iPad Air im Test: Das perfekte Tablet?

Sebastian Trepesch 4

In Sachen Display gibt es nichts neues: Das iPad Air bietet wie schon iPad 3 und 4 einen 9,7 Zoll großen Bildschirm mit 2048 x 1536 Pixeln. Damit kommen wir auf eine Pixeldichte von 264 ppi – ein guter Wert. Etwas Außergewöhnliches ist das aber nicht mehr. Von kleinen Geräten sind wir eine höhere Auflösung gewöhnt – angefangen vom iPhone 4 bis hin zum iPad mini mit Retina Display, jeweils mit einer Pixeldichte von 326 ppi.

LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie sind natürlich auch bei dem iPad Air zu finden. Sie sorgen für eine saubere Farbdarstellung.

Das Retina Display des iPad Air in der Praxis

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Wir wissen seit dem iPad 3-Test: Der Pixel-Ärger ist Vergangenheit, die Bilder sind außergewöhnlich scharf. Legen wir iPad 2 und iPad Air nebeneinander, fällt außer Pixelunterschieden aber noch etwas anderes auf: Das Display des neuen Tablets wirkt sichtbar kontrastreicher, Weiß weißer und Schwarz schwärzer. Das Bild ist brilliant.

Aber natürlich ist das iPad auch kein E-Book-Reader: Ohne Spiegeln geht es nicht. Dennoch ist es selten notwendig, den Helligkeitsregler in das obere Drittel zu schieben. Zumindest im trüben Berliner Herbst.

iPad Air im Test: Fazit Retina-Display
Wer ein paar Tage das iPad Air genutzt hat, will keinen Blick mehr auf das iPad 2 werfen. Niemals nicht!

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