Sherlock Trivia: Die 10 besten Fun-Facts zur BBC-Serie

Philipp Schleinig 2

Es ist eine der besten Serien der letzten Jahre, zählt Millionen Fans weltweit und sorgt regelmäßig dafür, … dass wir uns tierisch aufregen! Warum brauchen die neuen Staffeln von „Sherlock“ immer so lange? Um die Lücke vielleicht etwas zu füllen, haben wir uns mal die Trivia zu „Sherlock“ angesehen, um euch die besten Fun-Facts zu präsentieren! Vorhang auf, the game is on!

Wer uns aufmerksam verfolgt, dürfte schon mitbekommen haben, dass ich ein ausgesprochener „Sherlock“-Fan bin. Und so stelle ich mir zur Zeit nur eine Frage: Wann erscheint Staffel 4? Während wir im Dezember 2015 zumindest ein Weihnachtsspecial bekommen, lässt die Anknüpfung an den Cliffhanger aus Staffel 3 auf sich warten.

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Die besten Sherlock-Momente: 15 überragende Szenen der Serie

Zudem tauchten zuletzt Set-Fotos vom „Sherlock“-Special auf, die uns doch etwas verwirrten. Doch alles in allem bin ich mir sicher, dass sich, wie bisher immer, die Warterei lohnen wird, denn „Sherlock“ ist schon eine verdammt gute Serie! Und so gehen wir heute ins Detail und schauen uns die „Sherlock“-Trivia an!

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Sherlock Trivia & Fun-Facts

Achtung: Spoiler zu „Sherlock“ könnten folgen!

Bevor die Fakten folgen, gibt es hier nochmal einen „Sherlock“-Trailer für den Fall, dass ihr keine Spoiler sehen wollt:

Sherlock Staffel 3 - Trailer Englisch.
  • Jeder kann es lernen: Dass sich Sherlock (Benedict Cumberbatch) öfters gedanklich verabschiedet, ist dem Gedächtnispalast geschuldet. In der Hochzeitsfolge aus Staffel 3 wird dieser prominent eingesetzt und veranschaulicht, um den Mörder auf der Hochzeit zu entlarven. Die Technik des Gedächtnispalasts ist übrigens keine Erfindung der Serie, sondern tatsächlich eine angewandte Methode, um Wissen im Gedächtnis zu speichern!
  • Es bleibt in der Familie: Warum casten, wenn man auch die eigene Familie nehmen kann? In „Sherlock“ gibt es so manches Verwandtschaftsverhältnis, welches über die Serie hinausgeht. So sind Sherlocks Eltern tatsächlich auch die von Benedict Cumberbatch. Watsons Frau Mary Morstan (Amanda Abbington) ist in der Realität die Lebensgefährtin von Martin Freeman. Produzentin Sue Vertue ist mit Drehbuchautor und „Sherlock“-Schöpfer Steven Moffat verheiratet und Mark Gatiss‚ Ehemann ist in „Der Reichenbachfall“ als Barkeeper zu sehen.
  • Familientreffen: Das nenne ich mal Zusammenhalt! Immer, wenn eine neue „Sherlock“-Folge im Fernsehen ausgestrahlt wird, versammelt sich der gesamte Cast im Haus von Martin Freeman und Amanda Abbington, um das Event gemeinsam zu verfolgen.
  • Schreiben wie Sherlock: Ihr wollt auch einmal Text-Nachrichten im Stile von „Sherlock“ verfassen? Kein Problem: Die in der Serie verwendete Schriftart heißt „Johnston Sans“ und ist überall in der U-Bahn von London zu finden.

  • Vorwegnahme des Unvermeidlichen: In „Sherlock“-Staffel 2, Folge 1 erzählt Sherlock Irene Adler (Lara Pulver) von der Entschlüsselung des Enigma-Codes, mit welchem die Deutschen im Zweiten Weltkrieg ihre Angriffe koordiniert haben und dass die Briten, als sie den Code entschlüsselt hatten, einige Angriffe dennoch geschehen ließen, um die Nazis nicht misstrauisch zu machen. Genau um diese Geschichte geht es in „The Imitation Game“, in welchem Benedict Cumberbatch Alan Turing spielt und damit den Code knackt.
  • Vergiss mein nicht!: Rupert Grave verkörpert den Scotland-Yard-Detective Greg Lestrade und hat nun schon seit drei Staffeln damit zu kämpfen, Sherlock Holmes seinen Namen einzutrichtern. Der Detektiv nennt ihn nämlich immer anders und damit falsch. Dies ist ein Augenzwinkern in Richtung der literarischen Vorlage, in welcher wir nämlich Lestrades Vornamen nie erfahren.
  • Achtung, der Chef kommt: Die Adaption von „Sherlock“ in die Moderne ist den kreativen Köpfen Steven Moffat und Mark Gatiss zu verdanken. Während Gatiss nicht nur als beratender Drehbuchautor, sondern auch als Mycroft-Darsteller immer am Set ist, sieht es bei Steven Moffat anders aus. Da dieser auch an „Doctor Who“ beteiligt ist, hält er sich vom Set fern. Sollte er dennoch einmal auftauchen, bedeutet das nichts Gutes, denn Moffat kommt nur, wenn etwas total falsch läuft!
  • Gotta catch’em all: Folgende Szene HÄTTE bereits beim ersten Mal funktioniert! Nur war der Kameramann zu langsam. Im Kasten war die Szene schließlich beim dritten Versuch:

  • Back to the roots: Ursprünglich existierte die Hausnummer 221b in der Baker Street gar nicht. Zu Arthur Conan Doyles Zeiten war die Straße bedeutend kleiner und die Nummern nicht so hoch. Doch mit der zunehmenden Popularität der Adresse zogen viele Bars und Restaurants an diese Stelle, sodass sie heute existiert.
  • Zu guter Letzt: Ein schöner Fakt, wie ich finde - Benedict Cumerbatch war die erste und einzige Wahl von Gatiss und Moffat, nachdem diese den Schauspieler in „Abbitte“ gesehen hatten. Und ich könnte mir keinen besseren vorstellen!

Quellen:

Unser Sherlock-Quiz:

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