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Onlineshop erstellen lassen: Die Vorzüge einer professionellen Beratung

© PhotoMIX Company / Pexels

Einen eigenen Onlineshop zu erstellen, nimmt Zeit in Anspruch und verlangt in der Regel ein gewisses Know-how. Für den professionellen Auftritt lassen sich viele Betreiber daher bei der Umsetzung helfen. Von der Planung bis hin zum Launch braucht es nämlich einen strukturierten Prozess, um erfolgreich in das E-Commerce-Business starten zu können. Doch was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen und welche Möglichkeiten gibt es? Wir haben die wichtigsten Tipps für euch!

Onlineshop erstellen lassen: Diese Optionen gibt es

Sich einen Onlineshop erstellen zu lassen, bietet viele Vorteile. Die Webseite kann individuell aufgebaut werden, erfüllt alle Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen und wirkt besonders professionell. Die Arbeit wird ausgelagert und man selbst muss lediglich Anforderungen und Wünsche kommunizieren. Natürlich hat die Arbeit vom Fachmann aber auch seinen Preis. Daher stellt sich immer die Frage: Agentur, Freelancer oder doch selbst Hand anlegen?

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#1 E-Commerce-Agentur beauftragen

Die einfachste Möglichkeit, sich einen professionellen Onlineshop erstellen zu lassen, ist eine E-Commerce-Agentur. Die spezialisierten Dienstleister sind Experten auf ihrem Gebiet und garantieren höchste Qualität und besten Service. Hier können sich Kunden einen individuellen Onlineshop erstellen lassen und die eigenen Wünsche und Anforderungen fließen maßgeschneidert in das Projekt ein. Die Agenturen verfolgen die Entwicklung und Wartung mit einem ganzheitlichen Ansatz und verfügen in der Regel über umfassende Erfahrung in der E-Commerce-Branche. Die Zusammenarbeit ist also einfach, aber meist auch teuer. Denn das Know-how hat seinen Preis. Die Kosten für einen Onlineshop liegen zwischen 1.000 und 25.000 €. Eine Arbeitsstunde kann schnell 150 Euro kosten. 

Vorteile einer Agentur:

  • professionelle und qualitative Arbeit
  •  individuelle Wünsche und Anforderungen können umgesetzt werden
  • ganzheitliche Betreuung möglich
  • seriöses Auftreten und Projektstrukturen
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Nachteile einer Agentur:

  • meist hohe Kosten
  • längere Kommunikationswege
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#2 Freelancer beauftragen

Als Alternative zur Agentur kann man sich auch von einem Freelancer einen Onlineshop erstellen lassen. Freiberufliche Webentwickler bieten ihre Dienste meist günstiger an als Full-Service-Agenturen. Das heißt jedoch nicht zwingend, dass die Qualität darunter leiden muss. Denn viele Freelancer sind Experten auf ihrem Gebiet und bringen eine hohe Eigenmotivation mit. Die Beauftragung erfolgt dabei meist über Portale wie Fiverr. Der direkte Kontakt sorgt dabei für eine einfache Kommunikation.

In einem Erstgespräch wird das Projekt thematisiert und der Preis verhandelt. Aufgrund der Vielzahl an Freelancern findet sich für jedes Budget der passende Onlineshop-Entwickler. Die Stundensätze liegen in der Regel zwischen 40 und 120 Euro. Grundsätzlich ist hier aber etwas Vorsicht geboten. Denn ein hoher Preis bedeutet nicht immer eine hohe Qualität. Vor der Beauftragung sollte man sich stets Referenzen zeigen lassen und vorhandene Rezensionen prüfen. Vor allem für größere Unternehmen kann auch die Vertragssituation problematisch werden. Viele Freelancer verfügen über keine AGBs und erstellen keine gesonderten Angebote.

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Vorteile eines Freelancers:

  •  flexible Arbeitsweise
  •  günstiger als Agentur
  •  hohe Eigenmotivation der meisten Freelancer
  • direkter Kontakt sorgt für einfache Kommunikation
  • einfache Beauftragung über Fiverr und Co.

Nachteile eines Freelancers:

  • Qualität nicht immer garantiert
  • meist keine Vertragssicherheit
  • Probleme im Zeitmanagement können auftreten

#3 Alternative: Onlineshop selbst erstellen

Man muss sich nicht unbedingt einen Onlineshop erstellen lassen. Denn natürlich besteht auch die Möglichkeit, das Projekt in Eigenregie zu realisieren. Der große Vorteil: Es fallen kaum Kosten an. Lediglich die Gebühren für Domain und Hosting müssen getragen werden. Auch das technische Know-how muss nicht zwingend vorhanden sein. Mit Baukastensystemen wie Wix eCommerce, Shopify oder WooCommerce Shop können die Inhalte aufeinander aufgebaut werden. Das technische Grundgerüst steht dabei bereits.

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Der Nachteil der eigenständigen Planung und Erstellung ist jedoch die fehlende Flexibilität. Innerhalb des vorgegebenen Rahmens kann man sich kaum bewegen. Für Anfänger zwar wichtig, für größere Onlineshops aber meist ein Problem. Zudem darf der Zeitaufwand nicht unterschätzt werden, wenn man einen Shop erstellen möchte. Die Wahl des Designs und das Erstellen von Produktbeschreibungen kann durchaus aufwendig sein. Zukünftig könnte die Erstellung von Onlineshops aber mithilfe von Künstlicher Intelligenz beschleunigt werden. Dann könnten Shopsysteme noch effizienter und vielleicht auch individueller gestaltet werden.

Vorteile:

  • es fallen kaum Kosten an
  • technisches Know-how nicht unbedingt notwendig
  • einfach Umsetzung von kleinen Projekten

Nachteile:

  • Individualisierung in Shop-Systemen kaum möglich
  • Zeitaufwand nicht zu unterschätzen

Nachhaltigkeit wird auch beim Shopping immer wichtiger! Das Video unserer Kollegen von desired stellt euch grüne Online-Shops vor.

Nachhaltige Online-Shops - Beim Shoppen etwas für die Umwelt tun
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Professionellen Onlineshop erstellen lassen: Wann sollte ich eine Agentur einschalten?

Grundsätzlich könnt ihr einen Onlineshop kostenlos erstellen. Dennoch nehmen viele Betreiber die Hilfe einer Agentur in Anspruch. Das kostet zwar Geld, bringt aber mehr Flexibilität und Individualität mit sich. Hier stellt sich anfangs vor allem die Frage nach der Komplexität des Projekts. Wenn nur einige Produkte angeboten werden sollen, kann auf einen kostenlose Angebote wie von WooCommerce Shop zurückgegriffen werden. Anhand von Templates und einfachen Anleitungen lässt sich der Shop binnen kürzester Zeit und ohne Know-how aufsetzen. Handelt es sich hingegen um einen komplexen Onlineshop mit vielen Produkten oder mehreren Kategorien, ist eine Agentur oft die bessere Wahl. Die IT-Experten können den Shop ganz nach den Wünschen des Betreibers aufbauen und mit verschiedensten Funktionen versehen. Auch Design und Menüführung können individuell angepasst werden.

Natürlich stellt sich auch die Frage nach den zeitlichen Kapazitäten und dem technischen Know-how. Einen Webshop auf die Beine zu stellen, kann durchaus fordernd sein. Es braucht eine Landingpage, Produktbeschreibungen müssen verfasst und Produktbilder erstellt werden. Hinzu kommt die Suchmaschinenoptimierung, damit die Webseite auch über Google und Co. gefunden wird. Zwar nimmt die Erstellung in Shop-Systemen nur wenig Zeit in Anspruch. Die nachträgliche Optimierung der Inhalte sowie die Erstellung von Fotos und Texten erfordern aber dennoch zeitliche Kapazitäten. Wer zu wenig Zeit hat, sollte den Onlineshop erstellen lassen. Dann kann die Webseite möglichst schnell und ohne Startschwierigkeiten online gehen.

Kostenfaktoren eines professionellen Onlineshops

Den professionellen Onlineshop erstellen zu lassen, bringt einige Kosten mit sich. Doch nicht nur in der Entwicklungsphase werden Investitionen fällig. Auch nach dem Launch kommt es zu laufenden Kostenpunkten, die vorab unbedingt berücksichtigt werden müssen.

Website-Entwicklung

  • Domain und Hosting: Der Grundstein eines jeden Onlineshops. Die Domain ist der Name, unter welchem die Webseite künftig erreichbar ist. Zudem muss die Webseite auf einem Server gehostet werden. In einigen Fällen ist das Shop-Hosting jedoch auch kostenlos.
  • Webdesign und Webentwicklung: Für einen professionellen und individuellen Onlineshop sind Webdesign und -entwicklung unersetzbar. So lassen sich die eigenen Anforderungen und Wünsche möglichst präzise umsetzen. Hierfür fallen in der Regel die höchsten Kosten an.
  • Lizenzen für das Shopsystem: Für Shopsysteme fallen in der Regel monatliche Kosten an. Bekannte Anbieter wie Wix Commerce oder Shopify liegen hier zwischen 20 und 30 Euro im Monat. Für die gebotenen Inhalte ist der Preis absolut gerechtfertigt.
  • Themes & Plug-ins: Viele Themes und Plug-ins sind kostenlos. Es gibt jedoch auch kostenpflichtige Tools, die für den Onlineshop von Bedeutung sein können. Von der Datenverwaltung bis hin zum Marketing-Toolkit werden für nahezu alle Bereiche effiziente Lösungen angeboten.

Für einen reibungslosen Ablauf

  • Zahlungsdienstleister: Die angebotenen Zahlungsmethoden sind maßgeblich für die Customer Experience im Onlineshop verantwortlich. Renommierte Dienstleister wie PayPal oder Klarna erheben diverse Gebühren und verlangen prozentuelle Abgaben. 
  • Fulfillment-Anbieter: Damit der Versand reibungslos läuft, können Webshop-Betreiber auch auf Fulfillment-Dienstleister zurückgreifen. Die Bestellung wird dann einfach weitergeleitet und vom Dienstleister vorbereitet und versendet. Bekanntestes Beispiel ist das Fulfillment von Amazon. Hier kostet der Paketversand rund 4 Euro. Natürlich können Lagerung und Versand aber auch eigenständig abgewickelt werden.
  • Shop-Support und Wartung: Damit der Onlineshop up to date bleibt, sind regelmäßige Updates und Wartungen nötig. Diese Arbeiten werden in der Regel von der Agentur übernommen, die den Webshop aufgesetzt hat.

Online-Marketing

  • SEO-Optimierung: Die Konkurrenz im E-Commerce ist groß. Damit der eigene Webshop überhaupt gefunden wird, muss der Inhalt für Suchmaschinen optimiert sein. Von der technischen Überarbeitung bis hin zu angepassten Produktbeschreibungen wartet jede Menge Arbeit. Die Investition lohnt sich aber. Denn durch Keywords, Google Ads und Co. kann die Klickrate deutlich erhöht werden.
  • Social-Media-Marketing: Auch das Social-Media-Marketing ist für Onlineshops von entscheidender Bedeutung. So kann die Zielgruppe effektiv und vergleichsweise kostengünstig angesprochen werden. Mithilfe der Algorithmen von Instagram und Co. werden die Inhalte dann potenziellen Kunden ausgespielt.
  • Hochwertige Produktfotos und -beschreibungen: Damit der Onlineshop einen seriösen ersten Eindruck hinterlässt, braucht es ansprechende Produktfotos und fehlerfreie Texte. Auch diese Aufgabe kann an eine Agentur ausgelagert oder in Eigenregie durchgeführt werden. Vor allem bei den Produktbildern sollte aber nichts dem Zufall überlassen werden.

Wie hoch die Gesamtkosten letzten Endes ausfallen, ist sehr individuell. Von dreistelligen bis hin zu fünfstelligen Beträgen gibt es jede Menge Spielraum. Prinzipiell ist es sogar möglich, den Onlineshop kostenlos zu erstellen und nur für Lizenzen und externe Dienste zu bezahlen. Dann kann der Webauftritt auch mit minimalem Budget umgesetzt werden.

Onlineshop erstellen lassen: Die typischen Arbeitsschritte

Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Shop-Entwickler kann den Arbeitsprozess beschleunigen und den Erfolg maßgeblich beeinflussen. Vor allem Unternehmen entscheiden sich meist dazu, einen professionellen Webshop auf die Beine stellen zu lassen. Doch auch beispielsweise für Dropshipping kann es durchaus sinnvoll sein, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen. Dabei gibt es einige Schritte, um letzten Endes einen ansprechenden Onlineshop vor sich zu haben.

#1 Bedarfsanalyse

Eine Bedarfsanalyse ist entscheidend, um realistische Erwartungen an den künftigen Shop stellen zu können. Sie stellt die Grundlage dar, auf der alle weiteren Maßnahmen aufbauen. Bevor sich Unternehmen einen Onlineshop erstellen lassen, müssen erst einmal wichtige Fragen beantwortet werden.

  • Was soll mit dem Onlineshop erreicht werden?
  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Welche Produkte sollen verkauft werden?
  • Was kann man von der Konkurrenz lernen?
  • Gibt es spezielle Funktionen, die der Shop bieten muss?

Die Bedarfsanalyse hängt zum Teil auch von der Branche ab. Wenn Kleidung verkauft werden soll, benötigt es im weiteren Verlauf eine anders gestaltete Website als für Elektronik.

#2 Beratung

Bedarfsanalyse und Beratung gehen oft Hand in Hand. Um sich einen Onlineshop erstellen lassen zu können, muss ein offener Austausch herrschen. Bei der Beratung geht es nämlich nicht nur um die technischen Aspekte. Oft werden im Vorfeld auch bereits Themen wie Design, Marketing und Best Practices im E-Commerce aufgegriffen. Anhand einer ersten Beratung können die Vorstellungen und Ziele der künftigen Webshop-Betreiber mit den Entwicklern besprochen werden. Die Beratung einer seriösen Agentur zieht sich in der Regel aber durch den gesamten Arbeitsprozess. So sind alle Beteiligten immer auf dem aktuellsten Stand und neue Wünsche oder Änderungen können aufgegriffen werden.

#3 Konzepterstellung

Ein klares Konzept ist der Grundstein für den Erfolg des späteren Onlineshops. Um ein einheitliches Konzept erstellen zu können, müssen alle Ziele und Anforderungen definiert sein. Nur dann kann die Agentur aus den verschiedenen Wünschen ein ganzheitliches Bild zeichnen. Design, Text und Navigation müssen dabei perfekt aufeinander abgestimmt werden. Doch auch die technische Komponente darf hier nicht vernachlässigt werden.

#4 Design und Prototyping

Das visuelle Design ist einer der wichtigsten Schritte, wenn sich Unternehmen einen Onlineshop erstellen lassen. Dabei geht es vor allem darum, eine ansprechende Benutzeroberfläche zu schaffen. Doch auch die Ästhetik der Marke muss sich im Design widerspiegeln. In jedem Fall muss die Benutzeroberfläche des Shops hochwertig wirken. Amateurhaftes Design oder ein schlechtes Farbkonzept vermitteln oft unprofessionelles Verhalten. Potenzielle Kunden können dadurch abgeschreckt werden und sich gegen einen Kauf entscheiden. In dieser Entwicklungsphase werden immer wieder Prototypen präsentiert. So kann dem Kunden die künftige Website präsentiert werden. Bei einer seriösen Agentur stellen Design und Prototyping einen iterativen Prozess dar. Durch das Kundenfeedback werden so lange Änderungen vorgenommen, bis vollste Zufriedenheit herrscht.

#5 Programmierung

Im letzten Arbeitsschritt geht es an die Programmierung. Hier wird die Website in einer Sandbox entwickelt und auf mögliche Fehler getestet. So kann sichergestellt werden, dass es beim Launch zu keinen Error-Meldungen oder Bad Gateways kommt. Zusätzlich wird der Onlineshop mit Produktbeschreibungen und Bildern gefüllt.

#6 Launch

Der Launch ist für viele Kunden der aufregendste Schritt, wenn sie sich einen Onlineshop erstellen lassen. Beim Launch geht der Shop ins Live-System über und Kunden können ab sofort auf die Webseite zugreifen. Nach dem Launch ist die Arbeit aber meist nicht vorbei. Die Webseite muss regelmäßig aktualisiert und optimiert werden, um Kunden ein optimales Einkaufserlebnis zu gewährleisten.

Fazit

Ein eigener Onlineshop ist in der digitalen Welt von heute nahezu unerlässlich. Der E-Commerce-Sektor boomt weiterhin und verspricht die Möglichkeit, Produkte in aller Welt zu verkaufen. Sich einen Onlineshop erstellen zu lassen, ist dabei gar nicht immer zwingend notwendig. Bekannte Shopsysteme wie Wix oder WooCommerce verlangen kein technisches Know-how, um eine stilvolle Webseite in kürzester Zeit für den Live-Betrieb vorzubereiten. Bei größeren Projekten mit vielen Kategorien und Artikeln kann es aber auch durchaus sinnvoll sein, mit einer Agentur oder einem Freelancer zusammenzuarbeiten.

FAQ

Wie kann ich einen Onlineshop erstellen lassen?

Wer einen Onlineshop erstellen lassen möchte, kann eine spezialisierte Agentur oder einen Freelancer auf diversen Portalen kontaktieren. Nach einem Erstgespräch wird dann ein Konzept rund um die Funktionen und das Design aufgebaut. Dank diverser Shopsysteme ist die Erstellung eines kleinen Onlineshops aber auch relativ einfach selbst möglich. 

Was kostet es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Die Kosten für die Erstellung eines Onlineshops variieren je nach Umfang und Komplexität des Projekts. Von wenigen Hundert bis hin zu mehreren Tausend Euro gibt es eine enorme Bandbreite. Wie hoch die Kosten sind, hängt auch vom Projektpartner ab. Agenturen sind hier meist am teuersten und bieten eine Full-Service-Lösung. Freelancer erstellen einen Webshop meist etwas günstiger. Am wenigsten Kosten fallen natürlich an, wenn der Shop in Eigenregie erstellt wird.

Wie kann ich selbst einen Onlineshop erstellen?

Es gibt verschiedene Plattformen, Tools und Plug-ins, mit denen Anfänger ihren eigenen Onlineshop erstellen können. Besonders einfach gelingt die Umsetzung über Shopsysteme wie WooCommerce oder Shopify. Hier wird der Onlineshop im Baukasten-System erstellt und es braucht kein technisches Know-how. Für erfolgreichen E-Commerce kann aber auch auf professionelle Webdesign-Plattformen zurückgegriffen werden. In einem solchen Fall ist mehr Individualität möglich.

Kann ich einen Onlineshop kostenlos erstellen?

Einige beliebte Shopsysteme sind kostenlos nutzbar. Vor allem nach der Gründung ist es wichtig, die Kosten möglichst gering zu halten. Den Onlineshop völlig ohne laufende Kosten zu betreiben, ist dann meist aber nicht möglich. Für Zahlungsanbieter, Hosting oder auch Marketing fallen früher oder später Gebühren an.

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