Seit dem Launch der Nintendo Switch im Jahr 2017 hat sich einiges getan, also zumindest bei Sony und Microsoft. Mit dem neuen OLED-Modell verleiht Nintendo der Switch nun endlich frischen Wind. Robert hat sich die neue Version der Konsole einige Wochen lang genauer angesehen, sein Fazit erfahrt ihr im Video.

 
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Nintendo Switch OLED: Ein guter Mix aus Alt und Neu?

Über 90 Millionen Mal ist die Nintendo Switch mittlerweile über die Ladentheken gewandert. Die Beliebtheit der Konsole nimmt auch vier Jahre nach dem ersten Release keinen Abbruch und das trotz einiger Kritik: Labbriger Kickstand, begrenzter Speicher, Joy-Con-Drift.

Fragt man das Internet gibt es so einiges, was es am Konsolen-Liebling auszusetzen gibt. Einige dieser Punkte hat Nintendo versucht mit der neuen Version ihres Kassenschlagers zu beheben.

Im Alltag fällt vor allem das namensgebende OLED-Display auf. Das Panel ist auf dem Papier zwar nur um 0,8 Zoll von 6,2 auf 7,0 Zoll gewachsen, wirkt aber dafür im direkten Vergleich deutlich größer. Die Farben sind kontrastreicher und die Ränder drastisch geschrumpft. Weiterer Vorteil: Auch die Helligkeit der Switch hat sich im Vergleich zum normalen Modell erhöht. Wie sich das Display auch bei Tageslicht schlägt, könnt ihr in unserem Video sehen.

Und auch der Kickstand ist durch seine Größe und das neue, robustere, Material nun deutlich nützlicher geworden. Er kann stufenlos eingestellt werden und bietet so Spielern unterwegs einen größeren Komfort.

Knapp einen Monat lang hat Robert das neue OLED-Modell der Nintendo Switch ausführlich getestet. Nun zieht er ein Fazit: Welche Probleme wurden behoben, welche bleiben und für wen lohnt sich das Upgrade der Konsole auf das neue Modell? Das alles und mehr erfahrt ihr im Video.