Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Wer hat sich das ausgedacht?

Tuan Le 9

Kein Notch, kein Kameraloch, dafür eine fast schon nostalgisch anmutende Sliderkamera fährt Xiaomi im Konkurrenzkampf der nahezu randlosen Smartphone-Displays auf. Inwiefern das Konzept in der Praxis allerdings Kompromisse in Sachen Bedienbarkeit erfordert und für wen sich der Kauf des Xiaomi Mi Mix 3 trotzdem lohnt, klärt GIGA-Experte Tuan in seinem ausführlichen Testbericht.

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Wer hat sich das ausgedacht?

Nach dem zwangsläufigen Quasi-Ausstieg von Huawei aus dem Android-Markt könnte Xiaomi, ein Unternehmen, das lange Zeit in den Medien als das „Apple aus China“ betitelt wurde, noch deutlich mehr an Popularität in Europa gewinnen. Android-Kenner dürften die häufig sehr preisleistungsstarken Smartphones mit schickem Design bereits kennen. Während das Xiaomi Mi 9 die obligatorische Flaggschiff-Reihe des Konzerns ohne extravagante Features repräsentiert, wurde bei den Mi-Mix-Geräten seit jeher gerne experimentiert. Die ersten drei Smartphones der Reihe besaßen bereits ein nahezu randloses Display, bei dem sich die Frontkamera in einem schmalen Kinn an der Unterseite des Displays verbarg. Beim Mi Mix 3 geht man allerdings einen Schritt weiter und versteckt die Frontkamera in einem Slider-Mechanismus, wie hier im Video zu sehen ist:

Xiaomi Mi Mix 3 5G im Hands-On: Das preiswerte 5G-Smartphone.

Xiaomi Mi Mix 3: Design und Verarbeitungsqualität

Xiaomi leistet sich in Sachen Verarbeitungsqualität wie gewohnt keinerlei Patzer. Obwohl das Mi Mix 3 mit einem Preis von hierzulande knapp 400 Euro außerordentlich günstig für ein High-End-Smartphone ist, muss der Nutzer bei der Verarbeitung keine Kompromisse eingehen. Die Spaltmaße sind perfekt, nichts wackelt oder knarzt und die Haptik ist durch und durch hochwertig. Auch die Tasten unterstreichen das wertige Gefühl, der mittlerweile fast schon obligatorische Button für den Sprachassistenten – im Falle des Mi Mix 3 der Google Assistant  – hat einen ebenso knackigen Druckpunkt wie Power-Taste und die Lautstärke-Wippe.

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Während Vorder- und Rückseite aus Glas bestehen, ist der Rahmen von einer hochglänzenden Lackschicht umgeben, die auch nach längerem Gebrauch robust gegenüber Kratzern und Lackabplatzern zu sein scheint. Der Lautsprecher-Grill an der Unterseite ist erwartungsgemäß eine Mogelpackung, denn nur aus dem rechten Lautsprecher kommen tatsächlich Töne heraus. Kurios: Der vermeintliche Lautsprecher über dem Display ist eigentlich nur ein Loch, der eigentliche Lautsprecher für Telefonate liegt unter dem Display und wird erst sichtbar, sobald man den Slider aufschiebt.  Einen Klinkenstecker gibt es (natürlich) nicht, immerhin legt Xiaomi aber einen Adapter im Lieferumfang bei. Zwar muss der Nutzer die passenden Kopfhörer selbst beisteuern, dafür legt Xiaomi aber eine drahtlose Ladestation bei.

Die Sache mit dem verflixten Slider-Mechanismus

Kommen wir aber nun auf den Elefanten im Raum zu sprechen: Um das fast randlose Design des Xiaomi Mi Mix 3 zu ermöglichen, hat das Unternehmen die Frontkamera in einem Slider-Mechanismus untergebracht. Das hat in der Theorie gleich mehrere Vorteile: Nicht nur, dass wertvoller Platz an der Front gespart wird. Wer sich davor fürchtet, über die Frontkamera seines Smartphones ausspioniert zu werden, kann in Zukunft auf nervige Aufkleber verzichten und sich sicher sein, dass zumindest im zugeklappten Zustand nicht ungewollt kompromittierende Fotos der eigenen Person geschossen werden. Außerdem hat das Auf- und Zuschieben des Smartphones ein gewisses befriedigendes Gefühl an sich, ähnlich wie damals beim Schließen von Klapphandys.

In der Praxis gibt es dann doch eine ganze Reihe gewichtiger Gründe, weshalb der Slider-Mechanismus des Xiaomi Mi Mix 3 vielleicht schick aussieht, für die Funktion allerdings alles andere als zuträglich ist:

  • Der Slider-Mechanismus ist oft schwerfällig. Das Aufschieben des Mi Mix 3 ist oft schwierig und selbst mit zwei Händen ein nerviges Unterfangen. Es gibt einfach keinen wirklich guten Griffpunkt: Das glatte Display ist gerade nach mehrstündiger Nutzung meist voller Fingerabdrücke und bietet kaum Grip, eine Kerbe oder ähnliches um das Display nach unten zu drücken gibt es aufgrund Platzmangels am Gehäuse auch nicht. Zudem ist der Slider tatsächlich eher schwerfällig: Natürlich sollte das Display nicht locker auf dem Rest des Smartphones liegen und hin- und herwackeln. Es ist aber schlichtweg nervig, wenn man dann den Mechanismus mehrmals betätigen muss, um wieder ein reibungsloses Auf- und Zuschieben möglich zu machen.
  • Es sammelt sich ständig Staub im Slider. Wie schon zu Zeiten von SNES und Co. erwischt sich der geneigte Käufer des Xiaomi Mi Mix 3 häufig beim Pusten zur Staubentfernung aus dem Slider wieder. Der Staub legt sich nicht nur über die Frontkamera, sondern verfängt sich auch mitunter im Slider-Mechanismus, was für die langfristige Nutzung sicherlich nicht förderlich sein dürfte. Mit der Zeit hat man beim Öffnen des Mi Mix 3 häufig das Gefühl, dass die beiden Teile des Gerätes ständig über kleine Staubkörner schaben.
  • Die Nutzung der Frontkamera ist mit einer Hand unmöglich. Eben schnell bei Starbucks ein Selfie schießen und mit der anderen dabei den sündhaft teuren Eiskaffee in die Kamera halten? Eher schwierig. Beim Versuch, den Slider mit einer Hand aufzuschieben, fällt das Smartphone im schlimmsten Falle schlicht aus der Hand, da es obendrein auch noch äußerst rutschig ist.
  • Es ist schwer, ein gutes Case zu finden. Da der Slider natürlich aufschiebbar bleiben muss, ist die Konzeption einer Schutzhülle für das Xiaomi Mi Mix 3 denkbar schwierig. Beim beiliegenden Case zum Beispiel ist eine Öffnung an der Unterseite vorhanden, das Display wird also quasi nach unten geschoben. Dadurch verliert die Hülle jedoch an Stabilität und knarzt an den Seiten gewaltig. Viele andere Cases für das Mi Mix 3 schützen das Display gar nicht richtig, weil es wegen des Sliders nicht komplett umschlossen werden kann. In Kombination mit der rutschigen Haptik ein großes Ärgernis im Alltag.

Wer die Frontkamera seines Smartphones häufig benutzt, wird daher mit dem Mi Mix 3 kaum glücklich werden. In unseren Augen ist der Slider, so cool er in der Theorie auch sein mag, eigentlich eher eine Kompromiss-Lösung, um noch irgendwie trotz randlosem Display doch eine Frontkamera unterbringen zu können. Wirklich praktisch ist die Nutzung im Alltag nämlich nicht: Der Slider eignet sich primär zum Eindruck schinden auf Partys und im Bekanntenkreis.

Xiaomi Mi Mix 3: Das (fast) randlose Display

Wozu dann die ganze Mühe? Die Frage beantwortet sich, sobald man das 6,4-Zoll-Super-AMOLED-Display einschaltet: Der Anblick des nahezu randlosen Bildschirms ist wahrlich eine Augenweide, kein Notch und kein Kameraloch trüben den Eindruck. Zugegeben, das unumgängliche Kinn an der Unterseite des Smartphones stört ein wenig die Symmetrie, ansonsten bietet das Mi Mix 3 aber eine wirklich beeindruckende Full-Screen-Erfahrung, die selbst dem Surfen im Chrome-Browser geradezu einen Wow-Effekt verleiht.

Die Auflösung ist dabei mit 2.340 x 1.080 Pixeln absolut ausreichend, wenngleich die Konkurrenz von Samsung schon deutlich höher auflösende Displays anbietet und auch bei der Darstellungsqualität noch eine Schippe drauflegt. Bezüglich Blickwinkelstabilität und Farbdarstellung gibt es im Grunde genommen nichts zu meckern. Die Helligkeit ist ebenfalls hervorragend. Während die maximale Helligkeit unter Umständen nicht hell genug ist, um bei sommerlichen Sonnenschein eine Ablesbarkeit des Bildschirms zu gewährleisten, dreht das Mi Mix 3 im Automatik-Modus nochmal deutlich auf. Nicht nur die Helligkeit, sondern der Kontrast werden dann erhöht, sodass Bildschirminhalte selbst bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar sind.

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Sound und Gesprächsqualität

Die Audio-Qualität ist beim Xiaomi Mi Mix 3 durchaus zufriedenstellend, zumindest wenn man berücksichtigt, dass es sich lediglich um einen Mono-Lautsprecher handelt. Der Klang ist klar und laut, kann aber natürlich nicht mit Konkurrenz-Modellen mithalten, die den Telefonlautsprecher oben ebenfalls zur Medienwiedergabe verwenden. Bei Telefonaten gibt es keinerlei Verständigungsprobleme, sowohl Mikrofon als auch Hörer-Einheit leisten gute Arbeit.

Auch der Musikgenuss kommt beim Xiaomi Mi Mix 3 nicht zu kurz: Einen Klinken-Anschluss sucht der audiophile Nutzer zwar vergeblich, der Klang ist aber mit entsprechenden Kopfhörern laut und qualitativ hochwertig. Da diese aber im Lieferumfang nicht enthalten sind, muss der Nutzer selbst das passende Exemplar besorgen, immerhin wird aber ein Adapter für den USB-Typ-C-Port beigelegt.

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Leistung und Speicher

Leistungstechnisch gibt es beim Xiaomi Mi Mix 3 nichts zu bemängeln. Kein Wunder, der Snapdragon 845 ist nach wie vor ein rasanter Prozessor, wenngleich mittlerweile bereits der Snapdragon 855 in Flaggschiff-Modellen wie zum Beispiel dem Samsungs Galaxy S10 (US-Version) zu finden ist. Weder im Alltag noch beim anspruchsvollen Gaming wird man als Besitzer des Xiaomi Mi Mix 3 jedoch Ruckler oder Verzögerungen feststellen, das Smartphone funktioniert absolut schnell und flüssig selbst bei großer Belastung.

Beim internen Speicher kann der Nutzer zwischen verschiedenen Varianten auswählen, es gibt mindestens 128 GB und maximal satte 256 GB. Eine Erweiterung via microSD-Karte ist zwar nicht möglich, der gebotene interne Speicherplatz dürfte aber auch anspruchsvollere Smartphone-Nutzer absolut zufriedenstellen. Leistungstechnisch bietet Xiaomi hier ein äußerst potentes Smartphone, das allerhöchstens auf dem Papier aufgrund des älteren Prozessors nicht mehr in der aktuellen Spitzen-Liga mitspielt.

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Software

Die Software ist bei fast jedem Smartphone, das nicht gerade von Google oder OnePlus vertrieben wird, ein Streitpunkt. Die MIUI-Software des Mi Mix 3 kann dabei zwar auf eine sehr große und enthusiastische Fan-Community verweisen, ist aber dennoch sehr weit entfernt von Googles reiner Android-Optik. Dabei ist die Optik zwar keineswegs überladen oder übertrieben bunt, für viele europäische Nutzer, die aufgeräumtere Oberflächen wie zum Beispiel von Lenovos Moto-Reihe oder gar Geräten von OnePlus oder Google gewohnt sind, aber vermutlich trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig.

Selbst eingesessene MIUI-Fans wie ich haben mitunter Schwierigkeiten, sich in MIUI 10 zurechtzufinden, da der Hersteller sehr häufig Software-Updates veröffentlicht, bei denen sich die Struktur der Einstellungen verändert oder grundlegende Bedienelemente verändert werden. Während die meisten Eigenarten nach kurzer Zeit der Eingewöhnung kein großes Hindernis mehr bei der Bedienung darstellen, ist vor allen Dingen das Benachrichtigungssystem des Mi Mix 3 in vielerlei Hinsicht nervig:

  • Es werden nicht alle Benachrichtigungen angezeigt. Standardmäßig werden bei mehreren Benachrichtigungen nur drei Punkte oben in der Leiste angezeigt, anstatt ein Symbol für jede einzelne Benachrichtigung einzublenden. Manchmal ist sogar gar kein Symbol zu sehen bei einer einzelnen Benachrichtigung.
  • Edge-Lighting ohne Edge: Samsung-Nutzer kennen wahrscheinlich die Edge-Benachrichtigungs-Funktion: Dort wird am abgerundeten Displayrand ein Leuchten eingeblendet, um auf eingehende Benachrichtigungen aufmerksam zu machen. Zwar hat das Mi Mix 3 gar kein Edge-Display, dennoch ist diese Funktion ab Werk aktiviert und sorgt in unseren Augen für eine unnötige Licht-Belästigung. Eher hätte man die Benachrichtigungs-LED etwas größer und heller machen können.
  • Always-On-Display nutzlos: Zugegeben, so gut wie Samsung hat noch niemand die Always-On-Funktion umsetzen können. Xiaomis Interpretation bietet im Grunde genommen nur eine Einblendung der Uhrzeit sowie eingegangener Anrufe und SMS: App-Benachrichtigungen von WhatsApp dagegen werden leider nicht angezeigt.

Insgesamt fühlt sich MIUI 10 an vielen Ecken an, als ob es noch in der Entwicklung steckt und tatsächlich gab es auch während unseres Testzeitraums einige Updates, die einige auftretende Bugs behoben haben. Ob man sich damit anfreunden kann oder nicht, ist vermutlich Geschmackssache. Fans von unkomplizierten, puristischen Bedienoberflächen werden mit der Software des Mi Mix 3 wahrscheinlich gelegentlich zu kämpfen haben.

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Kamera

Wie gut ist die Dual-Kamera des Xiaomi Mix 3? In der Vergangenheit konnte sich Xiaomi in dieser Disziplin keinen Stich gegen die aktuelle High-End-Konkurrenz sichern und musste hier immer deutlich zurückstecken. Ob das beim Mi Mix 3 auch der Fall ist? Seht selbst:

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Xiaomi Mi Mix 3: Die Kamera im Test.

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Akku

Mit 3.200 mAh ist der Akku des riesigen Mi Mix 3 vergleichsweise winzig geraten und passt nominell eher zu einem kleineren Smartphone. In der Praxis können wir jedoch beruhigt feststellen, dass das Mi Mix 3 problemlos einen ganzen Arbeitstag übersteht. Vermutlich kostete der Slider-Mechanismus aber sehr viel Platz im vergleichsweise schlanken Smartphone, weshalb es nicht möglich gewesen ist, einen größeren Energiespeicher zu verbauen. Wer viel zockt, könnte schnell Energieengpässe mit dem Xiaomi Mi Mix 3 erleben, insgesamt ist die Ausdauer als untypisch niedrig für ein Gerät dieser Größe einzustufen, aber immer noch ausreichend für die Alltagsnutzung.

Xiaomi Mi Mix 3: Technische Daten

Display Super AMOLED, 6,39 Zoll mit einer Auflösung von 2.340 x1.080 Pixeln im 19,5:9-Format
CPU Qualcomm Snapdragon 845 mit 8 Kernen (4x 2,8 GHz & 4x 1,7 GHz)
Speicher 256 GB mit 8 oder 10 GB RAM und 128 GB mit 6 oder 8 GB RAM
Kamera 12 MP (Weitwinkel), f/1.8
12 MP (Tele)
Frontkamera 24 MP + 2 MP Tiefensensor für Bokeh-Effekte
Software Android 8.1 Oreo
Konnektivität WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 5.0, USB Type-C, NFC
Abmessungen 158 x 74,7 x 8,46 mm
Gewicht
218 g
Akku 3.200 mAh

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Fazit

Es tut uns weh, einem Hersteller beim Versuch zur Innovation klipp und klar die Ansage erteilen zu müssen: Das war keine gute Idee. Der Slider-Mechanismus des Xiaomi Mi Mix 3 ist im Alltag unpraktisch und sowohl für Schmutz als auch Langzeitschäden anfällig. Klar, untauglich wird das Smartphone dadurch keineswegs und abgesehen davon handelt es sich beim Mi Mix 3 um ein wirklich hervorragendes Smartphone. Doch wer seine Frontkamera auch nur gelegentlich nutzt, wird nicht drumherum kommen, den ständigen Krampf mit dem Slider-Mechanismus irgendwann als nervig zu empfinden. Wir tendieren stark dazu, selbst als Xiaomi-Fan lieber auf das Vorgänger-Modell, das Xiaomi Mi Mix 2S oder auf das aktuelle Flaggschiff-Modell Mi 9 zurückzugreifen: Der Slider-Mechanismus im Handy ist im Nostalgie-Dunst der Vergangenheit definitiv besser aufgehoben als im Jahr 2019.

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Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Bewertung

  • Verarbeitung, Haptik und Design: 3/5
  • Display: 4/5
  • Kameras: 4/5
  • Software: 4/5
  • Performance: 5/5
  • Telefonie und Audio: 4/5
  • Konnektivität und Speicher: 4/5
  • Akku und Alltag: 3/5

Gesamt: 77%

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Das hat uns gut gefallen

  • Exzellente Verarbeitung
  • Riesiges Display
  • Hervorragende Performance
  • Sehr gute Frontkamera
  • Wireless-Charger im Lieferumfang inbegriffen
  • Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Xiaomi Mi Mix 3 im Test: Das fanden wir nicht so gut

  • Rückkamera schwächelt bei Dunkelheit
  • Slider-Mechanismus im Alltag ein Horror
  • Einstellungsmenü nicht logisch strukturiert
  • Benachrichtigungsanzeige oft verbuggt
  • Assistent-Button nicht frei belegbar

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