Besser als AirPods: Überraschende Details zu Apples High-End-Kopfhörer durchgesickert

Florian Matthey

Zusätzlich zu den Ohrhörern EarPods und AirPods will Apple in Zukunft auch High-End-Kopfhörer anbieten. Jetzt sind neue Details zu deren Funktionsumfang und zu Apples Zeitplan durchgesickert.

Besser als AirPods: Überraschende Details zu Apples High-End-Kopfhörer durchgesickert

Apples High-End-Kopfhörer bietet Geräuschreduktion

Ende Februar sickerte erstmals durch, dass Apple an einem eigenen High-End-Kopfhörer arbeitet: Bei diesem soll es sich nicht um Ohrstöpsel, sondern um einen die Ohren umschließenden Kopfhörer mit Bügeln handeln. Solche gab es von Apple selbst bislang noch nicht – anders ist es natürlich beim Tochterunternehmen Beats, dem Apple so selbst Konkurrenz machen würde.

Bloomberg will jetzt weitere Details zum Apple-Kopfhörer erfahren haben: Dieser soll eine Noise-Cancelling-Funktion beziehungsweise aktive Geräuschreduktion bieten – also Umgebungsgeräusche mit einem eigenen Mikrofon aufnehmen und diese durch „Antischall“ für den Benutzer weniger hörbar machen. Auch das gibt es schon in einigen Beats-Kopfhörern, bisher aber eben nicht von Apple selbst.

Apple-Kopfhörer erscheinen frühestens Ende 2018

Allerdings wird Apple wohl nicht einfach ein bestehendes Beats-Modell nehmen und es zum eigenen Verkauf mit einem Apple-Logo versehen – obwohl es mit den Beats Studio3 Wireless schon Kopfhörer mit Apples Drahtlos-Chip Apple W1 und aktiver Geräuschreduktion gibt. Stattdessen scheint Apple etwas komplett Neues entwickeln zu wollen, das die Kunden ebenso wie die AirPods überzeugen soll.

Beats Studio3 Wireless.

Dafür spricht auch, dass der Veröffentlichungstermin noch unsicher zu sein scheint: Bloomberg hat erfahren, dass Apple aktuell eine Veröffentlichung für das Jahresende 2018 plant – sodass eine Vorstellung zusammen mit der nächsten iPhone-Generation denkbar wäre. Allerdings bestünden noch Schwierigkeiten bei der Produktentwicklung, aufgrund derer sich der Termin noch verzögern könnte.

Quelle: Bloomberg via 9to5Mac, MacRumors, Bildquelle: Pixabay

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