Der Shooter SUPERHOT bringt eine frische Idee ins Genre: Die Zeit läuft nur weiter, solange ihr euch bewegt. Mit limitierter Munition und Leveln voller Feinde wird so jede Bewegung zu einem Schachzug und die minimalistische Grafik sorgt auch optisch für ein etwas anderes Spielerlebnis.

 

SUPERHOT

Facts 
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SUPERHOT: Release-Date-Trailer

SUPERHOT: Wie Braid mit Waffen

Als Herr über die Zeit mit jedem weiteren Schritt ermöglicht der Ego-Shooter SUPERHOT ganz neue Gameplay-Mechaniken. Mit jeder Bewegung kommen euch auch eure Feinde näher, überlegt euch also gut, wo ihr hinlauft. So müsst ihr euch in den immer schwieriger werdenden Levels erst einmal eine Waffe besorgen.

Seid ihr bewaffnet, könnt ihr auch schon die Gegner ins Ziel nehmen. Dabei brauchen aber auch die Geschosse eine Zeit lang, bis sie hoffentlich beim Gegner einschlagen. Eurerseits seht ihr Feindbeschuss auch schon früher auf euch zufliegen und könnt wie in bester Matrix-Manier in Bullet Time ausweichen. Dabei steigt mit jedem Level der Schwierigkeitsgrad, weshalb sich SUPERHOT zum großen Teil auch wie ein Denkspiel oder Puzzle spielt.

Optisch gibt es absolut minimalistische Grafik auf die Augen. Die Levelumgebungen sind alle in weiß gehalten und nur grobe Umrisse zeichnen die Architektur ab. Eure Gegner werden wiederum im knalligen Rot dargestellt und zersplittern in hunderte Kristalle, wenn ihr sie trefft. Dabei ist SUPERHOT gnadenlos und wird euch wohl häufig zum Neustart zwingen, um die Levels zu meistern.

Release und Plattformen

SUPERHOT wurde per Kickstarter finanziert und hat auch die Greenlight-Phase auf Steam überstanden. Am 25. Februar erscheint das Shooter-Puzzle exklusiv für den PC.

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