Im Steuerstreit zwischen Apple, Irland und der EU-Kommission hat der iPhone-Hersteller aus Cupertino nun die erste Überweisung getätigt, um die Steuerschulden in Höhe von bis zu 15 Milliarden Euro auszugleichen.

 

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Apple überweist die ersten 1,5 Milliarden Euro

Schon Ende April berichteten wir, dass Apple mit den ersten Zahlungen auf ein Treuhandkonto im Mai beginnen wird. Wie der irische Finanzminister Paschal Donohoe am Freitag sagte, hat Apple nun die ersten 1,5 Milliarden Euro in dieser Angelegenheit überwiesen.

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Die EU-Kommission hatte Apple im August 2016 dazu verdonnert, insgesamt 13 Milliarden Euro an Steuern aus den Jahren 2003 bis 2014 an Irland nachzuzahlen. Berücksichtigt man die Zinsen, sind es insgesamt sogar bis zu 15 Milliarden Euro. Bis September wird Apple die gesamte Summe eingezahlt haben.

Berufungsverhandlungen im Herbst

Die Überweisungen geschehen zunächst nur auf ein Treuhandkonto, da das letzte Wort in der Angelegenheit noch nicht gesprochen ist. Sowohl Apple als auch Irland widersprechen der EU-Kommission. Im kommenden Herbst wird es daher weitere Verhandlungen im Streit zwischen den drei Parteien geben.

Quelle: Reuters via 9to5Mac

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