iPad Air im Test: Das perfekte Tablet?

Sebastian Trepesch 4

Meine Verwunderung, wie viele Leute mit ihren Tablets Fotos schießen, habe ich bereits zum Ausdruck gebracht (siehe Artikel Testfotos: Kamera von iPad Air, iPad mini, iPhone 5s etc. im Vergleich). Fakt ist: Die Kamera des iPads kommt wahrscheinlich öfters zum Einsatz, als man es glauben mag.

Mit dem iPhone 5s kann die iPad-Kamera natürlich nicht mithalten, dafür fehlen ein größerer Sensor, bessere optische Elemente, ein paar Megapixel und der Blitz. An aktuellen Tablet-Maßstäben gemessen bietet das iPad Air jedoch eine recht gute Bildqualität. Das würde sogar für den ein oder anderen Foto-Schnappschuss im Urlaub reichen – warum auch immer man den mit dem Tablet machen möchte (vielleicht, um ihn gleich per Mail zu verschicken?!).

Für die „normalen“ Aufgaben einer Tablet-Kamera ist die Bildqualität besser als notwendig. Dazu zähle ich zum Beispiel den Einsatz von Augmented Reality-Apps, das Erkennen von Barcodes, und das „Scannen“ von Textdokumenten. Letzteres haben wir mit einer OCR-App getestet: Sowohl bei guten Lichtverhältnissen als auch unter einer mickrigen Schreibtischlampe arbeiteten iPad und App akzeptabel zusammen.

Softwareseitig kam bei der Kamera-App eine Gesichtserkennung und Videozoom hinzu. Mit iOS 7 hat Apple der Kamera-App weitere Funktionen spendiert. Mit dabei: Effektfilter.

Die Facetime-Kamera ist ebenfalls solide geworden, siehe unsere bereits veröffentlichten Testbilder des iPad Air.

iPad Air im Test: Fazit Kamera
Die Kameras des iPad Air sind für ein Tablet mehr als ausreichend.

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