Faltbare Smartphones: So könnte uns Samsung die Angst vor Falt-Handys nehmen

Peter Hryciuk 5

Samsung will den Markt der Falt-Smartphones von Beginn an dominieren – und das nicht nur mit dem bereits vorgestellten Galaxy Fold. Das Unternehmen hat noch zwei andere Modelle in Entwicklung. Das Unternehmen könnte uns außerdem die Angst vor den Geräten nehmen.

Faltbare Smartphones: So könnte uns Samsung die Angst vor Falt-Handys nehmen
Bildquelle: Samsung.

Samsung: Zwei neue Designs für faltbare Smartphones geplant

Zusammen mit den Galaxy-S10-Smartphones hat Samsung das Galaxy Fold vorgestellt. Das erste faltbare Smartphone des Unternehmens, das am 26. April 2019 zum Preis von 1.980 US-Dollar auf den Markt kommen soll. Es lässt sich mit dem großen Display an der Innenseite zusammenklappen und besitzt ein zweites Display an der Außenseite. Dieses Design hat für hitzige Diskussionen gesorgt, nachdem Huawei das Mate X vorgestellt hat. Es ist im Grunde das genaue Gegenstück mit außen liegendem Display und einem viel kompakteren und durchdachteren Design.

Tatsächlich hat Samsung laut Bloomberg genau so ein Design für ein faltbares Smartphone in Entwicklung. Das Display würde sich also nach außen klappen lassen, genau wie beim Mate X. Zusätzlich hat Samsung aber noch ein drittes Design in Planung. Im Grunde ein Falt-Handy, das wir aus alten Zeiten kennen, das man zusammenklappen kann und das dann wirklich viel kleiner ist, als ein traditionelles Smartphone. Motorola will das RAZR mit so einem Design auch neu auflegen. Samsung möchte den Falt-Smartphone-Markt also von Beginn an gut versorgen und mehrere Optionen zur Wahl bieten.

Wir haben das Design des Galaxy Fold unter die Lupe genommen:

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Galaxy Fold unter der Lupe: Samsungs Falt-Smartphone im Detail angeschaut.

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Samsung könnte kostenlosen Tausch des Displays anbieten

Eines der größten Probleme bei faltbaren Smartphones ist die Langlebigkeit. Samsung versucht nämlich aktuell ein Problem mit dem Galaxy Fold zu beseitigen. Bereits nach 10.000 Faltungen sind Rückstände zu sehen. Um den Käufern des teuren Smartphones vor genau so einem Verschleiß die Angst zu nehmen, soll laut Bloomberg über einen kostenlosen Austausch des Displays diskutiert werden. Damit würde man zumindest die Early Adopter zufriedenstellen, die unbedingt jetzt ein faltbares Smartphone haben wollen. Für die Zukunft und den Massenmarkt muss die Langlebigkeit faltbarer Bildschirme definitiv verbessert werden.

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