten oder den Kontakt herzustellen. Sein sehnlichster Wunsch: Seine Mutter sollte – in welcher Form auch immer – in einem Spiel der Remake-Sammlung verewigt werden.

Diese Easter Eggs haben die Spieler erst nach vielen Jahren gefunden.

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Diese Easter Eggs wurden erst nach vielen Jahren gefunden

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Sein Wunsch traf wohl tatsächlich bei den Entwicklern ein: In der Gartenstadt des Spiels kannst du vier Gemälde finden, auf denen bei genauerem Hinsehen der Namen von Parvinder zu finden ist – der Name der todkranken Mutter. Ist das nicht rührend?

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