iPhone 7 im Überblick: Wasserdichte Schwarzmalerei in Stereo - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Wasserschaden? Fast ausgeschlossen. Das iPhone 7 ist wasserdicht. Angesichts der interessanten Neuerungen geht unter, dass sich am Design im Vergleich zu den beiden letzten Vorgängern fast nichts geändert hat.

Zu Recht. Denn: Die technischen Neuerungen sind trotz des hohen Entwicklungsstands der Vorgängermodelle interessant und das Gehäuse bewährt.

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iPhone 7 Review

Im schönsten Werbedeutsch rühmt Apple seine Geräte: „iPhone 7 und iPhone 7 Plus verbessern jeden einzelnen Aspekt des iPhone-Erlebnisses und erreichen dabei einen neuen Grad an Innovation und Präzision, was es zum besten iPhone macht, das wir jemals gebaut haben“, Zitat Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple.

Verrät aber bereits: Hier wurde nichts neu erfunden, aber Apple hat überall geschraubt und gebastelt und die meisten Bauteile verbessert. Das gilt für beide Modelle, für das iPhone 7 mit 4,7 Zoll Bildschirmdiagonale genauso wie für das iPhone 7 Plus mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale. 

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iPhone-7-Gehäuse: Bekanntes Design in Schwarz und Schwarz

Im Großen und Ganzen gleich geblieben ist das Gehäuse. Die Antennenstreifen sind nun aber weit unauffälliger, und zwei neue Farben lassen das Smartphone in einem anderen Look erscheinen: Schwarz, und Diamatschwarz. Ersteres mit eloxiert-mattem Erscheinungsbild reiht sich in die bekannten Farben Silber, Gold und Roségold ein. Diamantschwarz ist dagegen ein Hochglanz-Look, der laut Apple durch einen neunstufigen Prozess des Eloxierens und des Polierens erreicht wird.

Für die edle Optik kassiert Apple indirekt mehr ab als bei den anderen Farben: die kleinste und günstigste Speichergröße ist in Diamantschwarz nicht verfügbar.

  • Größe: 138,3 x 67,1 x 7,1 Millimeter
  • Gewicht: 138 Gramm

Kamera des iPhone 7: nur die zweitbeste iPhone-Kamera

Die Kamera hat Apple verbessert, trotzdem besitzt das iPhone 7 mit deutlichem Abstand nur die zweitbeste iPhone-Kamera – das wagen wir jetzt schon, auch ohne Test, zu behaupten. Grund: Das größere Modell, das iPhone 7 Plus, zeigt sich weit innovativer, mit einer Dualkamera für Teleaufnahmen und manipulierter Tiefenunschärfe. Ein begehrenswertes Feature.

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Dafür erbt das 4,7-Zoll-Modell zumindest den optischen Bildstabilisator, der bei den 6s-Vorgängerversionen nur dem großen Smartphone vorbehalten war. Ein neuer Bildsignalprozessor und ein 4-fach-LED-Blitz (True Tone), der laut Hersteller 50 Prozent heller als der des iPhone 6s ist, verbessert zudem die Kamera.

  • 12-Megapixel-Kamera
  • Blende 1,8
  • 4K Videoaufnahme mit 30 Bildern pro Sekunde
  • Zeitlupenvideos bis 240 Bildern pro Sekunde bei 720p
  • Optische Bildstabilisation
  • Körper- und Gesichtserkennung
  • HDR, Serienbilder, Panoramabilder etc.

Die Selfie-Kamera, bei Apple „Face Time HD Kamera“ genannt, bietet automatische Bildstabilisierung und einen 7-Megapixel-Sensor. Als Blitz fungiert wie bisher das Smartphone-Display.

iPhone 7 wasserdicht nach IP67

Endlich, das iPhone kommt mit einem Spritzwasser- und Staubschutz. Ein Feature, das bei vielen schon seit Jahren auf der Wunschliste steht. Die letzten Modelle waren schon halbwegs abgedichtet, jetzt aber noch besser und offiziell, nach Zertifizierung IP67. Für Unterwasseraufnahmen reicht der Schutz nicht aus, verregneten Telefonaten steht aber nichts im Wege.

Stereolautsprecher für das iPhone

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Offensichtlich hat Apple mit dem iPad Pro Lust auf Stereo bekommen: Spiele und YouTube-Videos machen im Querformat gleich viel mehr Spaß, wenn links und rechts aus dem Smartphone Stereosound ertönt. Bei manch Android-Modell schon länger verfügbar, jetzt auch mit dem iPhone!

Zudem bietet das iPhone 7 laut Apple einen größeren Dynamikumfang und eine hochwertigere Freisprechfunktion.

Kein Kopfhöreranschluss am iPhone

Dafür ist – wie im Vorfeld schon bekannt wurde – tatsächlich der Kopfhöreranschluss weggefallen. Damit dies Niemand als Kaufverweigerungsgrund anführt, legt Apple dem iPhone 7 einen Adapter Lightning-auf-Klinke bei, über den vorhandene Kopfhörer genutzt werden können, wenn es denn nicht die beiliegenden EarPods mit Lightning-Anschluss sein sollen.

Immer mehr Audiomarken setzen auf Bluetooth-Kopfhörer, die natürlich auch am iPhone 7 genutzt werden können. Zudem gibt es erste Lightning-Modelle, wie zum Beispiel die Q Adapt von Libratone.

Prozessor, Akkulaufzeit und weitere technische Daten

Der Prozessor will mit einer neuen Architektur und vier Kernen das iPhone einerseits leistungsstärker als die bisherigen Modelle, andererseits energieeffizient arbeiten. „Die CPU des A10 Fusion“, so schreibt uns Apple, „hat jetzt vier Kerne: sie integriert nahtlos zwei im Verhältnis zu iPhone 6 doppelt so schnelle High-Performance-Kerne mit zwei Hocheffizienz-Kernen, die in der Lage sind mit gerade einmal einem Fünftel der Energie der High-Performance Kerne auszukommen.“ Außerdem gibt es natürlich immer noch einen Coprozessor, den M10, vor allem für Bewegungsdaten.

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Akkulaufzeit laut Apple (bis zu 2 Stunden länger als beim iPhone 6s):

  • bis zu 14 Stunden Sprechdauer mit 3G
  • bis zu 14 Stunden Internetnutzung über WLAN
  • bis zu 13 Stunden Videowiedergabe.

Der Homebutton gibt nun mit der Taptic Engine ein haptisches Feedback wie beim Trackpad der MacBooks, gibt aber nicht mehr wirklich nach. Als Fingerabdrucksensor (Touch ID 2. Generation) fungiert er natürlich weiterhin

Weitere technische Daten des iPhone 7:

  • Display mit P3-Farbumfang
  • Pixeldichte 326 ppi (1334 x 750 Pixel)
  • LTE Advanced für bis zu 450 Mbit/s
  • WLAN 802.11ac mit MIMO
  • Bluetooth 4.2
  • GPS
  • Bewegungssensoren und Barometer
  • NFC für Apple Pay

Preis und Release des iPhone 7

Der Preis des iPhone 7 startet mit mit 32 Gigabyte Speicher (statt bisher 16 Gigabyte), für 128 und 256 Gigabyte müssen jeweils 110 Euro addiert werden. Das iPhone 7 Plus gibt es ab . Ab Freitag, 9. September, können die Modelle hierzulande vorbestellt werden. In den Handel kommen sie eine Woche später, am 16. September.

 

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