Das sind die 8 Fight-Club-Regeln nach Tyler Durden

Selim Baykara

Die Fight-Club-Regeln bestimmen, wer in den Fight-Club rein darf, und wie man sich zu verhalten hat, wenn man drinnen ist. Im Fight Club gilt das Wort von Tyler Durden, der die folgenden Regeln aufgestellt hat. 

Fight Club: Offizieller Trailer.

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Der namenlose Protagonist von lebt in einer langweiligen IKEA-Wohnung, leidet unter Schlafstörungen und arbeitet in einem mindestens genauso langweiligen Job als Rückrufkoordinator eines Autoherstellers. Sein Leben ist eine einzige Katastrophe und er hasst sich selbst. Daher besucht er Selbsthilfegruppen, wo er Krankheiten vortäuscht und die Anteilnahme von Leidensgenossen sucht. Dann trifft er Tyler, der zu ihm sagt: „I want you to hit me as hard as you can.“ Er macht es. Das ist der Beginn des Fight Club. Und es gibt insgesamt acht Regeln:

Fight-Club-Regeln: Die 8 Leitsätze des Tyler Durden

  • 1. Regel: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club.
  • 2. Regel: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club.
  • 3. Regel: Wenn jemand „Stop“ ruft, schlappmacht oder abklopft, ist der Kampf vorbei.
  • 4. Regel: Es kämpfen jeweils nur Zwei.
  • 5. Regel: Nur ein Kampf auf einmal.
  • 6. Regel: Keine Hemden, keine Schuhe.
  • 7. Regel: Die Kämpfe dauern genau solange, wie sie dauern müssen.
  • 8. und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muß kämpfen.

Fight-Club-Regeln und noch mehr Zitate

Neben den bekannten Regeln zum gibt es natürlich noch viele weitere Zitate mit denen Tyler Durden die Konsumgesellschaft, die falsche Moral und die allgemeine Mittelmäßigkeit der Welt kritisiert und uns allen einen Spiegel vorhält. Werft dazu einen Blick in unsere Bilderstrecke:

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Die kultigsten Zitate aus Fight Club: Tyler Durden erklärt die Welt

Fight Club gilt heute als Klassiker der späten Neunziger. In dem Kultfilm mit Brad Pitt und Edward Norton trifft ein durchschnittlicher Angestellter mittleren Alters auf den charismatischen Tyler Durden. Tyler führt den Protagonisten in den Fight Club ein - einen Privatclub, in dem sich frustrierte Männer prügeln, um wieder zu spüren, dass sie lebendig sind.

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