1 von 9 © Schnittmodell eines Kunststoff-Kraftstofftanks mit Tauchpumpe, Fuellstandssensor und einem Schwallbrecher.Quelle:By Cschirp (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

1. Kraftstofftank

Das dürfte auch Laien sofort einleuchten: Wenn das Auto mit Strom fährt, braucht es kein Benzin und somit auch keinen Tank. Ist auch gut so, denn eigentlich war er schon immer ein „Problembär“. Nicht zum Spaß ist er meist im hinteren Teil des Fahrzeugs und somit weit weg vom Motor untergebracht – so versuchen Ingenieure, die Brandgefahr bei Unfallsituationen zu minimieren. Leider benötigt dieses Konzept auch ein kompliziertes System aus Leitungen, die gewartet werden wollen. Jeder, der schon mal in der Werkstatt den Satz „Die Benzinleitung ist leider undicht“ gehört hat, wird sich freuen können: Tank und Kraftstoffleitungen fehlen in Elektroautos. Eine Sorge weniger. Wo nichts verbrannt wird …

Anmerkung: Das Titelbild dieses Artikels zeigt die VW Studie „I.D.“ – ein Elektroautoprototyp, der letztes Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Quellen: VW, By Cschirp (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons