Breath of the Wild: So hätte das Spiel auf dem Game Boy Color ausgesehen

Michael Sonntag

Breath of the Wild gilt laut dem aktuellen Finanzbericht von Nintendo als das meistverkaufte Zelda-Spiel überhaupt. Kein Wunder, da es die Fans mit seinem Look, seiner spielerischen Freiheit und seiner Open World im Sturm erobert hat. Aber wie hätte das Ganze 1998 ausgesehen? Der YouTuber Nintendo Wire hat sich diese Frage gestellt und sie gleich auch beantwortet.

Auf seinem YouTube-Kanal stellte der Fan das Breath of the Wild-Demake für den Game Boy Color vor, das du oben im Video bestaunen kannst. Im ersten Moment könntest du es noch mit dem klassischen Links Awakening verwechseln, aber nach dem Titelbildschirm ist der Fall klar: Du befindest dich tatsächlich in dem Hyrule von 2017, nur in einer stark verzerrten 8-Bit-Form.

Pixel-Link, Chiptune-Musik, riesige Dialog-Boxen – Nintendo Wire hat an alles gedacht, um dem Helden die Zeitreise zu ermöglichen. Jetzt stellen sich einige interessante Fragen, unter anderem welches von beiden Abenteuern, Breath of the Wild und Awakening, damals bei den Fans besser abgeschnitten hätte. Oder wie das erste Zelda-Abenteuer in heutiger Grafik ausgesehen hätte.

Bereits letztes Jahr setzte sich ein anderer Fan an eine NES-Version von Breath of the Wild. Als er aber diese der Öffentlichkeit zugänglich machen wollte, machte ihm Nintendo laut Kotaku einen Strich durch die Rechnung. Ein Schicksal, das vermutlich auch diesem Game Boy Color-Demake blühen würde. Nichtsdestotrotz ist der Nostalgie-Zauber gelungen.

Die Zelda-Reihe hat mehrere Generationen groß gezogen:

Bilderstrecke starten
17 Bilder
32 Jahre The Legend of Zelda.

Die Modder-Szene hat übrigens ebenfalls ihr Bestes getan, um Breath of the Wild auf ihre Art zu würdigen. Neben einer GTA-Mod und einem zugefügten Multiplayer arbeitet ein Team daran, endlich Zelda selbst zur Protagonistin zu machen. Was hältst du von dem Game Boy Color-Demake? Sehenswert oder bist du doch froh, dass das Original nicht so ausschaut? Sag uns deine Meinung!

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* Werbung