Wäre die Entwicklung von The Legend of Zelda: Breath of the Wild etwas anders gelaufen, hättest du Wettergott spielen können.

 

The Legend of Zelda: Breath of the Wild

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Das geht zumindest aus einem aktuellen Interview des Magazins Game Informer (via Twinfinite) mit dem zuständigen Game Director Hidemaro Fujibayashi hervor. Der plauderte nämlich ein wenig aus dem Nähkästchen und gewährte dabei einen Blick hinter die Kulissen des großen Action-Adventures für Nintendos Konsolen.

So erklärte der Japaner unter anderem nochmals, wie wichtig es den Entwicklern gewesen sei, dass das Wettersystem im Spiel nicht nur optische, sondern auch Auswirkungen auf das eigentliche Gameplay hat. Zu einem bestimmten Zeitpunkt während der Arbeiten an Breath of the Wild wollte das Team diesbezüglich sogar noch einen enormen Schritt weitergehen.

Anfangs hatten wir in Erwägung gezogen, die Spieler das Wetter kontrollieren zu lassen. Doch wir haben festgestellt, dass es sehr viel mehr Spaß macht, es nicht kontrollieren zu können. Eine entsprechende Kontrolle hätte nicht ins Spiel gepasst. (...) Die Wetterkontrolle hätte noch mehr Variablen ins Spiel gebracht. Es ist viel interessanter zu sehen, wie sich Link gegen die Natur schlägt, anstatt sie einfach zu beherrschen. Letztendlich war das natürlicher und unterhaltsamer.

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Auch wenn Nintendo sich am Ende dann doch dagegen entschieden hat, wäre ein solches Feature für Breath of the Wild sicherlich sehr interessant gewesen. Stell dir doch mal vor, was du alles hättest anstellen können, wenn du in dem Spiel die Kontrolle über das Wetter hättest.