Firstload kündigen – so habt ihr Erfolg

Marco Kratzenberg

Erst meldet man sich für einen 14-tägigen kostenlosen Zugang an und dann hat man aus Versehen ein Abo am Hals. Wenn ihr Firstload kündigen wollt, braucht ihr zuerst einmal die nötigen Adressen. Wir haben für euch alle wichtigen Daten zusammengestellt.

Firstload kündigen – so habt ihr Erfolg

Der Anbieter Firstload.com bietet schnelle Zugänge ins Usenet an. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, aber dann folgen Abos verschiedener Preisstaffeln. Je nach gewähltem Angebot müsst ihr da bis zu 6 Monate zahlen und auch das verlängert sich, wenn ihr wieder vergesst, bei Firstload zu kündigen. Darum hier die Adressen und Tipps.

Ihr habt laut der DSGVO ein Recht auf Auskunft über eure gespeicherten Daten. So könnt ihr also auch Kontakt zu „versteckten“ Firmen aufnehmen – hier unser Video:

DSGVO: Das Recht auf Auskunft (Erklär-Video von Digitale Gesellschaft e.V.).

Firstload-Kündigung: Kontaktmöglichkeiten

14 Tage kostenlos sind ja eine gute Möglichkeit, das Angebot zu testen. Aber ihr müsst schon früh genug bei Firstload kündigen, um danach nicht in einem Abo festzustecken.

Das ist aber nicht unbedingt einfach gelöst. Zur Erinnerung: Die Betreiberfirma von Firstload sitzt angeblich in den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat aber ein Service-Center in London (bald also außerhalb der EU). Die AGB gelten für Österreich und dort sind auch die Telefonanschlüsse des Supports angesiedelt.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, bei Firstload zu kündigen.

Postanschrift Firstload Care Center

88 Wood Street

London

EC2V 7RS

United Kingdom

E-Mail-Adresse hilfe@firstload.com
Telefonnummer (Mo. – Fr., 8 – 16 Uhr) +43 (0) 720 699 623
Faxnummer +43 (0) 720 699 623 91

Die Firma verweist auf die Postanschrift und schreibt dazu „Bitte richten Sie jegliche Korrespondenz an diese Adresse. Nur an das Firstload Care Center gerichtete Kundenanfragen können bearbeitet und beantwortet werden.“

Unter dieser Voraussetzung darf die Firma allerdings innerhalb der EU ihre Dienste gar nicht anbieten. Insofern müsste eine Kündigung auch telefonisch, per Fax und E-Mail akzeptiert werden.

  • Sendet eure Kündigung also auf einem dieser Wege an die Firma.
  • Vergesst nicht euren Namen, die Anschrift, eure E-Mail-Adresse sowie die Kundennummer oder den Benutzernamen
  • Nennt den Kündigungstermin beziehungsweise benutzt den Passus „zum nächstmöglichen Termin“.

Firstload weist selbst darauf hin, dass jede E-Mail an das Unternehmen automatisch mit einer kurzen Antwort und einer „Ticket-Nummer“ beantwortet wird. Solltet ihr so eine Antwort nicht erhalten, ist eure Mail nicht angekommen.

Fragten zur Kündigung könnt ihr auch im Kontaktformular von Firstload stellen. Dort besteht auch die Möglichkeit, eine Telefonnummer für einen Rückruf anzugeben.

Habt ihr so problemlos bei Firstload kündigen können oder gab es Probleme? Schreibt uns doch eure Erfahrungen in die Kommentare – aber denkt daran: Beleidigungen helfen niemandem und entsprechende Kommentare müssen wir löschen.

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